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Frontalzusammenstoß

20 Tote bei Zugsunglück in Süditalien

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Bei einem Zusammenstoß zweier Züge auf der Linie Corato und Andria nördlich der süditalienischen Hafenstadt Bari sind laut vorläufigen Angaben 20 Personen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Passagiere wurden verletzt. Die Rettungsmannschaften befürchten jedoch, dass die Zahl der Todesopfer noch wesentlich höher sein wird.

Verletzt wurden vor allem Passagiere, die in den ersten beiden Waggons der Züge saßen. Aus den Trümmern wurde auch ein Kleinkind geborgen, das noch am Leben war und mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde. An Bord der beiden Züge befanden sich mehrheitlich Pendler und Studenten. Der Unfall ereignete sich auf einer eingleisigen Strecke.

Luftaufnahmen zeigten die völlig zerstörten Waggons. Dutzende Rettungsteams versuchten, in die Waggons zu gelangen und die Verletzten zu erreichen. Vermutet wird ein menschlicher Fehler.

"Die Situation ist dramatisch. Wir rechnen mit einer hohen Zahl von Toten", sagte der Vizepräsident der Region Apulien, Antonio Nunziante. Premier Matteo Renzi kondolierte den Familien der Toten und versprach seinen vollen Einsatz zur Klärung der Ursache des Bahnunglücks. Er brach einen Besuch in Mailand ab, um von dem Regierungssitz in Rom aus die Entwicklungen am Unglücksort zu verfolgen. Verkehrsminister Graziano Delrio reiste zum Unglücksort.


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