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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:55
 

Mindestens 43 Tote bei Schiffsuntergang vor Kamschatka

Beim Untergang eines russischen Fischtrawlers (Schleppnetzfischer) vor der fernöstlichen Halbinsel Kamschatka sind mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. Wie die russische Nachrichtenagentur Tass am Donnerstag unter Berufung auf die Behörden berichtete, wurden 63 Menschen gerettet. 26 Menschen würden vermisst. Die Ursache für den Untergang des Schiffes mit multinationaler Besatzung war zunächst unklar.

03:15
 

Milla Jovovich zum zweiten Mal Mutter geworden

Die US-Schauspielerin Milla Jovovich ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Eine Sprecherin der 39-Jährigen, die auch als Model arbeitet, erklärte, Jovovich habe am Mittwoch ein Mädchen zur Welt gebracht und alle seien wohlauf. "Milla, ihr Mann Paul und die große Schwester Ever sind außer sich vor Freude", hieß es in der Erklärung. Demnach trägt die Kleine den Namen Dashiel Edon.

02:20
 

"James Bond"-Dreharbeiten in Mexiko abgeschlossen

Die Dreharbeiten des neuen James-Bond-Films in Mexiko-Stadt sind nach zwei Wochen abgeschlossen. Bond-Darsteller Daniel Craig (47) trat am Mittwoch ein letztes Mal als Geheimagent 007 im historischen Zentrum der mexikanischen Hauptstadt auf. Craig war unter anderem an Bord eines Hubschraubers zu sehen. Die Dreharbeiten für "Spectre" in Mexiko-Stadt hatten am 19. März begonnen. In einer der aufwendigsten Szenen jagte 007 einen von Christoph Waltz (58) gespielten Schurken durch die Straßen während einer Prozession zum Tag der Toten. Rund 1.500 Komparsen bildeten die farbenfrohe Kulisse für die Verfolgungsjagd.

02:08
 

Trauergottesdienst in deutschem Ort Haltern für Airbus-Opfer: Mehr als tausend Menschen haben am Mittwochabend im nordrhein-westfälischen Haltern am See Abschied von den Opfern der Germanwings-Katastrophe genommen. Etwa 650 Menschen kamen zu einem Trauergottesdienst in der voll besetzten St.-Sixtus-Kirche. 500 weitere Trauernde trotzten dem stürmischen Wetter und verfolgten auf dem Vorplatz die über Lautsprecher übertragene Zeremonie. Bei dem Absturz des Germanwings-Airbus in Frankreich waren 16 Schüler und zwei Lehrerinnen des örtlichen Joseph-König-Gymnasiums ums Leben gekommen. "Das Unfassbare ist geschehen", sagte der Haltener Bürgermeister Bodo Klimpel (CDU) während des Gottesdienstes. "Der Tod darf nicht das letzte Wort sein."

01:28
 

Zerstörter Snowden-Computer in Londoner Museum zu sehen: Der zerstörte Computer, auf dem Journalisten der britischen Tageszeitung "The Guardian" Dokumente von Edward Snowden gespeichert hatten, ist seit Mittwoch in einer Ausstellung des Londoner Victoria and Albert Museums zu sehen. In "All of this belongs to you" (etwa: Alles davon gehört euch) geht es um das Museum als öffentlichen Raum und die Rolle von öffentlichen Einrichtungen im täglichen Leben. Vor der britischen Parlamentswahl am 7. Mai soll die Ausstellung eine Diskussion um das Thema Privatsphäre anregen, sagte eine Museumssprecherin. Die Ausstellung geht bis zum 19. Juli.

01:01
 

Startet Monica Lewinsky nun Karriere als TV-Star? Die ehemalige Sexpartnerin von US-Präsidenten Bill Clinton könnte jener Coup in ihrer Karriere gelingen, der ihr zwei Jahrzehnte versagt blieb. Monica Lewinsky (41) könnte bei ABCs Talk-Show “The View” ein Posten angeboten werden, berichtet die “Daily Mail”. Vor allem Moderatorin Barbara Walters setzte sich sehr für die ehemalige White-House-Praktikantin ein, die zuletzt öffentliche Vorträge zum Thema Cyberbullying hielt. Walters, die Lewinsky Ende der Neunziger als erste nach dem Clinton-Megaskandal interviewte, hofft, das die Kalifornierin der Sendung aus dem Quotentief helfen könnte.

00:40
 

Einflussreicher US-Senator Menendez wegen Korruption angeklagt: Ein einflussreicher US-Senator ist wegen Korruption angeklagt worden. Robert Menendez würden unter anderem Bestechlichkeit und Falschaussage vorgeworfen, erklärte ein Sprecher des US-Justizministeriums am Mittwoch. Der Anklage gehen zweijährige Ermittlungen voraus. Bis Anfang des Jahres, bevor die Republikaner die Kontrolle über den Senat übernahmen, leitete der demokratische Senator in der Kongresskammer den wichtigen Ausschuss für Auswärtige Beziehungen. Die Anschuldigungen drehen sich um einen Augenarzt aus dem Staat Florida, der ein enger Freund und großzügiger Wahlkampfspender des Senators ist Der Demokrat aus dem Staat New Jersey soll über sieben Jahre Geschenke von jenem Augenarzt aus Florida im Wert von fast einer Million Dollar (929.454,41 Euro) angenommen haben. Darunter sind laut Justizministerium unter anderem Wahlkampfspenden sowie die Nutzung von Privatjets, einer Villa in der Karibik und einem Luxus-Hotelzimmer in Paris.

00:20
 

Atom-Thriller: Frankreich fordert Entgegenkommen von Iran

Frankreich hat in den Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ein Entgegenkommen der Islamischen Republik gefordert. Das Land müsse größere Anstrengungen unternehmen, sagte Außenminister Laurent Fabius am späten Mittwoch im schweizerischen Lausanne, wo die Verhandlungen stattfinden. "Wir sind noch wenige Meter von der Ziellinie entfernt, aber die letzten Meter sind immer die schwierigsten." Der Iran verhandelt mit den USA, China, Russland, Großbritannien, Frankreich und Deutschland über eine Einschränkung seines Atomprogrammes. Im Gegenzug sollen die UN-Wirtschaftssanktionen gelockert werden. Vor allem der Westen will verhindern, dass die Führung in Teheran Atomwaffen entwickeln lässt. Der Iran hat stets betont, dass er nur friedliche Absichten habe. Zweifel hat die Regierung aber nicht ausräumen können.

00:01
 

McDonald's reagiert in USA mit Lohnerhöhung auf Mitarbeiter-Proteste: Die weltgrößte Schnellrestaurant-Kette McDonald's reagiert mit einer Gehaltserhöhung und anderen Zusatzleistungen auf eine Protestwelle von Mitarbeitern in den USA. Die durchschnittliche Bezahlung der rund 90.000 US-Angestellten in 1.500 Restaurants solle in zwei Schritten auf rund zehn Dollar (9,30 Euro) je Stunde angehoben werde, teilte das amerikanische Unternehmen am Mittwoch mit. Medienberichten zufolge zahlt McDonald's den Mitarbeitern derzeit einen Stundenlohn von 9,01 Dollar. Zudem will der Konzern nach eigenen Angaben künftig Urlaubsgeld bezahlen und den Angestellten Bildungsangebote unterbreiten. McDonald's folgt mit der Maßnahme Walmart Stores und anderen Einzelhändlern, die vor kurzem die Einstiegsgehälter erhöhten.

23:57
 

Getty-Erbe gestorben: Trieb ihn Ex in den Tod? Andrew Getty (†47), der Enkel des 1976 verstorbenen Milliardärs J. Paul Getty, war am Dienstag tot im Badezimmer seiner Villa in Hollywood Hills aufgefunden worden. In Gerichtsunterlagen hatte er vor zwei Wochen behauptet, seine ehemalige Freundin Lanessa DeLonge würde sein Leben in Gefahr bringen. Er erwirkte eine einstweilige Verfügung. Getty behauptete, an einer schweren Krankheit zu leiden, die sich durch Stress verschlimmern würde. Wie das konkret aussah? Während einer Autofahrt hätte sie ihn getreten und Utensilien aus dem Wagen geworfen. Die Polizei ermittelt wegen der Todesursache.

23:39
 

Unterirdischer Brand im Herzen von London: Ein unterirdischer Brand im Herzen von London hat am Mittwoch die Evakuierung mehrerer angrenzender Bürogebäude ausgelöst. Rund 2000 Menschen mussten ihren Arbeitsplatz verlassen, auch ein Gerichtsgebäude wurde geräumt. Rund 70 Feuerwehrleute waren im Stadtteil Holborn im Einsatz. Aus Gullideckeln quollen dicke Rauchschwaden. Nach Angaben der Feuerwehr war in einem unterirdischen Schacht ein Kabelbrand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Mehrere Theater des nahe gelegenen West Ends mussten ihre Abendvorstellungen absagen, darunter das Muscial "König der Löwen" und das Stück "Letters Live" mit Filmstar Benedict Cumberbatch.

23:33
 

Amanda Knox überlegt Klage gegen Italiens Justiz

Vier Jahr lang saß die ehemalige US-Studentin Amanda Knox in einem italienischen Gefängnis für eine Tat, die sie niemals beging, wie jetzt das Höchstgericht in Rom endgültig bestätigte. Knox war nach dem Mord an ihrer Zimmergenossin in Perugia 2007 gemeinsam mit ihrem Freund Raffaele Sollecito verhaftet und des Mordes schuldig gesprochen worden. Ein Berufungsgericht verwarf das Urteil, Knox durfte zurück nach Seattle. In der nächsten Instanz hieß wieder “schuldig”, letzte Woche beendete das Kassationsgericht aber die Justiz-Farce mit der Rehabilitierung der Amerikanerin. Knox überlege jetzt in Italien eine Klage wegen dem Haft-Horror, deutete ihr Anwalt Carlo Vedova gegenüber USA Today an.

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