Zwei Iren landen im Suff im irakischen Kriegsgebiet

Kein Witz

Zwei Iren landen im Suff im irakischen Kriegsgebiet

Die meisten kennen es. Wenn man nach einer durchzechten Nacht aufwacht und sich nicht mehr daran erinnern kann, wie man eigentlich hier her kam. Dieses Erlebnis wurde von den zwei Iren William Meara und Craig Reynolds auf ein anderes Level befördert.

Die beiden Rucksacktouristen bereisten seit zwei Monaten den Mittleren Osten. Eines Abends befreundeten sie sich mit einem kurdischen Soldaten, der gegen ISIS kämpfte. Ein paar Drinks später, fanden sich die beiden in kurdischer Uniform auf einem Truck wieder, der sie mitten ins Kriegsgebiet beförderte. „Wir müssen irgendwas gesagt haben, das ihn auf die Idee gebracht hat. Plötzlich haben wir all diese hochrangigen Soldaten getroffen. Sogar ein Kommandant war mit uns mit. Es war absolut angsteinflößend. Das war glaube ich das gruseligste, das ich jemals gemacht habe“, schreibt Will auf seinem Blog.

Iren im Suff im Kiriegsgebiet © readyforroad.com

Ihr kurdischer Freund brach zwischendurch in Tränen aus. Er zeigte ihnen ein Dorf in dem seine Freunde im Kampf getötet wurden, schreibt Will. Diesen Aufenthalt werden sie jedenfalls nicht mehr so schnell vergessen. „Die Kurden sind eine der nettesten Menschen, die ich je auf meinen Reisen getroffen habe. Trotz der akuten Bedrohung haben sie uns unterhalten, mit uns gelacht und uns mit offenen Armen willkommen geheißen“, schreibt der Ire in seinem Blog.

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