Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.


03:50
 

Gewalttaten erschüttern mexikanische Unruheregion Guerrero

Die Unruheprovinz Guerrero im Süden Mexikos wird von einer Welle der Gewalt erschüttert. Bei einer Schießerei in der Ortschaft Chilapa starben sechs Menschen. Unter den Opfern seien mehrere Verwandte des ehemaligen Sicherheitschefs der Region, sagte der örtliche Staatsanwalt Miguel Angel Godinez am Dienstag im Fernsehsender Milenio. Demnach kamen bei dem Anschlag zwei Kinder im Alter von sieben und einem Jahr ums Leben. Erst vor einer Woche war der Sohn von Ex-Polizeichef Silvestre Carreto Gonzalez getötet worden. "Wir gehen davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit der Arbeit des ehemaligen Sicherheitschefs steht", sagte Godinez. "Unserer Vermutung nach steckt das organisierte Verbrechen dahinter." Die Polizei sucht nun nach Carreto, um seine Aussage aufzunehmen. Der Aufenthaltsort des früheren Polizeichefs ist unbekannt. Am Tatort wurden ein Geländewagen und ein völlig ausgebranntes Auto sichergestellt.

03:06
 

Kuba erwartet bald reguläre Flugverbindungen zu USA

Im Zuge der US-Annäherung erwartet Kuba die baldige Eröffnung regulärer Flugverbindungen zwischen beiden Ländern. Beide Seiten könnten sich demnächst auf diesen Schritt einigen, sagte laut örtlichen Medien ein ranghoher Vertreter des kubanischen Außenministeriums am Dienstag in der Hauptstadt Havanna. Delegationen beider Länder waren zuvor zu Gesprächen in Washington zusammen gekommen. Die USA und der sozialistische Karibikstaat hatten erst im Juli nach jahrzehntelanger Unterbrechung ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufgenommen. Diese sollen nun allmählich normalisiert werden. Die Flüge zwischen beiden Nachbarländern sind zur Zeit nur mit Chartermaschinen oder über Drittländer möglich.

02:27
 

USA und Russland verbessern Absprachen zu Angriffen in Syrien

Die USA und Russland stehen wegen ihres militärischen Engagements in Syrien inzwischen in engem Kontakt. Seit dem Beginn der russischen Luftangriffe habe sich die Kommunikation zwischen den Armeeführungen deutlich verbessert, sagte der US-Luftwaffen-General Herbert Carlisle am Dienstag in Washington. "Sie sprechen zwei Mal täglich miteinander, es gibt eine Hotline." Beide Seiten seien daran interessiert, dass es zu "keinen gefährlichen Situationen" komme. Dazu habe auch eine Vereinbarung zur Vermeidung von Zwischenfällen beigetragen, die Ende Oktober unterzeichnet wurde. Darin wurden Regeln für Kampfpiloten beider Länder festgelegt. Das US-Verteidigungsministerium betonte am Dienstag jedoch, dass die verbesserte Kommunikation keine grundsätzliche Verständigung zwischen Washington und Moskau im Syrien-Konflikt bedeute.

02:09
 

Vranitzky reagiert auf Tod von Helmut Schmidt: "Überaus moderner Politiker"

Laut Alt-Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ) war der deutsche Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) ein "überaus moderner Politiker". Schmidt sei der Ansicht gewesen, dass "dieser kleine Kontinent Europa" nicht ohne großes internationales Interesse und ohne internationale Verbindungen zurande komme, sagte Vranitzky in der ZiB-24 vom Dienstag zur Begründung seines Urteils. Der deutsche Politiker habe damit "dieser Kleinstaaterei, dieser Nationalstaaterei, diesem unsinnigen 'small is beautiful'" eine Absage erteilt. Schmidt habe die Position vertreten, dass sich Europa öffnen und alles in Hinblick auf Innovation und Modernisierung tun müsse, um im internationalen Wettstreit erfolgreich zu bleiben.

01:29
 

Arbeitsgericht Darmstadt wies Klage der Lufthansa zurück

Die Lufthansa ist mit einer Eil-Klage gegen den Flugbegleiter-Streik vor Gericht vorerst gescheitert. Das Arbeitsgericht Darmstadt wies den Antrag auf einstweilige Verfügung gegen die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO in der Nacht zum Mittwoch zurück. Die Streikziele und -aufrufe seien hinreichend bestimmt gewesen, sagte Arbeitsrichter Rainer Lösch bei der Urteilsbegründung. Der Konzern wollte mit dem Eil-Antrag den laufenden Ausstand stoppen. Damit kann bis Freitag weiter gestreikt werden.

01:13
 

Kreml: Flugverbindungen nach Ägypten für mehrere Monate gestrichen

Der Flugverkehr zwischen Russland und Ägypten wird nach dem Airbus-Absturz über dem Sinai für mehrere Monate gestoppt. "Ich kann noch nicht sagen, wie lange, aber ich denke mindestens für mehrere Monate", sagte Kreml-Verwaltungschef Sergej Iwanow am Dienstag der Nachrichtenagentur Interfax. Der Grund für den Absturz der Passagiermaschine stehe noch nicht fest. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme, sagte Iwanow. Der Airbus A321 der russischen Fluggesellschaft Metrojet war am 31. Oktober nach dem Start in Sharm el-Scheikh abgestürzt, keiner der 224 Insassen überlebte. Iwanow forderte höhere Sicherheitsstandards nicht nur in Sharm el-Scheikh, sondern auch im Urlaubsort Hurghada und in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Die drei Städte wurden bisher von russischen Fluglinien angesteuert. Doch am Freitag ordnete Präsident Wladimir Putin auf Empfehlung des Inlandsgeheimdienstes FSB die Aussetzung aller Flüge von Russland nach Ägypten an. Die in Ägypten gestrandeten russischen Touristen werden nach und nach mit Sonderflügen nach Hause gebracht.

00:02
 

Lufthansa lehnte Vorschlag des Arbeitsrichters ab

Im Darmstädter Prozess um den Antrag der Lufthansa gegen den laufenden Flugbegleiter-Streik hat die Fluggesellschaft den Einigungsvorschlag des Arbeitsrichters abgelehnt. "Eine Streikpause für ein Spitzengespräch bringt für die Passagiere der Lufthansa nichts", sagte Lufthansa-Anwalt Thomas Ubber am Dienstagabend. Richter Rainer Lösch hatte Anwälten der Kranichlinie und der Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO den Vorschlag unterbreitet, sich auf ein Spitzengespräch der Parteien zu verständigen und den Arbeitskampf dafür zehn Tage auszusetzen. Bei dem Gespräch sollten dann Mindeststandards für eine spätere Schlichtung ausgelotet werden.

23:33
 

Ariane-5-Rakete mit zwei Telekommunikationssatelliten gestartet

Eine Ariane-5-Rakete ist am Dienstag vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana gestartet. Der in diesem Jahr sechste Flug der größten Rakete von Arianespace transportiert nach Angaben des europäischen Weltraumunternehmens zwei Satelliten ins All. Arabsat-6B, der in der Umlaufbahn in BADR-7 umbenannt wird, soll für das saudi-arabische Unternehmen Arabsat Telekommunikationsdienste über dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien sichern. Die indische Weltraumorganisation Isro will mit GSAT-15 Telekommunikationsdienste über Indien unterstützen.

22:59
 

HIER rast eine Autolenkerin im Kugelhagel frontal in einen Streifenwagen

Schockierende Bilder von der Körperkamera eines Polizisten in Sand Springs (US-Staat Oklahoma): Cops hatten nach den Report über einen Autodiebstahl die 41-Jährige Stacy Ann Bunsey verfolgt. Als ein Polizist gerade eine Straßensperre einrollen wollte, sah er die Verdächtige in einem weißen SUV auf ihn zurasen: Der Beamte feuerte noch auf den Wagen. Dann kam es zur frontalen Kollision. Die tätowierte Frau wurde danach mit einem Taser überwältigt, beim Anlegen der Handschellen sang sie “Jesus loves me”.

22:30
 

So einfach geht das laut New Yorks Polizeichef: “Gebt den Homeless kein Geld…”

Empörung im Big Apple um herzlose Aussagen von NYPD-Chef Bill Bratton: Der Top-Cop der Stadt schob die Schuld an der eskalierenden Epidemie von Obdachlosen spendablen Bewohnern in die Schuhe. Bratton tadelte New Yorker, die sich über den Anblick der Homeless zwar beschweren, doch ihnen dann doch Geld geben würden. Dann wurde er noch deutlicher: “Am schnellsten wird man sie los, wenn man ihnen nichts mehr gibt…”. Prompt hagelte es Kritik an der Herzlosigkeit. Eine Rekordzahl von 56.000 Menschen hat in New York kein fixes Zuhause.

22:15
 

Report: 300 Kriegsveteranen in den USA in der Todeszelle

Zehn Prozent aller zum Tode verurteilten Häftlinge sind in den USA Veteranen der US-Streitkräfte, eine überproportional hohe Zahl. In einem Bericht der Gruppe “Death Penalty Information Center” in Washington D.C. wurde auf die schockierend hohe Zahl aufmerksam gemacht und eine bessere medizinische und psychologische Betreuung der heimkehrenden Soldaten gefordert, von denen viele an post-traumatischen Stress (PTSD) leiden. Kritisiert wurde auch, dass die Auswirkungen des Kriegstraumas von Richtern, Staatsanwälten und auch der Regierung weitgehend ignoriert würden.

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