Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

3:45 Uhr: Ukraine-Krieg: Biden gibt Russland und Separatisten Schuld für Bruch der Waffenruhe

US-Vizepräsident Joe Biden hat Russland und die prorussischen Kämpfer für den Bruch der Waffenruhe in der Ostukraine verantwortlich gemacht. Biden verurteile die Verletzung der Feuerpause durch die Separatisten scharf, erklärte das Weiße Haus am Dienstag (Ortszeit). Die Kämpfer agierten "in und um die Stadt Debalzewe im Einklang mit den russischen Kräften", hieß es. Der Erklärung ging demnach ein Gespräch Bidens mit dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko voraus. Wenn Russland weiterhin die Minsker Vereinbarungen missachte, werde es das mit einem "höheren Preis" bezahlen, warnte Biden demnach. Biden und Poroschenko erklärten zudem, die Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) habe bestätigt, dass die Waffenruhe gebrochen worden sei. Trotz einer eigentlich seit dem Wochenende geltenden Waffenruhe hatte es am Dienstag in Debalzewe erbitterte Kämpfe zwischen Rebellen und der ukrainischen Armee gegeben. Anschließend erklärte ein Anführer der prorussischen Kämpfer, diese hätten weite Teile der Stadt erobert. 

3:10 Uhr: Attentat? Unbekannter rammte Patrick Schwarzenegger mit Auto

Die Polizei ermittelt nach einem gefährlichen Vorfall: Arnies Spross Patrick Schwarzenegger (21) war mit dem Auto am Weg zu seiner Freundin Miley Cyrus, als ein Fahrer eines Wagens eine volle Flasche Wasser durchs offene Fenster warf.

 

 

Das Model nahm erzürnt die Verfolgung auf. Der Unbekannte machte bei der Verfolgungsjagd jedoch plötzlich eine Kehrtwende und rammte Patricks Wagen. Dann flüchtete der "Auto-Attentäter". Es gab nur Sachschaden. Schwarzenegger traf danach Cyrus in einem Lokal und verständigte die Cops. Die Fahndung läuft.

3:05 Uhr: Die Wahl ist gelaufen bei 87. Oscars: Stimmzettel werden ausgezählt

Die Oscar-Wahl ist gelaufen, die Gewinner stehen fest - nur kennt noch keiner ihre Namen. Bis zum Dienstagabend (Ortszeit) mussten die über 6.000 Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ihre Stimmzettel abgegeben haben. Nach Angaben der Filmakademie werden nun Mitarbeiter der Prüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers die Stimmen auszählen. Am Ende kennen nur zwei Mitarbeiter im Voraus den Ausgang der Wahl. Die streng gehüteten Ergebnisse in 24 Kategorien werden am kommenden Sonntag in verschlossenen Umschlägen direkt zur Preis-Gala gebracht. Die Academy verleiht die Oscar-Trophäen in diesem Jahr zum 87. Mal. 

2:05 Uhr: Erneut mehrere Gräber in Frankreich geschändet

In Frankreich haben erneut Unbekannte mehrere Gräber auf einem Friedhof geschändet. Nach Angaben des französischen Innenministers Bernard Cazeneuve war diesmal eine Ruhestätte in dem Dorf Tracy-sur-Mer in der Normandie betroffen. Dort seien "dutzende Kreuze entfernt" worden, erklärte er am Dienstagabend.

 

 

Einige Kreuze seien umgedreht und in den Boden gesteckt worden. Er sei "empört" angesichts dieser Akte, erklärte Cazeneuve. "Sie treten unsere Werte mit Füßen." Er versprach, alles zu tun, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Auch Premierminister Manuel Valls erklärte im Internetdienst Twitter, er empfinde "Abscheu" angesichts der neuerlichen Grabschändungen im Westen Frankreichs. Erst vor einigen Tagen waren mehrere hundert Gräber auf einem jüdischen Friedhof im ostfranzösischen Sarre-Union geschändet worden. Fünf Minderjährige wurden wegen der Tat festgenommen und verhört.  

1:35 Uhr: Nach Rückschlag durch Richter: Obama verteidigt Einwanderungsreform

Nach dem Rückschlag für seine Einwanderungsreform vor einem Bundesgericht in Texas hat sich US-Präsident Barack Obama kampfbereit gezeigt. "Ich denke, das Recht ist auf unserer Seite und die Geschichte ist auf unserer Seite", sagte Obama am Dienstag in Washington. Seine Regierung werde die Entscheidung aus Texas anfechten. Zugleich rief der Präsident erneut den US-Kongress auf, sich des Themas anzunehmen. Nur das Parlament könne eine umfassende Einwanderungsreform beschließen, sagte er. Ein texanischer Bundesrichter hatte am Montag per einstweiliger Verfügung Obamas Exekutivanordnungen gestoppt, die Millionen illegaler Einwanderer ein befristetes Bleiberecht geben sollen. Die Reform wäre am Mittwoch teilweise in Kraft getreten. Texas und 25 andere Bundesstaaten haben gegen Obamas Pläne Klage eingereicht.

 

 

Sie werfen dem Präsidenten vor, mit den am Kongress vorbei erlassenen Anordnungen seine Machtbefugnisse überschritten zu haben. Außerdem beschweren sie sich über die Kosten, die ihnen durch die Reform entstehen. Kern von Obamas Vorhaben ist, dass Eltern von Kindern mit US-Staatsbürgerschaft oder legalem Aufenthaltsstatus, die sich seit mindestens fünf Jahren in den USA aufhalten, unter bestimmten Voraussetzungen eine befristete Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung bekommen.  

0:55 Uhr: USA wollen verbündeten Staaten Kampfdrohnen verkaufen

Im Kampf gegen den Terrorismus wollen die USA künftig auch Kampfdrohnen an verbündete Staaten liefern. Das US-Außenministerium lockerte am Dienstag nach langer Prüfung die Richtlinien für Waffenexporte. Die Vereinigten Staaten seien der weltweite "Technologieführer" bei Kampfdrohnen, hieß es. Angesichts der wachsenden Rüstungsgeschäfte in diesem Bereich müsse Washington dafür sorgen, dass Export und Einsatz von unbemannten Kampfflugzeugen mit seinen außen- und sicherheitspolitischen Interessen sowie "mit US-Werten und internationalen Standards" übereinstimmten. Der Export von Kampfdrohnen an ausgewählte Verbündete werde "von Fall zu Fall" entschieden, erklärte das Außenministerium. Mögliche Abnehmer der Drohnen nannte das Ministerium nicht. Nach Informationen der "Washington Post" sollen Italien, die Türkei sowie die Golfmonarchien Interesse haben. Bisher habe Washington lediglich an den engen Partner Großbritannien unbemannte Kampfflugzeuge geliefert, berichtete die US-Zeitung. Weltweit stellen neben den USA nur wenige Länder Kampfdrohnen her, darunter Israel und China. 

0:30 Uhr: Schneesturm paralysierte Washington D.C. und südliche US-Staaten

Das verschneite Weiße Haus sah idyllisch aus, doch im Rest der US-Hauptstadt sorgte der jüngste Schneesturm für Chaos: Bundesgebäude blieben geschlossen, Beamte zu Hause. In den US-Staaten Virginia, Tennessee und Georgia fiel bei 330.000 Haushalten der Strom aus.

 

 

Eisregen, Schnee und Frost führte vor allem im Süden der USA zu schwersten Behinderungen, die Nationalgarde wurde mobilisiert. In New Jersey konnte bei einer dramatischen Rettungsaktion ein 14-Jähriges Mädchen aus einer mit Eisschollen bedeckten Bucht gefischt werden.  

0:05 Uhr: Doch noch Strafverfolgung? US-Regierung prüft Klagen gegen Pleite-Banker wegen 2008-Finanzcrash

Die US-Regierung untersucht, ob sich auch Einzelpersonen im Zusammenhang mit der Schuldkrise 2008 vor Gericht verantworten müssen. Der scheidende Justizminister Eric Holder erklärte am Dienstag, er habe den zuständigen Bundesstaatsanwälten 90 Tage Zeit gegeben, um entsprechende Empfehlungen zusammenzustellen.

 

 

Ob es dann tatsächlich zur Anklage kommen werde, solle dann seine designierte Nachfolgerin Loretta Lynch entscheiden. Es wird erwartet, dass Holder bald zurücktritt. Lynchs Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden. Die US-Behörden waren im Zusammenhang mit der Krise bisher gegen Institutionen vorgegangen.  

23:20 Uhr: Zickenkrieg zwischen Amber Rose und Khloe Kardashian immer ärger

Hip-Hop-Model Amber Rose und Reality-TV-Starlet Khloe Kardashian kriegen sich via Twitter immer brutaler in die Haare: Im Krieg der Worte behauptete nun Rose, dass der einst wegen Doppelmordes angeklagte Football-Spieler OJ Simpson Kardashians wirklicher Vater sei.

 

 

Khloe klinkte sich nach einer Weile aus dem Duell aus, doch Rose wütete in einer Twitter-Tirade über "Plastikhintern" und andere Beobachtungen über die Kardashians weiter. 

23:00 Uhr: Kampf gegen IS-Terrormiliz: USA und Türkei einigten sich auf Ausbildung syrischer Rebellen

Die USA und die Türkei haben sich im Grundsatz auf die Ausbildung und Bewaffnung der gemäßigten syrischen Rebellen für den Kampf gegen die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) geeinigt. Ein formales Abkommen werde "bald" unterschrieben, sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Jen Psaki, am Dienstag. Die Vereinbarung sehe vor, dass syrische Kämpfer auf türkischem Boden für den Einsatz in ihrer Heimat trainiert werden. Einzelheiten nannte Psaki nicht. Die USA fliegen seit vergangenem Sommer gemeinsam mit Verbündeten Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak und in Syrien. Für den Kampf am Boden setzt Washington auf die irakischen Streitkräfte, kurdische Verbände sowie die moderate Opposition gegen den syrischen Staatschef Bashar al-Assad. 

22:45 Uhr: Aufregung um Bidens "Flüster-Attecke" auf Frau von Verteidigungsminister

Dem Vizepräsidenten Joe Biden wurde bereits des öfteren eigenartiges Verhalten bei der Angelobung von Abgeordneten und Regierungsmitgliedern nachgesagt, doch diesmal sorgten seine Ouvertüren für nationale Verwunderung: Als der gerade angelobte, neue Pentagon-Chef Ashton Carter eine Rede hielt, stand Biden hinter Carters Frau Stephanie und hatte beide Hände auf ihre Schulter gelegt.

 

 

Einmal flüsterte er ihr sogar etwas ins Ohr, was eher schleimig als freundschaftlich wirkte. Die Körpersprache der Ehefrau schien zu suggerieren, dass ihr die liebevolle Aufmerksamkeit nicht sonderlich angenehm ist. "Fox News"-Kommentator Brad Thor reagierte auf die Bilder: "Wenn er das mit meiner Frau macht, würde ich ihm eine in die Fresse hauen..."  

22:35 Uhr: Frau erhält Blumen zum Valentinstag von totem Ehemann

Shelly Goley aus dem US-Staat Wyoming stockte fast der Atem, als jemand zum Tag der Liebe Blumen zustellte. Das Bouquet und die Liebesbotschaft stammten von ihrem Mann Jim Goley – der acht Monate zuvor an Gehirnkrebs verstorben war.

 

 

Das Paar war 28 Jahre lang verheiratet, er hatte die Blumensendung zum Valentinstag 2015 vor seinem Tod in Auftrag gegeben.  

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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