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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

04:26
 

Chinas Ex-Sicherheitschef Zhou Yongkang wegen Korruption angeklagt: Der ehemalige chinesische Sicherheitschef Zhou Yongkang ist wegen Korruption angeklagt worden. Gegen das frühere Mitglied im mächtigen Ständigen Ausschuss des Politbüros der Kommunistischen Partei sei am Freitag vor dem Ersten Volksgericht in der Stadt Tianjin die Anklage eingereicht worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Ihm werden "Bestechung, Machtmissbrauch und die absichtliche Weitergabe von Staatsgeheimnissen" vorgeworfen. Der 71-Jährige ist das erste Mitglied des engsten Machtzirkels, das der Anti-Korruptions-Kampagne des neuen Staats- und Parteichefs Xi Jinping zum Opfer fällt.

03:25
 

Fünf Tote bei Hubschrauber-Absturz in Brasilien

Beim Absturz eines Helikopters sind im Großraum der brasilianischen Millionen-Metropole Sao Paulo alle fünf Insassen ums Leben gekommen. Die Maschine stürzte nach lokalen Medienangaben vom Donnerstag in ein Haus in dem Ort Carapicuiba. In dem Gebäude hielt sich zum Zeitpunkt des Unglücks niemand auf. Offenbar befand sich die Maschine nach Wartungsarbeiten auf einem Probeflug. Die Absturzursache war zunächst noch unklar.

02:47
 

Netanyahu: Atom-Deal mit Iran gefährdet Überleben Israels: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sieht durch die Atomvereinbarung mit dem Iran sein Land bedroht. Ein finales Abkommen auf der Basis des am Donnerstag vereinbarten Rahmenabkommens "würde das Überleben Israels gefährden", sagte Netanyahu nach Angaben seines Sprechers in einem Telefonat mit US-Präsident Barack Obama. Jener wiederum betonte die Sicherheitsverpflichtungen der USA. Die beiden Politiker telefonierten demnach in der Nacht zum Freitag miteinander. Das Abkommen ermögliche dem Iran die Entwicklung von Atomwaffen und erhöhe die Risiken eines "furchtbaren Kriegs", erklärte Netanyahu. Obama sagte nach Angaben des Weißen Hauses bei dem Gespräch zu Netanyahu, bei dem Rahmenabkommen handle es sich um einen "wichtigen Fortschritt" auf dem Weg zu einer langfristigen Lösung, die dem Iran die Möglichkeit der atomaren Bewaffnung nehme. Der US-Präsident sicherte demnach dem israelischen Ministerpräsidenten zudem die Unterstützung der USA für Israels Sicherheit zu. Washington stehe standfest zu seinen Sicherheitsverpflichtungen, hieß es.

02:11
 

Atomenergiebehörde begrüßt Durchbruch in Verhandlungen mit Iran: Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA/IAEO) hat den Durchbruch in den Verhandlungen mit dem Iran begrüßt. Nach einer Einigung auf ein endgültiges Abkommen und der Zustimmung des Gouverneursrates stehe die IAEA bereit, die Umsetzung der Vereinbarungen zu überwachen, erklärte Generaldirektor Yukiya Amano. Die Islamische Republik sowie die USA, China, Russland, Großbritannien, Frankreich und Deutschland hatten sich am Donnerstag im schweizerischen Lausanne auf Eckpunkte für eine Beschränkung des iranischen Atomprogrammes geeinigt. Im Gegenzug sollen Wirtschaftssanktionen gegen das Land aufgehoben werden. Viele Einzelheiten sind offen. Sie sollen bis zum 30. Juni geklärt werden. Experten gehen davon aus, dass der schwierigste Teil der Verhandlungen noch bevorsteht.

01:35
 

Zwei New Yorkerinnen vor Gericht wegen Planung von Bombenanschlag: Zwei Frauen aus New York müssen sich wegen der mutmaßlichen Vorbereitung eines Bombenanschlags vor einem US-Bundesgericht verantworten. "Wir bleiben fest entschlossen, jeden zur Rechenschaft zu ziehen, der die amerikanische Bevölkerung terrorisieren will", erklärte die zuständige Bundesanwältin Loretta Lynch, die von US-Präsident Barack Obama für den Posten der Justizministerin nominiert wurde. Nach ihrer Festnahme in der Nacht auf Donnerstag erschienen die beiden New Yorkerinnen, 28 und 31 Jahre alt, zu einem ersten Gerichtstermin. Seine Mandantin werde auf nicht schuldig plädieren, sagte der Anwalt der 31-Jährigen dem TV-Sender CBS zufolge. Anfang Mai soll das Verfahren fortgesetzt werden. Die beiden New Yorkerinnen und früheren Mitbewohnerinnen hätten Sprengsätze aus Propangasflaschen bauen wollen, teilte das US-Justizministerium am Donnerstag mit. Die Verdächtigen seien im Besitz mehrerer Propangasbehälter sowie Anleitungen zum Bombenbau gewesen, hieß es. Ihnen wird Verschwörung zum Gebrauch einer Massenvernichtungswaffe vorgeworfen.

01:29
 

Argentinien gibt Dokumente zum Falklandkrieg frei

Argentinien hat alle Zugangsbeschränkungen zur Dokumentation des Falklandkrieges gegen Großbritannien aufgehoben. Staatspräsidentin Cristina Fernandez de Kirchner kündigte am Donnerstag im südargentinischen Ushuahia die Geheimnisaufhebung an.Zuvor hatte Argentinien die geplante Ausweitung der britischen Militärpräsenz auf den Falklandinseln kritisiert. In einem Schreiben an UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon bezeichnete Außenminister Hector Timerman die "britische Militarisierung des Südatlantiks" am Montag als Ursache "unnötiger Spannung".

00:44
 

Anleger ziehen weitere 7,3 Milliarden Dollar aus Pimco-Fonds ab Anleger haben im März weitere 7,3 Milliarden Dollar (6,79 Mio. Euro) aus dem Vorzeigefonds der Allianz-Tochter Pimco abgezogen. Der Total Return Fund verwaltete damit Ende des Monats noch 117,4 Milliarden Dollar, wie Pimco am Donnerstag mitteilte. Der Fonds musste den 23. Monat in Folge Abflüsse verkraften. Im Februar waren 8,6 Milliarden Dollar aus dem Pimco Total Return Fund abgeflossen. Vor allem kurz nach dem überraschenden Abgang von Pimco-Gründer und -Anlagechef Bill Gross Ende September waren viele Investoren davongelaufen. In der Spitze hatte der Fonds im April 2013 etwa 293 Milliarden Dollar verwaltet.

00:27
 

Miley und Patrick lassen die Krise hinter sich

Das Drama um Patricks Flirts beim Spring-Break-Urlaub in Mexiko scheint für das Star-Paar ausgestanden. Patrick Schwarzenegger und Popstar Miley Cyrus wurden jetzt vergnügt bei einem Brunch in Los Angeles gesichtet. Die Beziehungskrise scheint vorbei.

00:25
 

Schlagabtausch britischer Kandidaten in TV-Debatte vor Parlamentswahl: Die Spitzenkandidaten von sieben britischen Parteien haben sich in einer TV-Debatte einen leidenschaftlichen Schlagabtausch geliefert. Es war die einzige Fernsehdebatte, in der der konservative Premierminister David Cameron und sein Herausforderer Ed Miliband von der sozialdemokratischen Labour-Partei direkt aufeinandertrafen. Cameron hat ein Duell mit Miliband, wie es von der Öffentlichkeit gefordert worden war, abgelehnt. Die Parteichefs setzten sich vor allem über die Hauptthemen des Wahlkampfes wie Gesundheits- und Einwanderungspolitik auseinander. Eine Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov direkt nach der Debatte sah überraschend die Vorsitzende der schottischen Unabhängigkeitspartei SNP, Nicoloa Sturgeon, als klare Siegerin mit einer Zustimmung von 28 Prozent. Ein zweiter Stelle folgte der Rechtspopulist Nigel Farage von der United Kingdom Independence Party (UKIP). Premierminister Cameron lag in dieser Umfrage knapp vor seinem Herausforderer Ed Miliband an dritter Stelle. Eine andere Umfrage des Instituts ICM sah Herausforderer Ed Miliband knapp vor Amtsinhaber Cameron.

00:10
 

Junge Frau erstach Anwalt in einem Luxushotel

Die 21-Jährige Jamyra Gallmon hatte im Februar nach der Vermittlung einer Partneranzeige auf Craigslist den Anwalt David Messerschmitt im Washingtoner Nobelhotel “The Donovan” getroffen. Wie sie jetzt der Polizei gestand, hatte sie den Mann nach “einem Streit” erstochen. Sie betrat das Hotelzimmer mit der Absicht, den Anwalt auszurauben. Als er sie jedoch an der Hand ergriff, stach sie zu.

00:00
 

UNO: 25.000 ausländische Kämpfer in Konfliktzonen

Die Zahl der ausländischen Kämpfer, die sich radikalen Gruppen wie der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) anschließen, hat nach Angaben der Vereinten Nationen einen neuen Höchstwert erreicht. Aus einem am Donnerstag veröffentlichten UN-Expertenbericht geht hervor, dass sich mehr als 25.000 ausländische Kämpfer aus mehr als hundert Ländern an bewaffneten Konflikten beteiligen. Die ausländischen Kämpfer strömen demnach vor allem nach Syrien, in den Irak und zunehmend auch nach Libyen. Die Zahl der ausländischen Kämpfer sei zwischen Mitte 2014 und März 2015 weltweit um 71 Prozent angestiegen, heißt es in dem Bericht. Unter den Herkunftsländern stehen den Angaben zufolge Tunesien, Marokko, Frankreich und Russland weit oben. Der UN-Sicherheitsrat hatte im September eine Resolution verabschiedet, die alle Länder zu schärferen Gesetzen gegen die Ausreise von gewaltbereiten Extremisten in Krisengebiete verpflichtet.

23:57
 

Atom-Vereinbarung mit Iran stößt bei US-Republikanern auf Skepsis: Die Einigung auf Eckpunkte für ein Atomabkommen mit dem Iran ist bei den Republikanern im US-Kongress auf erhebliche Skepsis gestoßen. Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses, John Boehner, konstatierte am Donnerstag eine "alarmierende Abweichung" von den ursprünglichen Zielen von US-Präsident Barack Obama. Der Kongress werde das endgültige Abkommen vor einer Lockerung der Sanktionen gegen den Iran im Detail prüfen. Auch der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Senat, der Republikaner Bob Corker, beharrte auf einer Überprüfung der Vereinbarung durch das Parlament. "Wenn ein finales Abkommen erreicht wird, muss die amerikanische Bevölkerung über ihre gewählten Vertreter die Möglichkeit haben, sich zu beteiligen", erklärte Corker. Der Kongress müsse kontrollieren, ob der Deal "die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm wahrhaftig beseitigen und das Regime zur Verantwortung ziehen kann".

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