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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:53
 

Großfahndung nach Killern von Göteborg

In einem Restaurant im schwedischen Göteborg sind am späten Mittwochabend mindestens zwei Menschen erschossen worden. Acht Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden. Die Polizei rechnet damit, dass die Zahl der Todesopfer noch steigt. Ein Augenzeuge berichtete im schwedischen Fernsehen, zwei Männer seien in das Restaurant gestürzt und hätten mit automatischen Waffen um sich geschossen. Die Polizei geht nach Angaben der Zeitung "Aftonbladet" davon aus, dass die Zahl der Opfer steigen werde. Die Ermittler vermuten nach ersten Erkenntnissen kriminelle Banden hinter der Tat. "Es gibt absolut nichts, was auf einen terroristischen Hintergrund hindeutet", sagte Polizeisprecherin Ulla Brehm nach einem Bericht von "Spiegel Online" (Donnerstag). Die Schützen konnten entkommen, die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet. Mehrere Personen seien vernommen worden.

02:54
 

Breaking News: Blutbad in Göteborg

Angreifer stürmten ein Pub in der schwedischen Metropole Göteborg mit Maschinenpistolen. Die erste Bilanz: Zwei Tote, acht Verletze nach Medienberichten. Laut Reports hätten zwei Täter mit Kalischnikows in der Bar in Göteborgs Stadtteil Hisingen, wo gerade Fußballspiele übertragen wurden, das Feuer eröffnet. Laut dem schwedischen Fernsehen seien zwei Menschen ums Leben gekommen, die Behörden rechneten jedoch mit einem Anstieg der Opferbilanz. Hintergründe über einen möglichen Terror-Anschlag sind bisher unbekannt.

02:04
 

Erneut 22 Anhänger Mursis zum Tod verurteilt: Erneut hat die ägyptische Justiz mehrere Anhänger des gestürzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi zum Tod verurteilt. Ein Gericht in Gizeh erließ die Urteile am Mittwoch gegen 22 Angeklagte wegen eines Angriffs auf eine Polizeistation nahe Kairo. Damals war ein Polizist getötet worden. Die vom Gericht behandelte Attacke fand am 3. Juli 2013 in Kerdasa statt - dem Tag, an dem der Armeechef und heutige Präsident Abdel Fattah al-Sisi Mursi für abgesetzt erklärt hatte. Das Urteil muss der höchsten religiösen Behörde des Landes zur Begutachtung vorgelegt werden, am 20. April soll die endgültige Entscheidung verkündet werden.

01:27
 

Liza Minnelli landet in der Reha

Der Filmstar Liza Minnelli (69, “Chicago”) lässt sich in einer Entzugsanstalt wegen Alkoholsucht behandeln, berichtet der Promi-Dienst TMZ. Die Aktrice ist seit mehreren Tagen in der Klinik in Malibu, sie mache “gute Fortschritte”, so ein Publizist.

00:54
 

Anschlag in Tunis: Zwei Franzosen tot: Unter den Todesopfern des Anschlags in der tunesischen Hauptstadt Tunis sind nach Angaben des Elysee-Palasts insgesamt zwei Franzosen. Frankreichs Präsident Francois Hollande erklärte am späten Mittwochabend, bei dem Angriff seien außerdem sieben Franzosen verletzt worden, einer von ihnen lebensgefährlich. Hollande sprach in der vom Elysee-Palast verbreiteten Erklärung von einem "furchtbaren Attentat". Er übermittelte den betroffenen Familien sein Mitgefühl und Tunesien seine Solidarität. Der französische Premierminister Manuel Valls erklärte im Internetdienst Twitter, die Welt müsse gemeinsam mit den Tunesiern "nein sagen zum Schrecken des islamistischen Terrors". Bewaffnete Angreifer hatten am Mittwoch das Nationalmuseum von Bardo in Tunis gestürmt. Insgesamt 19 Menschen wurden getötet, darunter 17 Touristen. Ob wie von der tunesischen Regierung angegeben auch Deutsche unter den Toten waren, war zunächst unklar.

00:03
 

USA bestätigten Drohnenangriff auf mutmaßlichen Westgate-Drahtzieher: Die USA haben bestätigt, bei einem Drohnenangriff in Somalia den mutmaßlichen Drahtzieher der Terrorattacke auf das kenianische Einkaufszentrum Westgate getötet zu haben. Die Drohne habe Aden Garar, ein Mitglied islamistischen Al-Shabaab-Miliz, in der Nähe der Stadt Bardhere in einem Auto getroffen, teilte das Pentagon am Mittwoch mit. Garar sei eine Schlüsselfigur für die Planung möglicher Attacken auf Amerikaner und westliche Interessen gewesen. "Sein Tod hat der Terrororganisation Al-Shabaab in Somalia einen weiteren harten Schlag versetzt", hieß es aus dem Pentagon. Die Miliz hat in den vergangenen Jahren immer wieder Anschläge im Nachbarland Kenia verübt. Die Attacke auf das Einkaufszentrum in Nairobi im September 2013 mit mehr als 70 Toten war das bisher schwerste Blutbad. Die Al-Shabaab fordert den Abzug der kenianischen Truppen aus Somalia.

23:39
 

Schüsse in Arizona: Ein Toter und fünf Verletzte

Ein Unbekannter hat in der Nähe von Phoenix im US-Staat Arizona mindestens einen Menschen getötet und fünf weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte nach einer mehrstündigen Suche in Mesa festgenommen werden, sagte Polizeisprecher Steve Flores. Mittwoch früh (Ortszeit) waren nach Polizeiangaben in einem Motel Schüsse gefallen, vermutlich nach einem Streit. Dabei starben ein Mann, zwei Frauen kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Kurz darauf habe der Täter an einem nahe gelegenen Restaurant einen weiteren Mann angeschossen, als er versuchte, ein Auto zu stehlen. Von dort sei er in Richtung Süden gefahren, wo er an zwei benachbarten Wohnhäusern auf je einen weiteren Mann schoss. Eines dieser beiden Opfer sei in kritischem Zustand, die anderen vier würden überleben, sagte Flores. Der zwischen 30 und 40 Jahren alte Verdächtige, der im Gesicht sowie am Hals tätowiert ist, wurde schließlich auf dem Balkon einer leerstehenden Wohnung entdeckt. Er ergab sich einer Spezialeinheit der Polizei, nachdem er mit einem Elektroschocker unschädlich gemacht wurde. Das genaue Motiv war am Mittwoch weiterhin unklar.

22:55
 

Auswanderung aus Spanien trotz Wirtschaftserholung ungebremst: Ungeachtet der wirtschaftlichen Erholung Spaniens ist die Zahl der Auswanderer aus dem südeuropäischen Land kaum gefallen. Im vergangenen Jahr hätten knapp 125 000 Spanier ihrem Land den Rücken gekehrt, teilte die Statistikbehörde INE am Mittwoch mit. Damit stieg die Zahl der Auslands-Spanier im Vergleich zu 2013 um 6,1 Prozent und beträgt nun knapp 2,2 Millionen. 2013 waren diesen Angaben zufolge knapp 126.800 Spanier ins Ausland gezogen. Deutlich geringer war die Zahl allerdings in den Krisenjahren 2011 und 2012 mit jeweils 114.057 und 114.413 Personen.

22:50
 

Urlauberin schlief vor Kanada-Bar bei Extrem-Frost ein und fror sich fast die Hände ab: Die Australierin wollte in der Nacht vor der Bar eine Zigarette rauchen, doch sturzbetrunken schlief sie ein und wachte erst drei Stunden später auf - mit schweren Erfrierungen an den Händen. Mit Mühe konnten Ärzte in einem Spital in Saskatchewan (Kanada) die zu Ballonen geschwollenen Finger der Frau retten.

22:30
 

Patricks “Neue” kannte auch Miley

Das Liebesdrama um Patrick Schwarzenegger und Miley Cyrus wird immer verwirrender: Die Brünette, der Arnie-Spross Patrick laut Fotos im Mexiko-Urlaub viel zu nahe kam, ist auch eine gute Bekannte von Miley, so TMZ. Die junge Beauty namens Natalie wurde im November an Mileys und Patricks Seite in LA gesehen, damals noch mit einem Boyfriend. Popsängerin Cyrus ist sauer auf Schwarzenegger Jr., so jüngste Tweets.

22:05
 

LA-Polizei belastet Robert Durst mit “Killer-Notiz”

Für den New Yorker Immobilien-Erben wird es eng: Die Kripo in Los Angeles bestätigte, dass ein nach dem Mord an der Krimi-Autorin Susan Berman im Jahr 2000 an die Polizei geschickter Brief mit Informationen über das Gewaltverbrechen von Robert Durst verfasst worden war. Experten für Handschriften kamen zu diesem Ergebnis. Beobachter des Falles sehen einen “Smoking Gun”-Beweis, der zur Verurteilung wegen Mordes führen könnte. Der Brief war an das “Beverly Hills”-Polizeidepartment geschickt worden und verständigte die Polizei über eine Leiche in einem Haus. Dort fanden die Cops die getötete Berman. Der Brief konnte nur vom Killer kommen, so viel war immer klar: Jetzt scheint offensichtlich, dass Durst ihn verfasste.

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