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Eskalation

Wie eine Sitcom: Weißes Haus im Total-Chaos

Kaum eine Soap Opera im TV bietet täglich so viele Highlights wie das Team Trump im Weißen Haus. Immer noch wird über die wahren Gründe für den Rauswurf von Anthony Scaramucci (53) nach nur 10 Tagen als Kommunikationsdirektor gerätselt.

Fix ist: Es hat mit seinen vulgären Verbal-Entgleisungen zu tun. „Ihr könnt euch ins Knie ficken“, „Ich versuche nicht, meinen eigenen Schwanz zu lutschen“, sind zwei der vielen Tiefpunkte dieser kurzen Amtsperiode. Das wurde nun scheinbar auch Trumps Frau Melania und ­seiner Tochter Ivanka zu viel: Sie sollen den Präsidenten gedrängt haben, den Polit-Rüpel zu entlassen.

Verrückter Kampf: Trumps Leute gegen Polit-Profis

62 Entlassungen. Schockierende Zwischenbilanz: 62 wichtige Mitarbeiter hat Trump in 194 Tagen Amts­periode gehen lassen. Darunter viele Polit-Kapazunder:

  • Die Chefin des Justizministeriums Sally Yates ging 10 Tage nach Trumps Amts­beginn.

  • FBI-Chef James Comey. Hintergrund: Trump wollte offenbar die Ermittlungen gegen ihn wegen der Russland-Kontake im Sand verlaufen lassen.

  • Der Sprecher des Weißen Hauses Sean Spicer versuchte immerzu, die verrückten Ideen Trumps zu verteidigen. Er schmiss das Handtuch, als Scaramucci Kommunikationschef wurde.

  • Stabschef Reince Priebus. Das nächste Opfer Scaramuccis. Er sollte die rechte Hand des Präsidenten sein, wurde aber häufig umgangen.

Im Hintergrund tobt ein erbitterter Kampf zwischen dem Polit-Establishment und den Neo-Politikern aus Trumps Umfeld (häufig Banker oder Milliardäre). Jetzt markierte der neue Stabschef John Kelly sein Revier, indem er Scaramuccis Abgang inszenierte.

Experte über Trump: "Er ist bösartig selbstverliebt"

Psychologe John D. Gartner attestiert dem US-Präsidenten eine ernsthafte Krankheit.

„Donald Trump ist ein Verrückter“, vor ­wenigen Tagen erst wurde ein geheim aufgenommenes ­Gespräch zwischen zwei ­republikanischen US-Senatoren bekannt, in denen sie genau diese Meinung über ihren Parteifreund äußerten.

Auch hoch angesehene Psychologen vertreten diese Meinung, sogar wissenschaftlich fundiert. „Er leidet an bösartiger Selbstverliebtheit – und das ist unheilbar“, sagt etwa der Top-Psychologe John D. Gartner von der Johns Hopkins University in Maryland.

Der Professor weiß, er bricht somit die strengen Regeln seines Berufsstandes, keine Ferndiagnosen zu stellen. Aber: Gartner „muss“ öffentlich über ­seine Diagnose sprechen: „Trump ist emotional unfähig, Präsident zu sein.“

Die Auswirkung der Krankheit laut dem Experten: „Sie macht Betroffene gefährlich und skrupellos.“

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