Burma / Rangun

Zehntausende fliehen vor Überflutungen

Burma
© APA
Der Monsun setzte mehr als 54.000 Hektar unter Wasser.
OE24 auf Google bevorzugen

Zehntausende Menschen haben im südostasiatischen Burma vor heftigen Monsunregenfällen Zuflucht in Notunterkünften gesucht. Mehr als 68.000 Menschen seien landesweit in 308 Unterkünften untergekommen, teilte das Sozialministerium am Montag mit. Die Menschen würden dort mit Lebensmitteln und anderen notwendigen Dingen versorgt. Den Angaben zufolge wurden bereits mehr als 54.000 Hektar Ackerfläche überschwemmt.

Am stärksten von dem Unwetter betroffen war das Irrawaddy-Delta im Südwesten des Landes. Dort gab es die schwersten Regenfälle seit dem verheerenden Zyklon Nargis 2008 mit 138.000 Toten und Vermissten. Bisher wurden in der Region keine Todesopfer gemeldet. Anfang August waren jedoch im östlichen Bundestaat Shan zwei Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Die Fluten hatten im Juli zunächst Shan getroffen und sich dann auf andere Gebiete ausgeweitet.

Die stärksten Bilder des Tages


1 / 160

Eine Lego-Giraffe ist das neue Maskottchen eines chinesischen Einkaufszentrums

Eine Lego-Giraffe ist das neue Maskottchen eines chinesischen Einkaufszentrums

© Reuters

So spektakulär wird in China das Laternenfest gefeiert

So spektakulär wird in China das Laternenfest gefeiert

© Reuters

Nackter PETA-Protest in London

Nackter PETA-Protest in London

© Reuters

Verheerende Überschwemmungen rund um Manila


1 / 30

Verheerende Überschwemmungen auf den Philippinen

Verheerende Überschwemmungen auf den Philippinen

© APA

Verheerende Überschwemmungen auf den Philippinen

Verheerende Überschwemmungen auf den Philippinen

© APA

Verheerende Überschwemmungen auf den Philippinen

Verheerende Überschwemmungen auf den Philippinen

© APA

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden