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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:55
 

United-Airlines-Chef trat nach Korruptionsermittlungen zurück

Der Chef der US-Fluggesellschaft United Airlines, Jeff Smisek, ist überraschend zurückgetreten. Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Korruptionsverdacht, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens vom Dienstag hervorgeht. Den Spitzenposten wird mit sofortiger Wirkung Oscar Munoz übernehmen. Munoz leitete bisher die Geschäfte des US-Eisenbahnriesen CSX. Er hatte bereits einen Sitz im United-Verwaltungsrat inne, den er auch behalten wird. Im Februar war bekanntgeworden, dass US-Behörden dubiose Geschäftsbeziehungen zwischen United Airlines und der Flughafen-Betreibergesellschaft Port Authority of New York and New Jersey untersuchen.

03:27
 

British Airways-Maschine auf Flughafen in Las Vegas in Brand geraten

Ein Flugzeug der britischen Fluggesellschaft British Airways ist auf dem internationalen Flughafen von Las Vegas in Brand geraten und daher evakuiert worden. Zwei Menschen seien "leicht verletzt" worden, teilte der McCarran International Airport am Dienstag (Ortszeit) über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Nach den Angaben sei das Feuer beim Start der Boeing 777 ausgebrochen. Die 159 Passagiere und 13 Besatzungsmitglieder an Bord hätten den Flieger schnell verlassen müssen. Die US-Luftfahrtbehörde teilte mit, das Feuer sei im linken Triebwerk des Flugzeugs ausgebrochen. Das Feuer habe gelöscht werden können. Die Maschine sollte demnach zum Londoner Flughafen Gatwick fliegen.

03:01
 

Flüchtlinge: Ungarische Kamerafrau trat Migranten

Weil sie Flüchtlinge getreten hat, ist eine ungarische Kamerafrau entlassen worden. Von der Kamerafrau Petra L. waren Aufnahmen aufgetaucht, wie sie einem Flüchtling mit einem Kind auf dem Arm ein Bein stellt. Bei einem anderen Vorfall gibt sie einem Flüchtlingskind einen Tritt. Die Bilder wurden von dem Internet-Sender N1TV verbreitet, der der rechtsextremen ungarischen Partei Jobbik nahe steht. N1TV-Chefredakteur Szabolcs Kisberk schrieb am Dienstag auf der Facebook-Seite des Senders: "Eine N1TV-Kollegen hat sich heute an einem Sammelpunkt (für Flüchtlinge) in Röszke inakzeptabel verhalten." Der Arbeitsvertrag mit der Kamerafrau sei daher mit sofortiger Wirkung beendet worden. Der Sender betrachte die Angelegenheit damit als "abgeschlossen".

02:23
 

US Open: Titelverteidiger Cilic als Erster im Halbfinale

Titelverteidiger Marin Cilic steht bei den US Open als erster Tennisprofi im Halbfinale der Herren-Konkurrenz. Der Kroate besiegte den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga in New York 6:4, 6:4, 3:6, 6:7 (3:7), 6:4. Cilic trifft am Freitag entweder auf den serbischen Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic oder den Spanier Feliciano Lopez, die im letzten Match am Dienstag (Ortszeit) auf den Platz müssen. In den weiteren Viertelfinals am Mittwoch treten die Schweizer Stars Roger Federer und Stan Wawrinka an. Zunächst spielt French-Open-Sieger Wawrinka gegen den Südafrikaner Kevin Anderson, anschließend trifft Federer auf den Franzosen Richard Gasquet.

01:31
 

USA: Mehr Hinweise auf militärisches Engagement Russlands in Syrien

Die USA haben nach eigenen Angaben weitere Hinweise auf ein direktes militärisches Eingreifen Russlands in den syrischen Bürgerkrieg. In den vergangenen Tagen seien mindestens drei russische Militärflugzeuge in Syrien gelandet, sagten mehrere US-Regierungsvertreter, die nicht namentlich genannt werden wollten, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Zwei riesige Maschinen vom Typ Antonow-124 Condor sowie eine Passagiermaschine seien auf einem Flughafen in der Region Latakia an der syrischen Mittelmeerküste gelandet, führte einer der Regierungsvertreter aus. Die Russen errichteten an dem Flughafen im Nordwesten des Landes demnach Fertigbau-Unterkünfte, die "hunderten" Menschen Platz böten. Außerdem hätten sie tragbare Ausrüstung für die Luftraumkontrolle mitgebracht. "All dies legt nahe, dass Russland plant, von diesem Flugfeld aus eine Art Flugeinsatzzentrale zu betreiben", sagte der Regierungsvertreter AFP. Die Angaben bestätigten einen Bericht der "New York Times" von vergangener Woche.

00:53
 

Clinton entschuldigte sich für Nutzung privater E-Mail-Adresse

Die demokratische US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat sich erstmals ausdrücklich für die ausschließliche Nutzung eines privaten E-Mail-Kontos während ihrer Zeit als Außenministerin entschuldigt. "Das war ein Fehler. Es tut mir leid. Ich übernehme die Verantwortung", sagte Clinton am Dienstag in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC. Sie versuche "so transparent zu sein, wie ich nur kann". Clinton gilt als Favoritin für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten, ihr Wahlkampf wird durch die E-Mail-Affäre aber überschattet. Zuletzt hatten sich ihre Umfragewerte deutlich verschlechtert. Die Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton hatte im März zugegeben, als Außenministerin keine dienstliche E-Mail-Adresse verwendet und die Daten auf einem Server in ihrem Privathaus im Bundesstaat New York gespeichert zu haben. Rund 30.000 E-Mails aus dieser Zeit händigte sie an das Außenministerium aus. Die Schriftstücke werden derzeit komplett gesichtet und soweit zulässig veröffentlicht. Gut 30.000 weitere E-Mails, die nach ihren Angaben privater Natur waren, hatte Clinton löschen lassen.

00:29
 

Geflohene Migranten von Röszke gaben auf

Die Flüchtlinge, die am Dienstag aus einer Sammelstelle an der ungarische-serbischen Grenze geflohen waren, haben am Abend aufgegeben. Nach Zusammenstößen mit der ungarischen Polizei, welche die rund 300 Migranten nahe der Stadt Szeged gestoppt hatte, konnten die Flüchtlinge schließlich überzeugt werden, Busse der Polizei zu besteigen, wie das ungarische Staatsfernsehen berichtete. Sie wurden in eine nicht näher genannte Registrierstelle gebracht, wie das Staatsfernsehen am Dienstagabend berichtete. Die Flüchtlinge hatten sich am Nachmittag den Anweisungen der Polizei widersetzt, an der Sammelstelle bei Röszke an der ungarisch-serbischen Grenze zu bleiben, und machten sich zu Fuß auf in Richtung Budapest auf. Rund 100 Polizisten stoppten die Migranten einige Stunden später bei Szeged. Dabei flogen Flaschen gegen Polizisten, diese setzte Tränengas ein.

23:57
 

Homo-Trauscheine verweigert: US-Standesbeamtin wieder frei

Die US-Standesbeamtin Kim Davis, die wegen der Verweigerung von Trauscheinen für Homosexuelle ins Gefängnis musste, ist unter Auflagen wieder freigekommen. Bundesrichter David Bunning ordnete am Dienstag die Freilassung der 49-Jährigen an und untersagte ihr, das Ausstellen von Heiratsurkunden in ihrem Bezirk in Kentucky zu behindern. Vor dem Gefängnis empfing eine jubelnde Menge Davis. Bunning hatte die evangelikale Christin vergangenen Donnerstag in Beugehaft geschickt, weil sie sich der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA zur landesweiten Einführung der Homo-Ehe widersetzt hatte. Nach der Inhaftierung von Davis stellten ihre Mitarbeiter im Standesamt von Rowan County am Freitag homosexuellen Paaren Trauscheine aus. Der Bundesrichter warnte die Staatsdienerin davor, die Eheschließung von Schwulen und Lesben "direkt oder indirekt" zu torpedieren. Ansonsten werde er "angemessene Strafmaßnahmen" ergreifen.

23:27
 

Feuer auf Karibik-Kreuzfahrt: 4.500 Menschen sitzen fest

Nach einem Brand auf einem Kreuzfahrtschiff sitzen laut Betreiberangaben fast 4.500 Menschen auf den US-Jungferninseln in der Karibik fest. Die "Carnival Liberty" fing tags zuvor Feuer im Maschinenraum, als sie am Hafen von Saint Thomas in den Kleinen Antillen lag, wie die US-britische Reederei Carnival am Dienstag auf ihrer Homepage mitteilte. Keiner der 3.346 Passagiere und 1.150 Crewmitglieder sei demnach verletzt worden. Die Gäste hätten bereits am Montagabend wieder an Bord gehen dürfen, nachdem das Feuer gelöscht worden sei, hieß es. Das Schiff müsse aber zu technischen Tests bis auf Weiteres am Hafen bleiben. Die "Carnival Liberty" befand sich auf einer siebentägigen Kreuzfahrt in der Karibik.

22:47
 

Richard Nixon sagte Trump-Politkarriere voraus

Zu einem der früheren Verehrer das New Yorker Krawall-Kandidaten Donald Trump zählte der wegen dem “Watergate”-Skandal aus dem Oval Office gejagte Ex-Präsident Richard Nixon. Im Jahr 1987 hatte Nixons Frau den Baulöwen in einer TV-Show gesehen und offenbar euphorisch ihrem Gatten über Trumps Auftritt berichtet.”Dear Donald”, begann Nixon einen “Fan-Brief” an den Krösus: “Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber Mrs. Nixon erzählte mir, dass Sie großartig waren”, fuhr der Republikaner fort, so die neue, Ende September erscheinende Trump-Biografie “Never Enough”. Nixon teilte in dem Schreiben die Meinung seiner Frau, dass Trump beim Einstieg in die Politik ein “Siegertyp” wäre…

22:31
 

Baby bei Geburt vertauscht: Eltern wollen wiedergefunden Sohn Moses taufen

Im herzzerreißenden Familiendrama in El Salvador gibt es doch noch ein Happy End: Die Britin Mercy Casanellas brachte ihr Kind in einem örtlichen Spital zur Welt, doch der Bub wurde nach der Geburt offenbar vertauscht. Gemeinsam mit ihrem US-Gatten Richard Chushworth zogen sie den Säugling drei Monate lang auf. Doch dann der Schock: Ein DNA-Test ergab, dass das Baby nicht ihr Sohn ist. Das Kind hatte eine weit dünklere Hautfarbe als die Eltern. Das Missionars-Paar erhielt ihr leibliches Kind nach frenetischer Suche am Montag zurück. Sie wollen ihn nun Moses taufen. “Moses war drei Monate lang verschollen, bevor er vom Prinz von Ägypten gefunden wurde”, sagte die Großmutter zur “Daily Mail”: “Es ist alles sehr bewegend!” Das Paar hatte zuerst behauptet, ihr Kind wäre von Kinderschmugglern entführt worden, jetzt sprechen sie jedoch nur noch von einer “Verwechslung”.

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22:07
 

NASA-Bilder zeigen gigantischen Nahost-Sandsturm aus dem All

Die US-Allbehörde veröffentlichte spektakuläre Luftaufnahmen eines tödlichen Sandsturmes, der gerade Jordanien, Israel, den Libanon, Syrien und den Irak heimsucht. Zu sehen ist, wie die Sandwolken sogar bis weit ins Mittelmeer geweht werden. Der Sturm forderte bisher acht Menschenleben. Die Sichtweiten am Boden sind so gering, dass sogar die Kämpfe in Syrien unterbrochen wurden.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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