Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

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Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

03:55
 

VW-Dieselskandal: Entschuldigungsbriefe an US-Kunden

Volkswagen hat sich in einem Brief an seine US-Kunden für den Abgasskandal entschuldigt. In einem Schreiben vom 29. September, das Reuters am Dienstag vorlag, erklärte US-VW-Chef Michael Horn, dass der Konzern das Vertrauen der Fahrzeugkäufer verletzt habe. Er bitte deshalb persönlich die Kunden um Verzeihung. Der Konzern arbeite hart daran, die betroffenen Autos sobald wie möglich in Ordnung zu bringen. Dies werde jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen. Im Kampf um das Vertrauen seiner Kunden hatte sich VW in Deutschland mit einer großen Werbekampagne in Zeitungen entschuldigt. Volkswagen hat zugegeben, millionenfach Fahrzeuge in den vergangenen Jahren mit einer Software ausgestattet zu haben, die die Abgaswerte manipulieren kann.

03:30
 

Verurteilter Mörder in Texas hingerichtet

Im US-Staat Texas ist bereits zum elften Mal in diesem Jahr die Todesstrafe vollstreckt worden. Juan Garcia sei am Dienstag durch eine Giftinjektion hingerichtet worden, teilte die Strafvollzugsbehörde mit. Der 35-Jährige war schuldig gesprochen worden, 1998 bei einem Raubüberfall einen Mann erschossen zu haben. Die Beute des Täters belief sich dabei auf gerade einmal acht Dollar. Garcia hatte kürzlich vergebens ein Gnadengesuch eingereicht. Dieses hatte er unter anderem damit begründet, dass er psychisch krank sei.

02:29
 

Aktivist aus den Emiraten erhält "Nobelpreis für Menschenrechte"

Ein in seinem Heimatland festgehaltener Menschenrechtsaktivist aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist mit dem diesjährigen Martin-Ennals-Preis ausgezeichnet worden, der als eine Art "Nobelpreis für Menschenrechte" gilt. Ahmed Mansoor werde für seinen jahrelangen Kampf für Meinungsfreiheit und mehr politische und zivile Bürgerrechte geehrt, teilte die Martin-Ennals-Stiftung am Dienstagabend in der Schweiz mit. Er sei "eine der wenigen Stimmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die eine glaubwürdige und unabhängige Einschätzung der Menschenrechtsentwicklung im Land geben".

01:48
 

Flüchtlinge: Seit Jänner über 500.000 illegale EU-Einreisen

An den EU-Außengrenzen gab es einem Zeitungsbericht zufolge seit Beginn des Jahres bereits mehr als eine halbe Million unerlaubte Grenzübertritte. Von Jänner bis August habe es 506.000 unerlaubte Grenzübertritte gegeben, berichtet die "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einen Lagebericht der deutschen Behörden zur Flüchtlingskrise. Das seien fast doppelt so viele wie im Vorjahr. In dem zitierten "Gasim"-Bericht werden die wichtigsten Erkenntnisse von Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz, Bundespolizei, Auswärtigem Amt, Bundesamt für Migration und dem Zoll dokumentiert. In den 16-seitigen Papier heißt es den Angaben zufolge, dass die meisten Flüchtlinge aus Syrien (60 Prozent) und Afghanistan (18 Prozent) kommen.

01:13
 

Neue Klage: Geht es mutmaßlichen Vergewaltiger Bill Cosby an den Kragen?

Über 40 Frauen meldeten sich bisher mit Horror-Geschichten über frühere Vergewaltigungen durch Ex-TV-Star Bill Cosby (78). Ihre Fälle sind aber verjährt, strafrechtliche Anklagen deshalb nicht mehr möglich. Jetzt jedoch meldete sich das Opfer Chloe Goins: Laut ihren Angaben hätte Cosby das Model im Jahr 2008 mit einem Drink bei einer Party in der Playboy-Mansion in L.A. betäubt. Als sie aufwachte war die damals 18-Jährige nackt, Cosby knabberte an ihren Zehen. Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles prüfe, ob Cosby jetzt angeklagt wird. Die Frist wäre bei diesem möglichen Verbrechen noch nicht abgelaufen. Der Druck auf die gefallene TV-Legende wächst: Der Sender NBC strahlt ein Gruppeninterview mit 27 Cosby-Opfern aus.

00:20
 

Ankläger im Libor-Prozess: Broker halfen "begeistert" bei Zinsmanipulation mit

Im zweiten Londoner Prozess um manipulierte Zinsen hat die Anklage den sechs angeklagten früheren Brokern eine deutliche Mitschuld vorgeworfen. Die Beschuldigten hätten "begeistert" an dem weltweiten Manipulationsring mitgewirkt, sagte ein Vertreter der britischen Strafverfolgungsbehörde SFO am Dienstag in seinem Eröffnungsplädoyer. Sie seien mit Schmiergeldern belohnt worden. In dem neuen Prozess geht es darum, ob die Angeklagten zusammen mit dem bereits verurteilten früheren UBS- und Citigroup-Händler Tom Hayes und weiteren Personen Teil einer Verschwörung waren. Nach Einschätzung der SFO hat Hayes die Männer überzeugt, den Zins entsprechend zu manipulieren, um seine Handelspositionen zu begünstigen. Hayes war im August im ersten Prozess in London wegen Manipulationen am Libor-Zins zwischen 2006 und 2010 zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Nun stehen mit den sechs früheren Mitarbeitern der Handelshäuser Icap, RP Martin sowie Tullett Prebon weitere Beschuldigte vor Gericht. Sie selbst plädieren auf nicht schuldig. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

23:39
 

Pentagon bedauert Bomben auf Krankenhaus in Kunduz

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf ein Krankenhaus in Kunduz sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. 22 Menschen waren am Samstag bei dem vermutlich versehentlichen Angriff eines amerikanischen Flugzeugs auf die Klinik in Afghanistan gestorben. Das Pentagon werde die Ermittlungen Afghanistans und der NATO voll unterstützen, erklärte Carter am Dienstag. "Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist."

22:55
 

Kleinkind überlebte zwei Tage lang neben ihrer toten Mutter…

Erika Tomassian hatte in ihrer Wohnung in Los Angeles gerade ihren adoptierten, einjährigen Sohn gefüttert, als sie nach einem Anfall plötzlich verstarb. Das Baby verschluckte sich angeschnallt in einem Babysitz am Tisch und erstickte. Ihr zweiter Sohn Nathan (2) musste die Tragödie mitansehen: Zwei Tage lang verbrachte er verängstigt, traumarisiert und mutterseelenallein in der Wohnung mit den zwei Leichen. Einer Nachbarin fiel auf, dass sie die junge Mutter eine Weile nicht gesehen hatte. Sie hörte auch das Kleinkind weinen und rief die Cops. Das Kind wurde halb verdurstet gefunden.

22:23
 

Wieder Drama im Cockpit: Notlandung nach Schwächeanfall von Kopiloten

Ein Boeing-787-Dreamliner der Fluglinie “United” musste Dienstag bei einem Flug von Houston nach San Francisco in Albuquerque (New Mexico) notlanden, nachdem der Kopilot während des Fluges das Bewusstsein verlor. Laut Auskunft des Flughafens hätte der Pilot die Lotsen über einen “medizinischen Vorfall” unterrichtet. Die Maschine wurde zur Landung freigegeben und setzte ohne Zwischenfälle auf der Landepiste auf. Das Drama im Cockpit passierte nur Stunden nach dem Tod eines Piloten bei einem "American Airlines"-Flug in der Nacht auf Montag. Michael Johnston (57) hatte einen Herzinfarkt erlitten.

22:10
 

Lotto-Millionärin: “Dreckigen Job könnt ihr euch wohinschieben…” Julie Leach aus dem US-Staat Michigan werkte als Vorarbeiterin in einer Fiberglas-Fabrik, meist die letzte Schicht. Sie erlebte lange, schmutzte und erschöpfende Nächte, wie sie sagt. Essenspausen verbrachte sie beim McDonald´s. Damit ist es nun vorbei: Dei Frau gewann mit ihrem Ticket als einzige einen gigantischen Lotto-Jackpot. Der Gesamtpreis: 310 Millionen Dollar! Nach Abzug der Steuern nimmt sie einen Scheck in der Höhe von 197,4 Millionen Dollar mit nach Hause. Keinen Fuß werde sie nun mehr in die Fabrik setzen für ihren “dreckigen Job”, sagte die 50-Jährige bei einer Pressekonferenz. Sie wolle das Geld zum Bau von Häusern für ihre Familie verwenden, so Leach.

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