Sonderthema:
Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel aus NY

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet LIVE

04:03
 

Zweites uneheliches Kind: Bristol Palin schon wieder schwanger

Die Tochter der ehemaligen Alaska-Gouverneurin Sarah Palin wurde einst berühmt, als ihre Teeanger-Schwangerschaft während des Wahlkampfes ihrer Mutter als "Running Mate" von John McCain 2008 bekannt wurde. Den Vater Levi Johnston heiratete sie nie, dass Paar trennte sich nach der Geburt von Sohn Tripp. Zuletzt war Bristol verlobt mit dem Kriegsveteranen Dakota Meyer, doch die Hochzeit platze, als aufflog, dass er technisch noch verheiratet war. Jetzt verkündete Bristol die zweite Schwangerschaft. Sie sprach von einer "großen Enttäuschung" für ihre Familie und Freunde.

03:27
 

Kalifornien will strikte Impfpflicht einführen: Ein umstrittener Gesetzesentwurf für eine strikte Impfpflicht hat in Kalifornien eine wichtige Hürde genommen. Das Abgeordnetenhaus in Sacramento sprach sich am Donnerstag für die Ausweitung der Impflicht für Schulkinder aus. Damit soll Eltern das Recht entzogen werden, aus religiösen oder weltanschaulichen Ansichten ihre Kinder nicht gegen Infektionskrankheiten wie Masern oder Keuchhusten zu impfen. Der Senat hatte einem Entwurf zuvor schon zugestimmt. Es wird erwartet, dass der Gouverneur des bevölkerungsreichsten US-Staates, Jerry Brown, das Gesetz unterzeichnet, wie die "Los Angeles Times" berichtete. Ein Masernausbruch Anfang 2015 in Kalifornien, der auf mehrere US-Staaten übergriff, hatte die Debatte über einen besseren Impfschutz neu angeregt. In den USA gibt es viele Eltern, die aus Sorge vor möglichen Nebenwirkungen ihre Kinder nicht impfen lassen.

02:42
 

EU-Gipfel streitet über Verteilung von Flüchtlingen

Bis in die frühen Morgenstunden des Freitag haben die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel über die Verteilung von Flüchtlingen gestritten. Nach Angaben von EU-Diplomaten verlief die Debatte streckenweise äußerst emotional, sie dauert derzeit noch an. Bereits vor dem Gipfel war klar, dass der EU-Kommissionsvorschlag für eine verpflichtende Verteilung von 40.000 Asylbewerbern aus Syrien und Eritrea per Quote von Italien und Griechenland auf die anderen EU-Staaten keine Mehrheit findet. Nach einem Gipfelentwurf sollte jedoch festgehalten werden, dass sich alle EU-Staaten an einer solchen Verteilung beteiligen. Empört über eine fehlende verbindliche Quote für die Verteilung von Flüchtlingen in Europa zeigte sich Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi beim EU-Gipfel. Nach Angaben aus italienischen Regierungskreisen sagte Renzi am Donnerstagabend: "Wenn das Eure Idee von Europa ist, könnt Ihr es behalten, ohne Solidarität verschwendet Ihr unsere Zeit."

01:35
 

Schleierfahndung an deutscher Grenze soll wieder verstärkt werden: In Deutschland soll es nach Informationen der "Bild"-Zeitung künftig wieder verstärkte Personenkontrollen im Grenzgebiet zu den Nachbarstaaten geben. Eine derartige Ausweitung der sogenannten Schleierfahndung sei von den Innenministern von Bund und Ländern auf ihrer Frühjahrskonferenz in Mainz beschlossen worden, berichtet das Blatt in seiner Freitag-Ausgabe unter Berufung auf informierte Kreise. Hintergrund der Entscheidung seien die zahlreichen Aufgriffe von Kriminellen und illegal Eingereisten während der befristet wieder eingeführten Grenzkontrollen zum G-7-Gipfel in Bayern. Dafür war die über das Schengen-Abkommen geregelte Reisefreiheit ausgesetzt worden.

00:54
 

Ukraine: Obama telefonierte mit Putin

Im Ringen um eine friedliche Lösung in der Ukraine-Krise hat US-Präsident Barack Obama mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin telefoniert. Russland müsse die Bedingungen des Minsker Friedensplanes erfüllen, sagte Obama in dem Gespräch am Donnerstag nach Angaben des Weißen Hauses. Russische Truppen und Ausrüstung müssten aus der Ukraine abgezogen werden. Die beiden Staatsoberhäupter sprachen auch über den Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) sowie die laufenden Verhandlungen über das iranische Atomprogramm.

00:29
 

Erste Beisetzungen nach Angriff auf Kirche in Charleston: Nach dem offenkundig rassistischen Angriff auf eine Kirche in Charleston im US-Staat South Carolina mit neun Toten sind die ersten Opfer beigesetzt worden. Hunderte Trauernde erwiesen der getöteten 70-jährigen Ethel Lance bei einer Trauerfeier am Donnerstag die letzte Ehre. Anschließend wurde sie beigesetzt. Ihre Kinder und Enkel küssten ihren Sarg, Trauergäste warfen Rosen in ihr Grab. "Ich bin hier, um Euch zu sagen, dass wir stärker sind, weil wir zusammenstehen als Gemeinde", sagte Pastor Norvell Goff vor den Trauernden, wie die Lokalzeitung "Post and Courier" berichtete. Anschließend gab es eine weitere Beisetzung der bei dem Angriff getöteten 45-jährigen Sharonda Singleton. Unter den Trauergästen waren auch die Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley, sowie die bekannten US-Bürgerrechtler Jesse Jackson und Al Sharpton.

00:06
 

ISIS-Miliz verkaufte 42 Yezidinnen an syrische Kämpfer

Die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS, ISIS) hat nach Angaben von Aktivisten dutzende irakische Yezidinnen an ISIS-Kämpfer in Syrien verkauft. Es handle sich um 42 Frauen, die von den Extremisten als "Sklaven" gehalten würden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mit. Sie seien "für 500 bis 2.000 Dollar" (445,91 bis 1.783,64 Euro) verkauft worden. Die Frauen seien im vergangenen Jahr in der nordirakischen Sinjar-Region verschleppt worden, teilte die Beobachtungsstelle weiter mit. In diesem Monat seien sie in die von ISIS kontrollierte Stadt Mayadeen in der ostsyrischen Provinz Deir al-Zor (Deir Ezzor) gebracht worden. "Einige wurden mit ihren Kindern verschleppt, aber wir wissen nichts über ihr Schicksal", sagte der Chef der Beobachtungsstelle, Rami Abdulrahman. Die in Großbritannien ansässige Stelle stützt sich nach eigenen Angaben in Syrien auf ein Netzwerk von Informanten, ihre Angaben können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden.

23:20
 

US-Spionagechef: China ist Hauptverdächtiger hinter Cyberangriff

US-Geheimdienstchef James Clapper sieht China als Hauptverdächtigen im Fall des Cyber-Großangriffs auf die Personalverwaltung der Regierung. "Man muss in gewisser Weise seinen Hut vor den Chinesen ziehen für das, was sie gemacht haben", zitierte das "Wall Street Journal" am Donnerstag den Direktor der nationalen Nachrichtendienste. In die Computer der Behörde einzudringen, sei schließlich äußerst schwierig. Clapper ist der erste Vertreter der US-Regierung, der derart deutlich und offen den Verdacht äußert, dass China für die Attacke verantwortlich ist, bei der die Angreifer womöglich Zugang zu Millionen persönlichen Daten erhalten haben. Bisher wurde die Volksrepublik in Washington nur hinter verborgener Hand als ein mutmaßlicher Drahtzieher des Angriffs genannt. China selbst wies solche Mutmaßungen zurück.

22:55
 

Sechs Jahre nach Tod von Michael Jackson: Erben nahmen zwei Milliarden Dollar ein! Der “King of Pop” starb vor genau sechs Jahren in einer Luxus-Villa in L.A. an Herzversagen nach einer Überdosis das Anästhetikums “Propofol” und anderen Beruhigungsmitteln. Seine Musik wurde danach jedoch zu einer noch größeren Goldgrube als zu Lebzeiten. Seine Erbschaftsverwalter verzeichneten Einnahmen von über zwei Milliarden Dollar, berichtete die Promi-Website TMZ. Nach allen Ausgaben blieben 800 Millionen an Profit, mit dem Jacksons Schulden in der Gesamthöhe von 500 Millionen Dollar bequem bedient werden konnten. Haupterben sind Jacksons Kinder Blanket, Paris und Prince-Michael. Die erhalten Zugriffsrechte auf das Vermögen aber erst in einigen Jahren.

22:40
 

Absturz von F-16-Kampfjet in Arizona: Hat irakischer Pilot überlebt? Weiter Unklarheit über das Schicksal eines Piloten der irakischen Luftwaffe, der bei einem Trainingseinsatz im US-Staat Arizona Mittwochabend nahe des Grand Canyon abstürzte. Der Kampfjet ging in Flammen auf, doch ob sich der Pilot retten hatte können, blieb vorerst unklar. Der Absturz löste ein Buschfeuer aus, Gasleitungen waren bedroht, so die Behörden. Die Suche nach dem Iraker läuft.

22:28
 

Latino-Sender boykottiert Missenwettbewerb wegen Trump-Pöbeleien: Der spanischsprachige TV-Sender “Univision” sagte die Live-Übertragung des “Miss USA”-Schönheitswettbewerbes am 12. Juli ab – aus Protest gegen rassistische Bemerkungen des Immobilen-Tycoons Donald Trump, der Miteigentümer der “Miss Universe”-Organisation ist. Der Milliardär hatte bei der Eröffnung seines Präsidentschaftswahlkampfes Einwanderer aus Mexiko als Verbrecher, Drogendealer und Vergewaltiger beschimpft. Univision kündigte dazu an, jegliche Geschäftsbeziehungen mit dem großmauligen Republikaner einzustellen. Trump ruderte in einer ersten Reaktion ein wenig zurück: Er wollte Mexikaner nicht beleidigen, sagte er. Dann drohte er jedoch dem Sender mit einer Riesenklage im Streitwert von mehreren hundert Millionen Dollar. Der Sender würde mit der Absage der Live-Übertragung bestehende Verträge brechen, tobte Trump.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Jetzt Live
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen
Jetzt NEU

oe24.TV im Livestream: 24 Stunden News!

Live auf oe24.TV 1 / 10

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.