Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

3:55 Uhr: GM räumt mindestens 56 Todesopfer wegen defekter Zündschlösser ein

Der US-Autobauer General Motors räumt mindestens 56 Todes- und 87 Verletzungsopfer wegen defekter Zündschlösser ein. Das zeigt eine am Montag (Ortszeit) veröffentlichte Statistik des von GM beauftragten Anwalts Kenneth Feinberg. In der Vorwoche hatten die Zahlen noch bei 52 beziehungsweise 79 gelegen. GM hat wegen der fehlerhaften Zündschlösser, die bei voller Fahrt in die "Aus"-Position springen können, Millionen von Wagen zurückgerufen und einen Entschädigungsfonds für Verunglückte sowie deren Angehörige eingerichtet. Insgesamt sind dort Forderungen für 478 Todes- und 3546 Verletzungsopfer eingegangen. 1388 Fälle werden noch geprüft. 

3:30 Uhr: Tsunami-Warnung für Nordosten Japans aufgehoben

Nach einem starken Erdbeben im Nordosten Japans haben die Behörden eine Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. Zuvor war im Hafen Kuji in der betroffenen Provinz Iwate eine 20 Zentimeter hohe Flutwelle beobachtet worden, wie die nationale Meteorologische Behörde bekanntgab. In Miyako in derselben Provinz wurde eine zehn Zentimeter hohe Flutwelle registriert.

 

 

Berichte über Schäden oder Opfer in Folge der Erschütterung der Stärke 6,9 lagen zunächst nicht vor. Auch gab es nach Angaben der Betreiber keine Unregelmäßigkeiten in den in der Region gelegenen Atomkraftwerken.  

2:40 Uhr: Obama sichert Dänemark nach Angriffen volle Unterstützung zu

US-Präsident Barack Obama hat Dänemark nach den Anschlägen von Kopenhagen die volle Unterstützung seiner Regierung zugesichert. Nach Angaben des Weißen Hauses telefonierte Obama am Montag (Ortszeit) mit der dänischen Ministerpräsidentin Hellen Thorning-Schmidt und zeigte sich solidarisch mit dem "dänischen Verbündeten". Beide Politiker seien sich in dem Gespräch über die Notwendigkeit einig gewesen, im Kampf gegen "Angriffe auf die Meinungsfreiheit und gegen antisemitische Gewalt zusammenzuarbeiten".

 

 

Obama begrüßte in dem Gespräch nach Angaben des Weißen Hauses außerdem die Teilnahme Dänemarks an einer von den USA organisierten Konferenz zum Kampf gegen den Extremismus in der Welt. Das dreitägige Expertentreffen soll in dieser Woche stattfinden. Erwartet werden Vertreter von 60 Ländern sowie der EU. 

2:00 Uhr: Umweltkatastrophe droht nach feurigem Zug-Unfall

Die Explosionsflammen stiegen bei dem Crash in West Virginia 50 Meter hoch in die Luft nach dem Entgleisen eines Güterzuges mit 100 Wagons beladen mit Rohöl.

 

 

Ein Haus fing Feuer, Hunderte Menschen wurden evakuiert. 25 Tankwagons des Zuges der Firma CSX sprangen bei dem Unfall aus den Schienen, Öl floss in den Kanawha River, es wird eine Verseuchung des Grundwassers befürchtet.  

1:20 Uhr: Tsunami-Warnung gilt weiter nach Starkbeben in "Fukushima-Region"

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Dienstag den Nordosten Japans erschüttert. Für die Provinz Iwate gaben die Behörden eine Tsunami-Warnung aus. Berichte über mögliche Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Nach Angaben des Fernsehsenders NHK wurde eine Flutwelle von einem Meter Höhe erwartet.

 

 

Die betroffenen Bewohner wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Region war am 11. März 2011 von einem Erdbeben der Stärke 9,0 und einem gewaltigen Tsunami heimgesucht worden. Fast 19 000 Menschen kamen damals ums Leben. Im Atomkraftwerke Fukushima Daiichi in der Nachbarprovinz Fukushima kam es zum Super-GAU.  

0:30 Uhr: Breaking News: Erdbeben erschütterte Norden Japans: Tsunami-Warnung

Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Dienstag den Norden Japans erschüttert. Der Erdstoß ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS bei Honshu in rund zehn Kilometer Tiefe.

 

 

Die Behörden gaben dem Fernsehsender NHK zufolge eine Tsunami-Warnung heraus.  

0:10 Uhr: Report: Ist Wladimir Putin mit 200 Milliarden Dollar Vermögen reichster Mann der Welt?

Der amerikanische Hergefonds-Gründer und Russland-Kenner Bill Browder sorgt mit Aussagen über schier unvorstellbaren Reichtum des Kreml-Herrschers für Aufsehen: Laut dem Chef des Hedgefonds "Hermitage Capital Management" habe Wladimir Putin ein Privatvermögen von 200 Milliarden Dollar angehäuft, er wäre damit mehr als zweimal so reich wie der offiziell reichste Mann der Welt, Microsoft-Gründer Bill Gates (79,2 Milliarden Dollar).

 

 

Putins Vermögen sei in Immobilien, Schweizer Banken, Aktien und Hedgefondsbeteiligungen angelegt, sagte der Banker, der auf Investitionen in Rissland spezialisiert ist.  

23:25 Uhr: Kampf gegen Terror: Niger nahm mehr als 160 Boko-Haram-Anhänger fest

Die Polizei im Niger hat nach eigenen Angaben mehr als 160 mutmaßliche Anhänger der nigerianischen Jihadistengruppe "Islamischer Staat" (IS) festgenommen. Die Verdächtigen hätten dank der Mithilfe der örtlichen Bevölkerung der Region Diffa im Südosten des Landes festgenommen werden können, sagte ein Polizeisprecher am Montag im Fernsehen. Die Verdächtigen würden derzeit von den Anti-Terror-Behörden verhört. In Diffa hatte es in den vergangenen Tagen mehrere blutige Anschläge von Boko Haram gegeben. Es waren die ersten derartigen Angriffe im Niger. Laut dem Polizeisprecher wurden auch nahe der zweitgrößten Stadt des Landes, Zinder, dutzende weitere Verdächtige festgenommen. Der Regionalgouverneur Kalla Moutari sagte, knapp 10.000 Einwohner von Diffa seien nach den jüngsten Gewalttaten nach Zinder geflohen. Niger hatte sich kürzlich der regionalen Einsatztruppe gegen Boko Haram angeschlossen. In Kamerun berieten am Montag mehrere Staatschefs aus der Region über den Kampf gegen die Extremisten, die in den vergangenen Monaten ihre Aktivitäten auf Kamerun, Tschad und Niger ausgeweitet hatten. 

22:55 Uhr: Lady Gaga und Taylor Kinney sind verlobt

Der Freund der schrillen Pop-Diva Lady Gaga, Taylor Kinney, ließ sich was besonderes einfallen, um ihr Herzen zu erobern: Kinney schenkte ihr am Tag der Liebe, dem Valentinstag, einen Ring in der Form eines Herzens. "Ich sagte JA", posaunte die Sängerin ihr Liebesglück via Instagram aus.

 

 

Der Heiratsantrag soll bei einem romantischen Dinner in einer Trattoria an der New Yorker Upper East Side erfolgt sein. Das Paar ist seit fünf Jahren zusammen. 

22:45 Uhr: Massenpanik am LA-Flughafen nach falscher Durchsage über "Bewaffneten"

Passagiere flohen in panischen Szenen durch Notausgänge von den Flugsteigen nach draußen auf das Airport-Gelände, als über die Lautsprecheranlage Warnungen vor einem flüchtigen Mann mit einer Waffe krächzten.

 

 

Zu der falschen Durchsage kam es, als die Polizei einen Unbewaffneten durch die Abflughalle verfolgte. Der Mann wollte laut Polizeiangaben Selbstmord begehen. Die Polizei-Aktion soll zu dem "Missverständnis" mit der falschen Durchsage geführt haben, wurde mitgeteilt. Die Polizei konnte die Panik nach 15 Minuten wieder beenden. 

22:35 Uhr: Kein Ende der Kältewelle in Sicht: Jetzt schlägt Extremwinter auch im Süden der USA zu

Nach dem vierten Blizzard in Neuengland in weniger als drei Wochen zieht der nächste Schneesturm quer durch die Osthälfte der USA – diesmal auf einer südlicheren Bahn. Angesagter Eisregen in den US-Staaten Arkansas und Tennessee dürfte für ein Verkehrschaos und Stromausfälle sorgen. In Gebieten mit 50 Millionen Einwohnern wurden Wintersturm-Warnungen ausgerufen.

 

 

In Boston waren Montagmorgen unterdessen mit minus 19 Grad die kältesten Temperaturen seit 2004 gemessen worden, die Stadt ist unter den Rekordschneemengen regelrecht begraben. In dieser Saison fielen insgesamt 2,4 Meter Schnee, die dritthöchste Menge seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - und mehr Schnee ist vorhergesagt. Weiter nördlich wurden gefühlte Temperaturen von minus 40 Grad registriert. 

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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