Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

.

03:51
 

USA fordern schärfere Kontrollen an ausländischen Flughäfen

Offenbar als Konsequenz aus dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs über Ägypten dringen die USA einem Medienbericht zufolge auf strengere Sicherheitskontrollen an ausländischen Flughäfen. Betroffen seien einige Flughäfen mit direkten Verbindungen in die USA, berichtete der Sender ABC am Donnerstag (Ortszeit). Das Heimatschutzministerium erwäge auch, die Gepäckkontrollen an US-Flughäfen zu verschärfen, meldete der Sender unter Berufung auf Luftfahrt- und Regierungsvertreter weiter. In einem Interview hatte US-Präsident Barack Obama am Donnerstag einen Bombenanschlag als mögliche Ursache für den Absturz des russischen Passagierflugzeugs auf der Sinai-Halbinsel bezeichnet. "Ich denke, es gibt eine Möglichkeit, dass eine Bombe an Bord war. Und wir nehmen das sehr ernst", sagte Obama in einen Rundfunkinterview.

02:57
 

Schlammlawine nach Dammbruch in Bergwerk in Brasilien: Sieben Tote

Nach einem Deichbruch in einem Eisenerz- Bergwerk in Südbrasilien sind mindestens sieben Menschen durch eine Schlammlawine getötet worden. Weitere zehn Menschen werden vermisst. Die Schlammlawine aus dem Klärbecken hatte am Donnerstag einen Teil der Ortschaft Bento Rodriguez, 250 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro, überflutet, wie das Nachrichtenportal Estadao berichtete. Über 50 Bewohner wurden verletzt, ein Großteil der Ortschaft wurde zerstört.

02:00
 

Bandwurm im Gehirn - 26-Jähriger wäre beinahe gestorben

Mit ebenso rätselhaften wie höllischen Kopfschmerzen begab sich ein Student in Kalifornien ins Krankenhaus - wo gerade noch rechtzeitig entdeckt wurde, dass sich die Larve eines Bandwurms in seinem Gehirn eingenistet hatte. Wie US-Medien am Donnerstag berichteten, hätte nicht viel gefehlt und der Parasit hätte den 26-jährigen Studenten Luis Ortiz aus Sacramento getötet. Die Wurmlarve habe sich eingekapselt und "wie ein Flaschenkorken" die Flüssigkeitszufuhr zu Gehirnkammern verhindert, sagte der Neurochirurg Soren Singel der Zeitung "Napa Valley Register". Wie er in das Gehirn des jungen Mannes eindringen konnte, bliebt zunächst ungeklärt.

01:29
 

Zugunglück in Bayern: Bisher ein Toter geborgen

Bei einem schweren Unglück auf einem Bahnübergang in Freihung nahe Nürnberg (Bayern) sind am späten Donnerstagabend mehrere Menschen ums Leben gekommen. Eine nicht näher genannte Zahl von Personen wurde verletzt, teilte die Polizei in der Nacht auf Freitag mit. Bis zum frühen Morgen wurde eine Leiche aus den Trümmern geborgen. Die Polizei schätzte, dass etwa 50 Menschen in dem Zug waren. Einen genauen Überblick hatte sie zunächst nicht. Vermutlich habe der Lkw, der einen Militär-Lastwagen auf dem Tieflader transportierte, an dem Bahnübergang aufgesetzt und sei dann von dem Zug gerammt worden, hieß es von einem Beobachter. Dabei sei es zu einer Explosion gekommen.

00:34
 

Absturz: Obama hält Bombe als Absturzursache für möglich

Nach der britischen Regierung hat auch US-Präsident Barack Obama einen Bombenanschlag als mögliche Ursache für den Absturz des russischen Passagierflugzeugs auf der Sinai-Halbinsel nicht ausgeschlossen. "Ich denke, es gibt eine Möglichkeit, dass eine Bombe an Bord war. Und wir nehmen das sehr ernst", sagte Obama am Donnerstag in einem Interview des Rundfunksenders Kiro/CBS. Obama blieb in seiner Einschätzung aber deutlich vorsichtiger als die britische Regierung. Premierminister David Cameron hatte zuvor gesagt, es sei "mehr als wahrscheinlich", dass der Airbus von einer Bombe zerstört worden sei. Cameron berief sich auf "Geheimdienstinformationen".

00:32
 

Zugunglück in Bayern: Mehrere Tote befürchtet

Auf einem Bahnübergang in Freihung nahe Nürnberg im deutschen Bundesland Bayern hat ein Regionalzug einen Schwertransporter gerammt. Dabei starben mehrere Menschen, weitere wurden verletzt, wie die Polizei am Donnerstagabend mitteilte. Die Polizei geht davon aus, dass etwa 50 Leute in dem Zug waren. Einen genauen Überblick hatte sie zunächst nicht. Vermutlich sei der Transporter auf den Gleisen liegen geblieben und dann von dem Zug gerammt worden, hieß es. Dabei sei es zu einer Explosion gekommen. Sofort nach der Kollision, die gegen 22 Uhr stattgefunden haben soll, habe es einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften gegeben. Die Bahnstrecke wurde komplett gesperrt.

23:23
 

Absturz: Britische Touristen werden am Freitag zurückgeholt

Nach der Katastrophe einer russischen Passagiermaschine über dem Sinai hat die britische Regierung nach zweitägigem Verbot wieder Grünes Licht für Rückflüge aus dem ägyptischen Badeort Sharm el Sheikh gegeben. Ab Freitag werden mit regulären und Sondermaschinen tausende gestrandete Touristen nach Hause geflogen, wie die Regierung und mehrere Airlines am Donnerstag bekannt gaben. Als Sicherheitsvorkehrung dürfen die Reisenden allerdings nur Handgepäck mitführen. Die Koffer müssen gesondert reisen. London hatte am Mittwoch den Flugverkehr von und nach Sharm el Sheikh untersagt. Grund ist der Verdacht, das am Samstag nach dem Start in der Touristenhochburg über dem Sinai abgestürzte russische Passagierflugzeug sei von einer Bombe an Bord zerrissen worden. Diese Hypothese sei "mehr als wahrscheinlich", sagte Premierminister David Cameron am Donnerstag.

22:58
 

Jennifer Lawrence: Riskantes Kleid bei “Panem”-Premiere

Die Hollywood-Starschauspielerin, die in dem mehrteiligen Film-Epos “Die Tribute von Panem” die mit Pfeil und Bogen hantierende Superheldin Katniss verkörpert, zeigte am Roten Teppich der Londoner Premiere des letzten Teiles “Mockingjay - Teil 2” mehr Haut als vielleicht vorgesehen. Die Auslöser der Paparazzi-Kameras ratterten, als ein lupenreiner “Sideboob”, eine Seitenansicht ihres Busens, sichtbar wurde.

22:46
 

War es eine Terror-Attacke? ISIS lobt Messer-Attentäter an US-Uni

Faisal Mohammad (18) hatte am Mittwoch bei einem wilden Amoklauf am Campus der Uni “UC Merced” Kommilitonen mit einem Messer attackiert. Zwei Studenten, ein Lehrer und ein Verkäufer erlitten Stichwunden. Die Polizei erschoss den Studenten. Die Hintergründe der Wahnsinnstat sind noch unklar. Die Terrorgruppe ISIS bejubelte auf einem einschlägigen Twitter-Konto die Tat: “Möge Allah ihn aufnehmen”, war zu lesen. Zimmergenossen an der Uni beschrieben Mohammad als schüchtern Einzelgänger.

22:25
 

Neues Drama beim Bush-Clan: Jetzt mischt sich auch noch der Alte ein…

Republikaner-Kandidat Jeb Bush versucht gerade verzweifelt, seinen Wahlkampf zu retten. Doch jetzt überschatten Schlagzeilen von einer ganz anderen Front der Bush-Politdynastie diese Bemühungen. Sein Vater, Präsident Nr. 41 George Herbert Walker Bush, eröffnet in einer autorisierten Biografie das Feuer auf die engsten Mitarbeiter seines Sohnes George W. Bush, Präsident Nr. 43. Ins Visier der völlig unerwarteten Breitseite geriet Ex-Vizepräsident Dick Cheney und der ehemalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Cheney wäre als “Hardliner" aufgefallen, Rumsfeld hätte “arrogant und menschenverachtend” agiert, heißt es in dem Buch “Destiny and Power”. Bush Senior kritisiert darin auch “Junior” – allein das ein Tabubruch, da sich Ex-Präsidenten sonst nie gegenseitig anschwärzen: Vor allem Bushs Rede 2002, als er vor der “Achse des Bösen” bestehend aus dem Irak, dem Iran und Nordkorea warnte, hätte historisch rückblickend niemanden was gebracht, so der Polit-Pensionist. Offenbar ist das Buch aber auch der Versuch einer Neuschreibung der Geschichte: Die schlimmsten Schnitzer von “W”, vor allem der Irakkrieg, sollen Beratern in die Schuhe geschoben werden. Jeb Bush hingegen kann den Wirbel überhaupt nicht gebrauchen: Das Erbe seines Bruders hatte ihn schon vorher ins Schleudern gebracht.

Autor: Herbert Bauernebel
Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Jetzt Live
Diese Videos könnten Sie auch interessieren
Wiederholen
Jetzt NEU

oe24.TV im Livestream: 24 Stunden News!

Live auf oe24.TV 1 / 10

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.