Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

03:52
 

Naomi Watts will mit "Jurassic-World"-Regisseur Trevorrow drehen

Die viel beschäftigte Naomi Watts ("Birdman", "Gefühlt Mitte Zwanzig", "Die Bestimmung - Insurgent") könnte bald für "Jurassic-World"-Regisseur Colin Trevorrow vor die Kamera treten. Dem Filmblatt "Variety" zufolge verhandelt die 46-Jährige um die Hauptrolle in dem Projekt "Book of Henry". Die Dreharbeiten sollen im September in New York beginnen. Der Inhalt des Films nach der Vorlage des US-Bestsellerautors Gregg Hurwitz ("Blackout", "Die Scharfrichter") ist unter Verschluss. Trevorrow (38) ist nach seinem Milliarden-Erfolg mit dem Dino- Spektakel "Jurassic World" in Hollywood groß im Kommen. Watts wird an der Seite von Jake Gyllenhaal mit dem Drama "Demolition" im September das renommierte Filmfest in Toronto eröffnen.

02:25
 

Kerry trifft sich in Havanna auch mit kubanischen Dissidenten

Bei seinem historischen Besuch in Havanna wird US-Außenminister John Kerry sich auch mit kubanischen Dissidenten treffen. "Sie werden in unsere Vertretung eingeladen", sagte Kerry am Mittwoch dem spanischsprachigen US-Sender Telemundo vor seiner Kuba-Reise am Freitag. Außerdem plane er "einen offenen, freien Gang in der Altstadt von Havanna". Kerry will am Freitag die US-Botschaft in Havanna offiziell wiedereröffnen. Es ist der erste Kuba-Besuch eines US-Außenministers seit 1945. Aus dem US-Außenministerium verlautete, nach dem Festakt zur Botschaftseröffnung sei in der Vertretung eine Veranstaltung "mit einem breiten Spektrum von Gruppen" geplant. Dazu seien nicht nur kubanische Regierungsvertreter und Unternehmer eingeladen, sondern auch Exilkubaner, Kulturschaffende sowie Medien- und Menschenrechtsaktivisten. "Und der Minister freut sich darauf, bei der Veranstaltung viele Vertreter der kubanischen Zivilgesellschaft zu sehen, darunter Dissidenten", hieß es weiter. Medienvertreter sind bei der Veranstaltung demnach allerdings nicht zugelassen.

01:38
 

Ausnahmezustand in US-Stadt Ferguson verlängert

Nach der erneuten Gewalt in der US-Kleinstadt Ferguson ist der Ausnahmezustand vorsichtshalber verlängert worden. Obwohl der Dienstagabend ruhig verlaufen sei und es keine neuen Festnahmen gegeben habe, werde der Ausnahmezustand bis Donnerstag verlängert, teilte der Bezirk St. Louis am Mittwoch mit. Die Kleinstadt Ferguson im Staat Missouri hatte am Sonntag an die tödlichen Schüssen eines weißen Polizisten auf den schwarzen Jugendlichen Michael Brown vor einem Jahr erinnert. In der Nacht auf Montag schlug das friedliche Gedenken in Gewalt um. Es gab eine Schießerei, bei der sich nach Polizeiangaben keine Demonstranten, sondern Kriminelle gegenüberstanden. Daraufhin soll der 18-jährige Schwarze Tyrone H. auf Polizisten in Zivil geschossen haben, die zurückfeuerten und den Jugendlichen schwer verletzten. Die Bezirksbehörden verhängten als Reaktion am Montag den Ausnahmezustand.

01:10
 

Weitere Missbrauchsvorwürfe gegen US-Komiker Bill Cosby

Die Zahl der Frauen, die dem US-Komiker Bill Cosby (78) sexuellen Missbrauch vorwerfen, ist weiter gestiegen. Am Mittwoch meldeten sich in Los Angeles drei weitere Frauen in Begleitung ihrer Anwältin Gloria Allred zu Wort, wie US-Medien berichteten. Mehr als 40 Frauen werfen Cosby mittlerweile sexuelle Vergehen vor, einige sollen Jahrzehnte zurückliegen. Eine frühere Stewardess gab dem Sender "Entertainment Tonight" zufolge am Mittwoch an, in den 1970er Jahren in Cosbys Hotelzimmer vermutlich unter Drogen gesetzt und missbraucht worden zu sein. Eine Schauspielerin, die 1989 eine kleine Rolle in der "The Cosby Show" hatte, und eine weitere Kollegin warfen Cosby ebenfalls sexuelle Übergriffe vor. Der Star der 80er-Jahre-Sitcom "The Cosby Show", in der er das Oberhaupt einer kinderreichen, afroamerikanischen Arztfamilie spielte, hatte in der Vergangenheit Vorwürfe sexueller Vergehen vehement bestritten. Ein Strafverfahren gegen ihn gab es bisher nicht.

00:45
 

Weltweite Empörung über Enthauptung von Kroaten durch IS-Killer

Die angebliche Ermordung eines 31-jährigen Kroaten durch die Jihadistenorganisation "Islamischer Staat" (IS) in Ägypten hat international Empörung ausgelöst. Der Sprecher des US-Sicherheitsrates, Alistair Baskey, sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP in Washington, sollte sich die Meldung vom gewaltsamen Tod der IS-Geisel Tomislav Salopek bestätigen, wäre dies ein "brutaler Akt". "Ihre Grausamkeiten verstärken nur unsere gemeinsame Entschlossenheit, entschieden gegen diese Terroristen vorzugehen", sagte Baskey über die IS-Kämpfer. Die USA führen seit einem Jahr eine internationale Anti-IS-Koalition aus westlichen und arabischen Staaten an, die die Jihadisten im Irak und Syrien mit Luftangriffen bekämpft. Am Mittwoch flogen bemannte US-Kampfflugzeuge erstmals vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik Angriffe auf den IS in Syrien, teilte die Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums, Elissa Smith, mit. Bisher hatte die US-Armee aus der Türkei nur unbemannte Kampfdrohnen zu Einsätzen in Syrien losgeschickt. Bemannte Kampfjets starteten bisher hingegen von Flugzeugträgern oder anderen Stützpunkten in der Region.

23:47
 

Jimmy Carter hat Krebs: Tumor an Leber entfernt

Furchtbare Diagnose für den ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter: Der 90-Jährige Demokrat leide an Krebs, der sich bereits ausgebreitet hätte, hätten ihm Ärzte mitgeteilt. “Nach meiner jüngsten Operation an der Leber stellte sich heraus, dass ich an Krebs leide, der sich in meinem Körper ausgebreitet hat”, teilte der Mann im Oval Office zwischen 1977 und 1981 in einer Stellungnahme mit. Er wolle seine künftigen Aktivitäten und seinen Terminplan den notwendigen Behandlungen anpassen, so Carter. Chirurgen hatten am 3. August im “Emory University Hospital” ein verdächtiges Geschwür an der Leber entfernt. Das entpuppte sich nach Tests nun offenbar als bösartiger Tumor. Carter kündigte eine ausführlichere Mitteilung an, sobald nähere Einzelheiten bekannt sind, vermutlich in der nächsten Woche. Der Demokrat, der 1980 die Wahl gegen den Republikaner Ronald Reagan vor allen auch wegen der Iran-Geiselkrise verlor, gilt als einer der aktivsten ehemaligen White-House-Führer der US-Geschichte. Er erhielt im Jahr 2002 den Friedensnobelpreis für sein Center, das sich für Menschenrechte, Vermittlung in Konflikten und Wahlbeobachtung einsetzt.

23:27
 

Murdochs News Corp in die roten Zahlen gerutscht

Umbaukosten und schwindende Werbeerlöse setzen dem Verlagsgeschäft von US-Medienmogul Rupert Murdoch zu. Im Geschäftsquartal bis Ende Juni fiel bei seiner News Corp unter dem Strich ein Minus von 379 Millionen Dollar (339 Mio. Euro) an, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Gewinn von zwölf Millionen Dollar gegeben. News Corp machte Restrukturierungskosten für die roten Zahlen verantwortlich. Allerdings lief es auch operativ nicht rund. Der Konzernumsatz ging um zwei Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar zurück. Die Anzeigeneinnahmen bröckeln weiter, zudem belastete der starke Dollar die Bilanz, der Auslandserlöse nach Umrechnung in US-Währung verringert.

22:55
 

Kelly Rutherford beschuldigt Richterin der “Kindesentführung”

Die Kinder (6, 8) des TV-Stars Kelly Rutherford sind nach dem Gerichtsdrama am Dienstag wieder bei ihrem Vater, dem deutschen Geschäftsmann Daniel Giersch, in Monaco. Doch die Schauspielerin führt den bitteren Sorgerechtsstreit weiter in den Medien fort. Sie beschuldigte die laut ihrer Meinung “herzlose Richterin” Ellen Gesmer: Die hätte die Kinder im Gerichtssaal praktisch “verhaften” lassen, um sie an die Mutter ihres Ex zu übergeben. Der Ex-Star der Sendung “Gossip Girl” beschuldigte die Richterin, die US-Verfassung zu verletzten, da die Kinder US-Bürger seien.

22:36
 

“Berniemania” bei den Demokraten: “Sozialist” Sanders führt vor Hillary in New Hampshire! Es ist ein echter Sommer zu Vergessen für die Demokraten-Favoritin Hillary Clinton: Sie kann Skandale wie “Email-Gate” nicht abschütteln, ihre eigene Partei kaum für ihre Präsidentschaftskandidatur erwärmen oder aus den Turbulenzen bei den Republikanern durch Krawall-Kandidaten Donald Trump Kapital schlagen. Jetzt schrillen nach einer Schockumfrage bei ihrer Kampagne die Alarmglocken: Der linke Vermont-Senator Bernie Sanders (73) hat Clinton im wichtigen Primaries-Staat New Hampshire in einer jüngsten Umfrage um sieben Prozentpunkte abgehängt. Sanders wird mit seinen populistischen Forderungen nach universeller Krankenversicherung, Gratis-Unis und höheren Steuer für Millionäre sowie scharfer Rhetorik gegen “Wall Street”-Gierexzesse zum Darling der Partei-Liberalen. Und zu Clintons Angstgegner, fast wie 2008 Barack Obama: 26.000 Fans jubelten Sanders mit “Bernie! Bernie”-Sprechchören zuletzt in Los Angeles zu. Sanders Aufstieg ist dramatisch: Im März hatte Clinton in New Hampshire noch mit 37 Prozent Vorsprung vor dem “Sozialisten” geführt. Dennoch: Nur wenige Wähler glauben, dass der scharfzüngige Senator Clinton tatsächlich in den Vorwahlen schlagen könne.

22:17
 

Schönheitskönigin erschwindelte Spenden mit erlogenem Krebsleiden

“Miss Pennsylvania International 2015”, Brandi Weaver-Gates (23), wurde verhaftet, nachdem sie mit einem erfundenen Krebsleiden Spenden einsammelte. Die Miss hatte seit 2013 behauptet, an Leukämie zu leiden. Sie erhielt deshalb Gelder von individuellen Spendern und Hilfeorganisationen in der Höhe von 14.000 Dollar. Sie rasierte sich sogar selbst den Kopf. Der Schwindel flog auf, als in einem anonymen Brief an die Behörden die junge Frau der Lüge bezichtigt wurde. Sie konnte bei Befragungen keine Ärzte nennen, die sie jemals behandelten. Weaver-Gates konnte die Kaution in der Höhe von 150.000 Dollar nicht bezahlen und bleibt in U-Haft. Ihre Missenkrone muss sie zurückgeben.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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