Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE.

02:58
 

Ermittlungen gegen Braukonzern AB InBev in den USA

Der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev hat in den USA Insidern zufolge möglicherweise seine Marktmacht missbraucht. Das US-Justizministerium gehe Vorwürfen nach, das Unternehmen habe Zwischenhändler gekauft, um den Vertrieb von Bieren kleiner Brauereien einzuschränken, sagten drei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Zwei von ihnen sagten, Anheuser setze die Händler zudem unter Druck, die anderen Biermarken komplett aus dem Angebot zu nehmen. Allein in den vergangenen Monaten hat der Beck's-Produzent mit Sitz in Belgien fünf Händler in drei US-Bundesstaaten übernommen. In vielen Staaten können die Brauereien ihr Bier nicht direkt verkaufen und müssen über einen Zwischenhändler gehen. Anheuser erklärte, mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

01:58
 

Europarat kritisiert Parteien in Österreich wegen Nazi-Propaganda und Ausländerhass

Die Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates (ECRI) ist besorgt über die Ausbreitung des Ausländerhasses in Österreich. "Mehrere politische Parteien und andere Organisationen kultivieren und verbreiten rassistisches, fremdenfeindliches und neonationalsozialistisches Gedankengut", heißt es in einem am Dienstag in Straßburg veröffentlichten Länderbericht. Die Antipathie gegenüber Migranten sei in jüngster Zeit "erheblich gestiegen", beklagen die Experten. "Hassreden insbesondere von Politikern wird nicht systematisch entgegengetreten." So sei auch "eine neue Generation rechtsextremer Organisationen entstanden", die eine Radikalisierung durchlaufe. Auch einige Medien würden "eindeutig rassistische Inhalte" veröffentlichen und Entscheidungen des Presserats nicht respektieren. Internetforen würden nicht systematisch darauf kontrolliert, dass sie keine Hassrede enthalten.

01:26
 

Wien-Wahl: Briefwähler verschoben ein Mandat von Blau zu Grün

Die Wien-Wahl ist fertig ausgezählt - samt rund 160.000 Briefwahlstimmen. Sie haben gegenüber dem Ergebnis vom Sonntag ein Mandat von der FPÖ zu den Grünen verschoben. Die FP kommt auf 34 der 100 Gemeinderatssitze - wird also einen Vizebürgermeister stellen und hat die Sperrminorität. Die Grünen müssen nur auf eines der bisher elf Mandat verzichten. Die Wahlbeteiligung kletterte auf 74,75 Prozent. Die SPÖ legte gegenüber dem am Sonntag verkündeten Gesamtergebnis noch leicht zu, auf 39,59 Prozent, und hat gegenüber 2010 4,75 Prozentpunkte (sowie fünf Mandate auf nun 44) verloren. Die FPÖ hielt sich knapp über der 30er-Grenze, bei 30,79 Prozent, was plus 5,02 Punkte und sieben Mandate mehr bedeutet. Auf Platz 4 vorgeschoben haben sich die Grünen trotz eines leichten Verlustes von 0,80 Punkten auf 12,64 Prozent. Die ÖVP profitierte zwar ebenso stark wie sie von der Briefwahl, blieb aber mit 9,24 Prozent erstmals - österreichweit bei einer Landtagswahl - einstellig im Stimmenanteil. Sie verlor ebenso wie die SPÖ 4,75 Prozentpunkte und damit sechs der bisher 13 Mandate. Neu in den Gemeinderat ziehen die NEOS ein mit 6,16 Prozent und fünf Mandaten.

01:13
 

VW-Dieselskandal soll in Hollywood verfilmt werden

Der Abgasskandal von Volkswagen soll in Hollywood verfilmt werden. Paramount Pictures und die Produktionsfirma von Schauspieler Leonardo Di Caprio hätten die Filmrechte eines geplanten Buches des "New York Times"-Journalisten Jack Ewing gekauft, teilten das Studio und die New Yorker Literaturagentur Marly Rusoff am Montag mit. Demnach ist noch unklar, welche Schauspieler und Regisseure an dem Projekt arbeiten werden. VW wird gerade vom größten Skandal in der 78-jährigen Geschichte des Unternehmens erschüttert. Der Konzern hat zugegeben, Abgastests von Dieselfahrzeugen manipuliert zu haben. Die Affäre kostete bereits dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn den Job.

00:34
 

Flüchtlinge: Keine positiven Effekte auf griechischen Arbeitsmarkt

Die Flüchtlingskrise in Griechenland hat sich bisher entgegen anderslautender Medienberichte nicht positiv auf den griechischen Arbeitsmarkt ausgewirkt. In griechischen Zeitungen war spekuliert worden, dass etwa Geschäftsleute von den enormen Flüchtlingszahlen auf der Ägäis-Insel profitiert hätten. Nika Skoufou, Herausgeberin des Regionalblatts "Dimokratis", stellt dies aber in Abrede. "Die Lage auf der Insel ist schlecht, viele Leute wollen das aber nicht wahrhaben und behaupten dann, dass die Bewohner der Insel die Situation ausnützen und die Flüchtlinge ausbeuten", erklärte Skoufou. Das sei ebenso wenig richtig, wie die Vermutung, dass etwa Taxifahrer oder Restaurants von den Flüchtlingen nachhaltig profitieren würden.

23:59
 

Zwei verkohlte Leichen in Frankreich nahe Schweizer Grenze entdeckt

Nahe der Grenze zur Schweiz sind in den französischen Alpen am Montag zwei verkohlte Leichen entdeckt worden. Sie wurden am Nachmittag in einem im Wald abgestellten ausgebrannten Lieferwagen gefunden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Erste Untersuchungen legten ein Verbrechen nahe, die Leichen sollen obduziert werden, hieß es weiter. Die Entdeckung machte nach offiziellen Angaben ein Spaziergänger im Departement Haute-Savoie. Die örtlichen Behörden gingen davon aus, dass der Wagen in der Nacht auf Montag ausbrannte. Auf dem nahen Forstweg sei an Wochenenden viel los, hieß es. Der Fundort gehört zur Ortschaft Saint-Germain-sur-Rhone, die etwa 40 Kilometer westlich von Genf liegt.

23:30
 

Vier weitere Messerattacken in Jerusalem verübt

In Jerusalem sind am Montag vier weitere Messerattacken verübt worden: Ein 18-Jähriger aus Ostjerusalem wurde nach Polizeiangaben unweit des Löwentors erschossen, nachdem er auf einen Polizisten eingestochen hatte. Eine 17-Jährige verletzte einen Grenzschützer leicht mit einem Messer. Bei einer Doppelattacke in der Siedlung Pisgat Seev wurden ein 16- und ein 20-jähriger Jude schwer verletzt. Ein weiterer Mann wurde nach einem Angriff in einem Bus erschossen. Der Grenzschützer setzte sich nahe der Polizeizentrale gegen den Messerangriff der jungen Frau selbst zur Wehr und verletzte sie. Die 17-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. An der Messerattacke in der Siedlung Pisgat Seev beteiligten sich zwei Angreifer. Einer von ihnen wurde nach Polizeiangaben getötet, der andere schwer verletzt.

22:55
 

“YouTube”-Star täuschte Tod eines Kinder vor den Augen der ahnungslosen Mutter vor… Das war wohl der übelste Scherz aller Zeiten! “YouTube”-Star Roman Atwood (32) hatte mit dem Sohn seiner Freundin Brittney Smith gerade ein Allrad-Vehikel (ATV) ausprobiert, als die Mutter hinzustieß. Als die Frau eine Weile abgelenkt war, tauschte er das Kind mit einer Attrappe aus und ließ den Wagen ferngesteuert über die Wiese rollen. Der Bub, der bei dem üblen Scherz mitmachte, hatte sich versteckt. Plötzlich explodierte das Gefährt in einem zehn Meter hohen Feuerball. Smith glaubt, das Leben ihres Sohnes wäre gerade ausgelöscht worden. Sie will sich ins Feuer stürzen, um ihr Kind zu retten. Atwood hält sie zurück. Erst dann teilt er ihr mit, dass alles ein Scherz war. Sie tritt ihn, brüllt: “Das ist nicht witzig! Ich habe genug!” 2,5 Millionen Menschen sahen das Video im Internet – doch seine Freundin könnte der fiese Scherzbold los sein…

22:34
 

Weiter Pech für Thalys-Helden: Alek Skarlatos verletzt sich bei TV-Dreh… Drei US-Soldaten hatten in einem Schnellzug in Frankreich mit dem Überwältigen eines Terroristen ein Blutbad verhindert. Sie wurden zu Helden. Doch es folgte eine Pechsträhne: Zuerst wurde Spencer Stone vor einer Bar in Sacramento niedergestochen. Jetzt erlitt sein Kumpel Alek Skarlatos ebenfalls ein schmerzhafte Verletzung: Er hatte sich bei Übungen für die TV-Show “Dancing with the Stars” die Nase gebrochen. Beim Tanzen...

22:23
 

Tödliche Rache: Mann eröffnete Feuer nach Rauswurf aus Nachtclub

Der Mann in den Zwanzigern war im populären New Yorker Club “Motivo” im Flatiron-Bezirk (Manhattan) in einen Streit geraten. Es soll um eine Frau gegangen sein. Türsteher setzten ihn vor die Türe. Der zornige Disco-Besucher legte sich daraufhin vor dem Eingang auf die Lauer und eröffnete nach 4 Uhr Früh Ortszeit (Montag) das Feuer auf den Ausgang. Acht Schüsse fielen. Im Kugelhagel starb eine Frau, zwei weitere wurden verletzt. Der Schütze flüchtete in einem BMW mit dunkler Lackierung. Der Mann hatte beim Rauswurf noch gedroht: “Ich komme wieder mit meinen Pistolen!” Eine Großfahndung läuft. Walikque Faussett (24), die Mutter eines dreijährigen Sohnes, starb. Sie hatte gerade die Uni abgeschossen.

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