Sonderthema:
Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Herbert Bauernebel berichtet

Mit oe24 LIVE durch die Nacht

Aus unserem Büro in New York berichtet ÖSTERREICH-Reporter Herbert Bauernebel LIVE.

03:52
 

UN wendet sich gegen Diskriminierung von Syrern

Die UNO hat sich gegen die Diskriminierung syrischer Flüchtlinge gewandt. Die Äußerungen einiger politisch Verantwortlicher in den USA und in Europa zeugten von mangelndem Respekt gegenüber den Flüchtlingen, sagte UN-Sprecher Stephane Dujarric am Montag in New York. Dabei seien diese Menschen "vor entsetzlicher Gewalt geflohen". Es dürfe keine Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe oder einer Religionsgemeinschaft geben, wenn es darum gehe, Flüchtlingen eine Bleibe zu verschaffen. Nach den Attentaten von Paris gibt es in Europa vom rechten Rand Forderungen nach einer Schließung der Grenzen für syrische Flüchtlinge. In den USA verglich der republikanische Präsidentschaftsanwärter Ben Carson unlängst syrische Flüchtlinge mit tollwütigen Hunden. Sein republikanischer Kollege Donald Trump sorgte mit der Forderung nach einer zentralen Erfassung von Muslimen in den USA für Empörung.

03:08
 

Flugbuchungen nach Paris sanken nach Anschlägen um ein Viertel

Nach den Anschlägen von Paris sind die Flugbuchungen in die französische Hauptstadt einem Dienstleister zufolge um mehr als ein Viertel zurückgegangen. In den Tagen danach habe es im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus von 27 Prozent gegeben, erklärte das Unternehmen ForwardKeys am Dienstag. Es wertet nach eigenen Angaben täglich die Daten von 14 Millionen Reservierungen aus. Der Dienstleister führt die Entwicklung vor allem auf Privatleute und weniger auf Geschäftsreisende zurück. Es werde viele Monate dauern, bis es eine Erholung gebe, sagte ForwardKeys-Chef Olivier Jager. Demnach liegen die Buchungen für die Weihnachtszeit um 13 Prozent unter dem Vorjahreswert.

02:25
 

Als Bombenbauer verdächtigter US-Schüler will Schadenersatz

Der zu Unrecht als Bombenbauer verdächtigte US-Schüler Ahmed Mohamed fordert nun 15 Millionen Dollar (14,1 Millionen Euro) Schadenersatz. Der Vorfall von Mitte September habe ein "erhebliches seelisches Trauma" bei ihrem Mandanten ausgelöst, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Schreiben der Anwälte des 14-Jährigen. Sie forderten von seiner Schule in Irving im Bundesstaat Texas fünf Millionen und von der Stadt zehn Millionen Dollar. Wenn diese Forderung unbeantwortet bleibe, werde ein Prozess geführt. Ahmed, ein Sohn sudanesischer Einwanderer, war Mitte September seine Bastelleidenschaft zum Verhängnis geworden. Der Jugendliche brachte einen selbst gebauten Wecker mit in die Schule, um einen Lehrer zu beeindrucken - statt jedoch dafür Anerkennung zu bekommen, wurde er von der Polizei in Handschellen abgeführt, weil ein Lehrer den Wecker für eine Bombe hielt.

02:14
 

Clinton und Trump greifen Pfizer wegen Übernahmeplänen an

Die Milliardenübernahme des Pharmaherstellers Allergan durch Pfizer stößt in der US-Politik wegen der geplanten Verlagerung des Firmensitzes ins Ausland auf scharfe Kritik. Die Demokratin Hillary Clinton, die sich um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei bewirbt, sagte am Montag, wegen der Nutzung von Schlupflöchern sei der "US-Steuerzahler der Dumme". Ihr Rivale Donald Trump von den Republikanern kritisierte die Pläne als "widerlich". Umfragen zufolge haben die beiden Politiker die größten Chancen, bei der Wahl im kommenden Jahr gegeneinander anzutreten.

01:14
 

Unicef: Millionen Kinder würden bei Scheitern des Klimagipfels leiden

Hunderte Millionen Kinder weltweit würden einer Studie des Kinderhilfswerks Unicef zufolge unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden, wenn beim Gipfeltreffen im Dezember in Paris keine Einigung auf eine Begrenzung der Erderwärmung herauskommt. Rund 530 Millionen Kinder, die in überflutungsgefährdeten Gebieten lebten, und rund 160 Millionen Kinder aus Dürregebieten trügen dann die Hauptlast des Klimawandels, warnte Unicef in dem am Montag in New York veröffentlichten Bericht. Millionen dieser Kinder lebten zudem in Armut. "Die heutigen Kinder sind die am wenigsten für den Klimawandel verantwortlichen Menschen, aber sie und ihre Kinder müssen mit den Konsequenzen leben", sagte Unicef-Chef Anthony Lake. Beim Pariser Klimagipfel kommen vom 30. November bis zum 11. Dezember Vertreter von 195 Staaten zusammen. Ziel ist es, die Erderwärmung auf maximal 1,5 bis 2 Grad Celsius zu begrenzen.

00:56
 

Griechische Polizei wegen Jihadisten alarmiert

Nach den Terroranschlägen von Paris sind auch die griechischen Behörden in Alarmbereitschaft. Es wird befürchtet, dass mit den zahlreichen Flüchtlingen, die in den vergangenen Wochen aus der Türkei über die Ostägäis auf die griechischen Inseln kamen, auch Jihadisten eingesickert sein könnten. Die Polizei arbeitet mit den Anti-Terror-Einheiten eng zusammen, die Alarmbereitschaft wurde erhöht. Laut griechischen Medienberichten wird die Registrierung nunmehr weit strenger durchgeführt, auch die Auswertung der Daten soll intensiver vorangetrieben werden. Ranghohe Polizistenkreise in Athen warnten explizit vor einer steigenden Terrorgefahr. Eine eigene "Anti-Jihadisten-Einheit", zusammengesetzt aus Kadern des ehemaligen Nachrichtendiensts "EYP", der Anti-Terroreinheit und der Staatssicherheit, sollen auch die Finanzierungsströme der Jihadisten analysieren.

00:55
 

US-Regierung spricht Reisewarnung für alle Weltregionen aus

Die US-Regierung hat eine Reisewarnung für alle Weltregionen herausgegeben. Angesichts einer verstärkten "terroristischen Bedrohung" ergehe eine allgemeine Reisewarnung an alle Landsleute, teilte das US-Außenministerium am Montag in Washington mit. Die derzeit vorliegenden Informationen ließen den Schluss zu, dass extremistische Organisationen wie der "Islamische Staat" (IS), Al-Kaida oder Boko Haram weitere Anschläge "in vielen Regionen" der Welt planten. Das Ministerium verwies dabei auf die jüngsten Anschläge in Frankreich, in der Türkei, in Mali und in Nigeria. "US-Bürger sollten wachsam sein, wenn sie sich an öffentlichen Plätzen aufhalten oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen", hieß es in der Reisewarnung weiter. Größere Menschenmengen sollten gemieden werden, und besondere Wachsamkeit sei während der Ferienzeit geboten.

00:03
 

Erdbeben erschütterte Süden von Mexiko

Ein Erdbeben hat den Süden von Mexiko erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,6 lag 48 Kilometer östlich der Ortschaft San Marcos nahe dem Badeort Acapulco im Bundesstaat Guerrero, wie der seismologische Dienst am Montag meldete. Zunächst seien keine Schäden gemeldet worden, teilte der örtliche Zivilschutz mit. In Mexiko-Stadt verließen zahlreiche Menschen ihre Häuser und Büros. Im Süden der Hauptstadt brach ein Teil eines Hangs weg. An der Stelle war bereits vor knapp vier Wochen ein Erdrutsch registriert worden. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es nicht, wie Bürgermeister Miguel Ángel Mancera auf Twitter schrieb.

23:36
 

Bewohner von New York können per App Terrorverdacht melden

Die Behörden im US-Bundesstaat New York haben eine Smartphone-App entwickelt, mit der die Bevölkerung verdächtige Aktivitäten möglicher Extremisten melden kann. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo stellte die kostenlose App mit dem Namen "See something, send something" ("Etwas beobachten, etwas senden") am Montag vor. Augenzeugen könnten den Sicherheitsbehörden mit dem Programm Fotos oder eine Textnachricht mit Hinweisen übermitteln. Nach den islamistischen Anschlägen von Paris mit 130 Toten wurden auch in den USA die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Cuomo kündigte am Montag an, zusätzlich 46 Polizisten für die Einheit einzustellen, die das Nahverkehrssystem der Metropole New York überwacht.

22:59
 

Fed-Chefin Yellen für Vorsicht bei Zinsanhebungen

US-Notenbank-Chefin Janet Yellen hat sich für eine vorsichtige Herangehensweise bei der Geschwindigkeit von Zinsanhebungen ausgesprochen. In einem Briefwechsel mit US-Verbraucherschützer Ralph Nader bekräftigte sie am Montag ihre jüngsten Äußerungen, die Zinsen nur in kleinen Schritten zu erhöhen. "Eine übermäßige Anhebung der Zinsen (...) würde das wirtschaftliche Wachstum untergraben, eine langandauernde Rückkehr zu niedrigen Zinssätzen erforderlich machen", schrieb Yellen.

20:10
 

Perverser Hausmeister schnüffelte an den Unterhöschen einer Mieterin…

Ashley Chase, eine attraktive Finanzanalystin in New York, hatte irgendwie ein komisches Gefühl, als vor einem Jahr Unterwäsche auf mysteriöse Art und Weise zu verschwinden begann. Sie installierte schließlich auf einem iPhone eine App, die bei Bewegungen im Raum die Video-Funktion startet. Die junge Frau traute dann ihren Augen nicht: Zu sehen war der “Superintendent” (Hausmeister) des Apartment-Gebäudes, Jose Cedillo (32), der an ihren Unterhöschen schnüffelte und sie dann wegwarf. Der Mann wurde verhaftet.

20:05
 

"Bad Boy" Charlie Sheen: Jetzt auch noch ein Sex-Tape mit einem Mann?

Der Skandalschauspieler kommt nach seiner HIV-Beichte nicht aus den Schlagzeilen: Der Web-Dienst Radar Online befinde sich im Besitz eines Videos, das Sheen (50) beim Oralsex mit einem Mann und dem Konsum von Crack-Kokain zeigt, wurde berichtet.

Autor: Herbert Bauernebel
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