Gaddafis Flucht ins Ungewisse

Spekulation

Gaddafis Flucht ins Ungewisse

Gaddafi an Bord oder gar Gaddafis Goldschatz? Berichte über einen angeblichen großen libyschen Militärkonvoi, der im südlichen Nachbarland Niger eingetroffen sein soll, sorgten am Dienstag für Wirbel und Spekulationen. Der Fernsehsender Al-Arabija hatte zuvor gemeldet, der Konvoi habe die Stadt Agadez in Niger erreicht. Arabische Sender spekulierten daraufhin, dass der abgesetzte Machthaber Muammar al-Gaddafi mit dem Konvoi sein Land verlassen haben könnte und versuchen könnte, Burkina Faso zu erreichen. Das Land hatte ihm Asyl angeboten.



Verwirrung
Die Berichte überkreuzten sich allerdings mit anderen Meldungen aus der Nacht zum Dienstag, wonach sich Gaddafi noch in Libyen aufhalten soll. Spekuliert wurde auch, dass mit dem Konvoi möglicherweise Geld und Gold Gaddafis außer Landes gebracht wurden.

Einigung?

Die Rebellen scheinen inzwischen einen wichtigen Schritt zu einer friedlichen Übernahme der Wüstenstadt Bani Walid gemacht zu haben. Stammesdelegationen aus der Gaddafi-Hochburg trafen sich am Dienstag mit Vertretern des libyschen Übergangsrates. Um weiteres Blutvergießen zu vermeiden, hatten die Rebellen den Gaddafi-treuen Kämpfern eine Frist zur Kapitulation bis Samstag eingeräumt.

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