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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:55
 

Erdrutsch in Guatemala: Anzahl der Toten auf mindestens 30 gestiegen

Bei einem schweren Erdrutsch sind in Guatemala mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Wie der Zivilschutz am Freitag mitteilte, wurden nach dem Unglück außerdem noch fast 600 Menschen vermisst, weshalb die Zahl der Todesopfer deutlich steigen könnte. In dem zentralamerikanischen Land hatte es in den vergangenen Tagen heftig geregnet. In der Nacht zum Freitag gab es dann rund 15 Kilometer von der Hauptstadt Guatemala-Stadt entfernt einen schweren Erdrutsch, der 125 Häuser zerstörte. Nach Angaben der Behörden wurden dabei auch 25 Menschen verletzt. Am Ort des Unglücks waren Rettungskräfte, Soldaten und Polizisten im Einsatz und suchten in den Trümmern nach den Vermissten. Die Regenzeit in Guatemala dauert von Mai bis November.

03:11
 

USA erwägen weitere Hilfen für gemäßigte Syrien-Rebellen

Die USA erwägen, gemäßigte Rebellen in Syrien mit weiteren Hilfen zu unterstützen. US-Regierungsvertreter sagten, hierbei könne es sich um Ausrüstung handeln, auch Waffen. Zudem seien Luftschläge denkbar. Ziel wäre es, Kämpfer der Jihadisten-Miliz "Islamischer Staat" (IS) aus Regionen im Norden Syriens, nahe der Grenze zur Türkei, zu vertreiben. Tausende Rebellen könnten von den US-Hilfen profitieren. Die Überlegungen stehen im Zusammenhang mit den jüngsten Luftangriffen Russlands in dem Bürgerkriegsland. Moskau beschränkt sich bei seinem Eingreifen nach eigenen Angaben nicht nur auf IS-Ziele, sondern nimmt auch andere Gegner des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad ins Visier.

01:57
 

35 Menschen in Horror-Sturm Joaquin vermisst

Ein Containerschiff war in den über den Bahamas mit Windem bis 200 km/h wütendenden Hurrikan Joaquin geraten: Das Schiff “El Fargo", das seine Postion zuletzt nahe des Auges des Sturmes meldete, gilt seit Donnerstag als vermisst. Von 35 Menschen an Bord, davon 28 Amerikaner, gab es keine Lebenszeichen. Es wird gehofft, dass es die Seeleute in die Rettungsboote schafften. Der Hurrikan soll die Wellen im Sturmgebiet bis über zehn Meter hoch aufpeitschen.

Rettungsflüge sind derzeit unmöglich. Freitagmorgen hatte ein C-130-Suchflugzeug der US-Küstenwache noch erfolglos nach dem Schiff gesucht. In direkter Treffer des Hurrikans bleibt der US-Küste erspart: Doch durch Regenbänder von Joaquin drohen von Miami bis New York möglicherweise “lebensbedrohende Überschwemmungen”, so der Sender CNN.

01:41
 

UNO kann Verletzte nicht aus Syrien-Kriegsgebiet evakuieren

Die Vereinten Nationen können nach eigenen Angaben nicht wie geplant in Syrien humanitäre Hilfe leisten. Eigentlich ist vereinbart worden, Verletzte aus mehreren Regionen des Bürgerkriegslandes zu evakuieren. Der Plan wurde unterstützt vom Iran und der Türkei. Er liege nun aber wegen "verstärkter militärischer Aktivitäten" auf Eis, sagte eine UN-Sprecherin am Freitag. Einen direkten Hinweis auf die jüngsten Luftangriffe Russlands in Syrien gab es nicht. Ein Insider sagte Reuters jedoch, das russische Eingreifen gefährde die UN-Hilfen. Eine Sprecherin des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes sagte, die Versuche zur Evakuierung Verletzter seien ausgesetzt worden. Sie könnten aber wieder aufgenommen werden, sollte die Situation vor Ort dies zulassen.

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Hölle Syrien

01:18
 

Google vollzieht offiziell Umbau zu Alphabet-Holding

Der bisherige Google-Konzern hat am Freitag den Umbau zur neuen Holding mit dem Namen Alphabet offiziell vollzogen. Die bisherigen Google-Anteilseigner wurden nach US-Börsenschluss zu Aktionären der neuen Dachgesellschaft, wie das Unternehmen mitteilte. Das Kerngeschäft mit der Internet-Suchmaschine und anderen Online-Diensten behält den Namen Google und wird mit dem im August angekündigten Umbau zu einer Alphabet-Tochter. Der bisherige Google-Chef Larry Page wechselt an die Spitze der neuen Konzern-Holding. Die Führung bei der Internet-Firma Google übernimmt Top-Manager Sundar Pichai.

00:51
 

Obama macht Kongress für Waffengewalt mitverantwortlich

Nach dem neuerlichen Amoklauf an einer US-Hochschule hat US-Präsident Barack Obama den Kongressmitgliedern und anderen Politikern eine Mitschuld an der anhaltenden Waffengewalt im Land gegeben. Der Mangel an schärferen Kontrollen sei "eine politische Entscheidung", sagte Obama am Freitag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Mit Blick auf die Schießerei am Donnerstag in Oregon sagte er, derartige Bluttaten seien "nicht normal". Amerikaner seien nicht gewalttätiger als Menschen in anderen Ländern. Dafür gebe es keine Anzeichen, sagte Obama weiter. Zwar seien junge Männer gewalttätiger als der Rest der Bevölkerung, das sei aber kein rein amerikanisches Problem. "Die Gewaltraten der Vereinigten Staaten liegen gleichauf mit denen anderer fortschrittlicher Länder", sagte der US-Präsident. Die Mordraten sowie die Statistiken zu Waffengewalt und Schießereien unterschieden sich aber.

23:27
 

Messianische Endzeit-Sekte in Nicaragua zerschlagen

Die nicaraguanische Polizei hat im Nordwesten des Landes das Anwesen einer messianischen Endzeit-Sekte gestürmt und 121 Anhänger der Gruppe in die nahe gelegene Stadt Chinandega gebracht. Die Beamten hätten bei dem Einsatz auch 46 Kinder unterschiedlicher Nationalitäten angetroffen, sagte Polizeioffizier Victoriano Ruiz Urbina am Freitag. Medienberichten zufolgen schritten die Behörden ein, weil die Kinder krank waren und nicht behandelt wurden. Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge bereiteten sich die Sektenanhänger auf dem Gelände nahe der Ortschaft Punta Venecia auf das Ende der Welt vor. Die Anführer der Gruppe wurden bei dem Polizeieinsatz nicht angetroffen.

23:15
 

Obama: Russische Syrien-Taktik "Rezept für Katastrophe"

Der russisch-iranische Ansatz zur Lösung des verheerenden Bürgerkriegs in Syrien ist nach Einschätzung von US-Präsident Barack Obama zum Scheitern verurteilt. "Aus ihrer Perspektive sind (die Rebellen und die Kämpfer der Jihadistenorganisation "Islamischer Staat"/IS) alle Terroristen, und das ist ein Rezept für eine Katastrophe", sagte Obama am Freitag im Weißen Haus. Teil des Problems in Syrien sei eindeutig Präsident Bashar al-Assad, den Obama als "brutalen, skrupellosen Diktator" bezeichnete. Dieser sei dank der Unterstützung Russlands und des Iran aber nach wie vor an der Macht. Die USA seien bereit, Moskau und Teheran an einer politischen Lösung über die Zukunft des Landes zu beteiligen, sagte Obama.

22:58
 

Massaker-Opfer identifiziert: Lucero Alcaraz (19) wollte Krankenschwester werden

Als erstes Opfer des Blutbades am “Umpqua Community College” in Roseburg (Oregon) wurde eine Studentin identifiziert, die sich zur pädiatrischen Krankenschwester ausbilden ließ. Alcaraz starb am Donnerstag im Kugelhagel des hasserfüllten Psycho-Killers Chris Harper-Mercer (26). Identifiziert als einer der zehn Toten des Massakers wurde auch Jason Johnson (33), ein ehemaliger Junkie, der sein Leben mit einer Ausbildung an dem College wieder in den Griff bekommen wollte. Bekannt wurde auch, dass Amokläufer Mercer am “Asperger´s Syndrom”, einer Form des Autismus, litt - wie auch “Sandy Hook”-Killer Adam Lanza.

22:36
 

Rückfall des “bösen Bieber”: Rauchte Sänger Joint auf der Bühne?

Der Skandal-Popsänger setzte zuletzt auf ein sauberes und vor allem nüchternes Image. Jetzt jedoch könnte es einen Rückfall gegeben haben. Auf Amateurvideoaufnahmen von einem Konzert in Neuseeland gemeinsam mit Rae Sremmurd ist zu sehen, wie Bieber einen Joint in der Hand hielt. Weiters zog er aus einer Hennessy-Whiskyflasche an. Bieber hatte zuletzt verkündet, dass er keine Drogen mehr zu sich nehmen würde.

22:23
 

NASA-Sonde “New Horizons”: Neue Sensationsbilder von Pluto-Mond

Das Raumschiff funkte erstaunliche Fotos des Pluto-Mondes Charon vom Rand des Sonnensystems zurück zur Erde: Auf den hochauflösenden Aufnahmen sind Krater, Canyons, Bergketten und mysteriöse rostfarbene Flecken zu sehen. Eine der entdeckten Canyon-Systeme erstreckt sich über eine Distanz von 1600 Kilometern und ist damit viermal so groß wie der Grand Canyon in Arizona. Die Sonde funkt aus einer Distanz von fünf Milliarden Kilometern Fotos und wissenschaftliche Daten vom Vorbeiflug an Pluto und Charon vom 14. Juli. Wegen der langsamen Übertragungsrate wird der “Download" aus dem All über ein Jahr lang dauern.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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