Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

 

uf AmerikaReport.com.

04:07
 

Schwager und Fluchthelfer von Drogenboss "El Chapo" festgenommen

Mexikanische Sicherheitskritische haben sechs Fluchthelfer des Drogenbarons Joaquin "El Chapo" Guzman festgenommen. Unter den Verdächtigen sei auch der Schwager des im Juli aus einem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochenen Chefs des Sinaloa-Kartells, sagte am Mittwoch die mexikanische Generalstaatsanwältin Arely Gomez. Dieser habe den Bau des Tunnels überwacht, durch den Guzman damals flüchten konnte. Zudem sei ein Pilot festgenommen worden, der den Drogenbaron in sein Versteck geflogen hatte.

03:03
 

20 Tote bei Boko-Haram-Angriff in Nigeria

Bei einem Angriff mutmaßlicher Kämpfer der Islamistengruppe Boko Haram sind im Nordosten Nigerias nach Angaben von Anwohnern 20 Menschen getötet worden. Die Extremisten hätten am Mittwoch nahe dem Dorf Jingalta im Bundesstaat Borno das Feuer auf vier Autos eröffnet, sagten Babakura Kolo, Mitglied einer örtlichen Bürgerwehr. Alle 20 Insassen seien getötet und die Fahrzeuge anschließend in die Luft gesprengt worden. Die Boko-Haram-Kämpfer waren demnach auf der Flucht vor einer Armeeoffensive, als sie die Autos auf einer Fernstraße attackierten. Ein Busfahrer, der später am Tatort eintraf, bestätigte die Opferzahl.

02:09
 

US-Regierung distanziert sich von Netanyahus Holocaust-Äußerung

Die US-Regierung hat sich von den umstrittenen Aussagen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zum Holocaust distanziert. Der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, erklärte am Mittwoch in Washington, Netanyahus Darstellung entspreche "nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen". Die USA sind der wichtigste Verbündete Israels. US-Außenminister John Kerry soll Netanyahu heute (Donnerstag) in Berlin treffen. Der israelische Ministerpräsident hatte in seiner Heimat scharfe Proteste mit der Äußerungen ausgelöst, Adolf Hitler habe die Juden ursprünglich nur vertreiben wollen. Der Mufti von Jerusalem habe ihn jedoch überzeugt, die Juden zu vernichten. Zum Auftakt seines Deutschland-Besuchs am Mittwoch wiederholte Netanyahu die Aussage nicht, sondern erklärte: "Hitler ist verantwortlich für den Holocaust. Niemand sollte das in irgendeiner Weise leugnen."

01:26
 

Flüchtlinge: Harte Nacht auf slowenisch-kroatischen Grenze erwartet

Den Flüchtlingen steht an der slowenisch-kroatischen Grenze eine schwierige Nacht bevor. Kritisch dürfte die Lage erneut im Südosten Sloweniens werden, wo der Flüchtlingszustrom in den letzten Tagen am stärksten ist. Dort könnten auch in der Nacht wieder Tausende über die grüne Grenze kommen. Wie viele Flüchtlinge und wo sie ankommen würden, ist für die slowenische Polizei schwer einzuschätzen. Die kroatischen Kollegen kündigen die Ankünfte nämlich nach wie vor nicht an. Solche Handlungen Kroatiens würden die Flüchtlingskrise noch vertiefen, kritisierte die slowenische Innenministerin Vesna Györkös Znidar am Abend gegenüber dem Sender TV Slovenija.

00:45
 

Israeli in Jerusalem von Wachmann erschossen

In Jerusalem ist es erneut zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. Ein Wachmann erschoss am Mittwochabend einen jüdischen Israeli, wie die Polizei mitteilte. Der Mann sei in einem Bus mit zwei Mitarbeitern einer privaten Sicherheitsfirma in Streit geraten. Diese wollten nach eigener Aussage den Ausweis des Fahrgastes kontrollieren. Der Mann habe dann nach der Waffe eines der Wachmänner gegriffen. Dieser habe ihn fälschlicherweise für einen "Terroristen" gehalten und erschossen, teilte die Polizei weiter mit.

00:33
 

Menschenrechtler: Russische Flugzeuge bombardierten Krankenhaus

Bei einem Luftangriff im Nordwesten Syriens haben russische Kampfjets nach Darstellung von Menschenrechtlern ein Krankenhaus getroffen. Dabei seien 13 Menschen getötet worden, unter ihnen zwei Krankenhausmitarbeiter, teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch mit. "Der Angriff ereignete sich am Dienstagabend im Ort Samin", hieß es. Die Angaben konnten von unabhängiger Seite nicht überprüft werden. Die Klinik wird von der syrisch-amerikanischen Gesundheitsorganisation SAMS geführt. Die Organisation bestätigte den Angriff auf ihrer Facebook-Seite, machte aber keine Angaben zur Herkunft der Kampfflugzeuge.

00:00
 

Familiendrama in Lille mit fünf Toten

Bei einem Familiendrama sind im nordfranzösischen Lille fünf Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte entdeckten am Mittwochabend die Leichen eines Paares und ihrer drei Kinder, wie die Regionalzeitung "La Voix du Nord" berichtete. Der Vater hat nach ersten Ermittlungen in der Wohnung im Vorort Haubourdin einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem er die Tötung seiner Frau und der drei Kindern mit finanziellen Schwierigkeiten erklärte. Die 40 Jahre alte Frau sowie ein zehnjähriges Mädchen und zwei Buben im Alter von vier Jahren und sechs Monaten wurden zugedeckt in ihren Betten gefunden. Der 42 Jahre alten Mann wurde erhängt in der Garage entdeckt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat bereits am 16. Oktober verübt wurde. Dieses Datum trägt der Abschiedsbrief.

23:25
 

Subway muss jetzt Sandwich-Länge nachmessen

Die Angestellten der Sandwich-Kette Subway in den USA müssen künftig ein Maßband zur Hand haben: Auf Wunsch von Kunden müssen sie nachweisen können, dass die Subway-Sandwiches tatsächlich - wie beworben - entweder 6 oder 12 Inches (rund 15 oder 30 Zentimeter) lang sind. Auf diesen vorläufigen Vergleich haben sich die Parteien vor einem Gericht in Milwaukee (US-Bundesstaat Wisconsin) als Ergebnis einer Sammelklage von Subway-Kunden geeinigt. Eine endgültige Entscheidung soll am 15. Jänner nächsten Jahres fallen. In den Regelungen des Vergleichs heißt es, alle Subway-Filialen in den USA müssten jetzt "ein Messwerkzeug benutzen, um sicherzustellen, dass das den Kunden verkaufte Brot tatsächlich 6 oder 12 Inches lang ist". Jeden Monat muss zudem die Firmenzentrale eine Stichprobe von mindestens zehn Broten nehmen und die Genauigkeit überprüfen. Die Mitarbeiter müssen zudem geschult werden, damit die neuen Regelungen auch eingehalten werden können.

22:58
 

Wikileaks veröffentlicht gehackte Privat-Emails von CIA-Chef

Die Blamage um das geknackte AOL-Emailkonto von CIA-Boss John Brennan wird stündlich größer: Bisher unbekannte Hacker hatten Dokumente und private Emails nun der Aufdeckerwebsite “Wikileaks” übergebenen, welche die vertraulichen Dokumente Mittwochnachmittag unter dem Titel “CIA Director John Brennan emails” postete. Darunter: Ein Antrag zum Zugriff auf Geheiminfos (“Clearance”) mit persönlichen Informationen wie zwei private Telefonnummern, Strategiepapiere und sogar Unterlagen über das frühere Folterprogramm des US-Geheimdienstes. Insgesamt wurden sechs Emails und Anhänge aus den Jahren 2007 und 2008 publiziert. Weitere Enthüllungen wurden angekündigt. Der Hackerskandal ist ein blaues Auge für Brennan: Entsetzt wurde festgestellt, dass der Chef des mächtigsten Geheimdienstes der Welt vertrauliche Papiere auf seinem ungeschützten AOL-Konto aufbewahrte.

22:16
 

Neue Liebe durch Puff-Koma? Lamar Odom und Khloe Kardashian legen Scheidung auf Eis! Der Ex-Basketball-Star und der Reality-TV-Star riefen die bereits bei Gericht eingebrachten Scheidungspapiere zurück. Während des Dramas von Odoms Beinahetod wegen einer Drogenüberdosis nach einer Marathon-Fete in einem Bordell in Nevada scheint bei dem ehemaligen Paar die alte Liebe wieder entflammt zu sein, berichtet der Webdienst TMZ. Khloes Staranwältin Laura Wasser erschien Mittwoch vor Gericht, um die Scheidungspapiere zu widerrufen. Der Richter schloss daraufhin den Scheidungsfall, das Paar ist damit weiterhin verheiratet. Kardashian war Odom während den bangen Stunden im Spital beigestanden. Er sagte nach dem Erwachen aus dem Koma zu ihr: “Ich liebe dich!”

22:15
 

“Road Rage”-Killer erschoss auf Highway Vierjährige

Die Polizei im US-Staat New Mexico leitete eine Großfahndung nach einem Mann in seinen Zwanzigern ein, der in einem dunkelroten Toyota-Mittelklassewagen unterwegs sein soll. Der Mann hatte aus Wut über die Fahrweise eines anderen Wagens (“Road Rage”) das Feuer eröffnet. Der Schütze war am Interstate-40 in Albuquerque auf der Überholspur mit einem Pickup-Truck gleichgezogen. Dann feuerte er drei Schüsse ab. Eine Kugel traf ein Mädchen (4) in den Kopf. Beide Eltern des Kindes hielten sich in dem Wagen auf. Sie bezeichneten die Tat als Art Racheakt, nachdem es zuvor zu einer Auseinandersetzung zwischen den Fahrern gekommen sein soll.

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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