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Herbert Bauernebel aus NY

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Herbert Bauernebel berichtet LIVE

03:56
 

Ariane-Rakete brachte erfolgreich zwei Satelliten ins All

Eine europäische Trägerrakete vom Typ Ariane 5 hat vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana erfolgreich zwei Satelliten ins Weltall gebracht. Die beiden Satelliten seien am Mittwochabend in ihre Umlaufbahn gebracht worden, teilte das Weltraumunternehmen Arianespace mit. Dabei handelte es sich um einen Satelliten für Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen des australischen Betreibers NBN sowie um einen Fernseh-Internet- und Telefoniesatelliten des argentinischen Unternehmens Arsat. Den Angaben zufolge war es die 68. erfolgreiche Mission der Ariane 5. Arianespace-Chef Stephane Israel erklärte, es habe sich um die neunte Mission einer Ariane 5 in neun Monaten gehandelt. Dies sei "ein Rekord" für Trägerraketen dieses Typs.

03:00
 

Microsoft und Google begraben Kriegsbeil: Keine Patentklagen mehr

Microsoft und Google lassen alle gegenseitigen Rechtsstreitigkeiten wegen angeblicher Patentverletzungen fallen. Dies teilten die beiden Technologie-Riesen am Mittwochabend mit. Davon sind 18 Fälle in den USA und Deutschland betroffen. Bei den Rechtsstreitigkeiten ging es bisher unter anderem um Mobiltelefone, aber auch Patente für die Spielekonsole Xbox oder Windows-Produkte von Microsoft. Finanzielle Details zu der Einigung wurden nicht bekannt. Eine Microsoft-Sprecherin sagte, künftige Rechtsstreitigkeiten wegen Patentverstößen seien nicht ausgeschlossen. Beide Firmen konkurrieren in einigen Bereichen direkt miteinander, etwa bei Internet-Suchmaschinen oder Software für Smartphones und Tablets.

01:48
 

Mexiko liefert mächtigen Drogenboss "La Barbie" an die USA aus

Mexiko hat den ehemals mächtigen Drogenhändler Edgar Valdez Villarreal alias "La Barbie" an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Dem früheren Chef des bewaffneten Arms des Beltran-Leyva-Kartells werden in den USA Mord, Drogenhandel und organisierte Kriminalität vorgeworfen, sagte der Chefermittler der mexikanischen Generalstaatsanwaltschaft, Tomas Zeron, am Mittwoch. Neben "La Barbie" wurden zwölf weitere Verdächtige an die Vereinigten Staaten überstellt. Valdez Villarreal wurde in Texas geboren und war der erste US-Bürger, der bis in die höchsten Führungsebenen des mexikanischen Drogenhandels aufstieg. Er führte die Killerkommandos von Kartellboss Arturo Beltran Leyva. Als sein Chef 2009 bei einem Militäreinsatz ums Leben kam, nahm er den Kampf gegen dessen Bruder Hector Beltran Leyva um die Kontrolle von Einflusszonen und Schmuggelrouten auf. Im August 2010 wurde "La Barbie" nahe Mexiko-Stadt festgenommen.

01:00
 

Flüchtlinge: EU-Kommissar will höhere Schulden tolerieren

EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici will sich dafür einsetzen, eine höhere Verschuldung von Mitgliedstaaten aufgrund der aktuellen Flüchtlingskrise nicht als Verstoß gegen den Stabilitätspakt zu werten. Vielmehr sollten die Kosten, die wegen der Flüchtlingskrise auf die EU-Mitgliedsländer zukommen, als besondere Investitionen verbucht und damit nicht auf die Schulden angerechnet werden, sagte Moscovici der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). "Diese Flüchtlingskrise ist kurzfristig eine Belastung für die Volkswirtschaften, mittelfristig kann sich das ändern", führte Moscovici aus. Die Flüchtlingskrise und deren Kosten müsse die EU "deshalb als eine Investition betrachten". "Ich bin sicher, dass sie neue Arbeitskräfte, neue Energie und neuen Konsum weckt, so dass sie schlussendlich einen positiven Effekt haben wird auf unsere Volkswirtschaften", sagte Moscovici. In den Regeln des Stabilitäts- und Wachstumspaktes der EU seien Ausnahmen bei außergewöhnlichen Umständen vorgesehen.

23:55
 

2,5-Millionen-Dollar-Strafe für Deutsche Bank in USA

Die US-Regulierungsbehörde CFTC hat die Deutsche Bank zur Zahlung einer Strafe von 2,5 Millionen Dollar (2,23 Mio. Euro) verurteilt. Das größte deutsche Geldhaus habe nicht genau genug über bestimmte Swap-Geschäfte zwischen Jänner 2013 und Juli 2015 berichtet, befand die Derivate-Aufsicht am Mittwoch. Dies habe zu einer Verbreitung von Fehlinformationen am Markt geführt. Eine Sprecherin der Bank lehnte eine Stellungnahme ab.

23:27
 

Hinrichtung von Richard Glossip aufgeschoben

Nach weltweiten Protesten und einem neuen Appell von Papst Franziskus legte Oklahoma-Gouverneurin Mary Fallin die Hinrichtung von Richard Glossip vorerst auf Eis. Zuerst sollen Fragen über die Verwendung der Präparate für den Giftcocktail geklärt werden, hieß es. Glossip beteuert seine Unschuld. Der Mann wurde nach dem Mord an Motel-Besitzer Barry Van Treese 1997 durch den Killer Justin Sneed zum Tod verurteilt, da er die Tat angestiftet haben soll. Sneed hatte ihn beschuldigt, doch der Todeskandidat behauptet, er sei das Opfer einer Verschwörung.

22:54
 

Katy Perrys Schmuse-Fan: “Sie riecht richtig gut!”

Eine brasilianisches Groupie hatte die Bühne bei einem Konzert von Popstar Katy Parry gestürmt. Die hübsche Brasilianerin umarmte dann die Sängerin, küsste sie überschwänglich und berührte sogar Perrys Brüste. Rayane aus Rio de Janeiro erzählte nun TMZ, dass sie über 12 Stunden lang auf ihr Idol wartete und es für sie einfach kein Halten mehr gab. Sie hätte wie in Trance gehandelt – doch wäre dabei völlig nüchtern gewesen, sagt die junge Frau. Sie fand auch, dass Katy Perry “richtig gut riecht”.

22:45
 

Jim Carrey lachend auf Party gesichtet – nach Abschiedsbotschaft seiner Freundin…

Offiziell ließ der Filmstar eine berührende Stellungnahme nach dem Selbstmord von Cathriona White (30) ausschicken, wo Jim Carrey um die “wundervolle irische Blume” trauerte. Doch sein Verhalten könnte zu dem Selbstmord beigetragen haben. Zuerst hatte er die Beziehung beendet. Daraufhin verabschiedete sich die Make-Up-Künstlerin von der Welt auf Twitter. Zwei Stunden später wurde Carrey vergnügt auf einer Fete gesehen, wo er zahlreiche Frauen anmachte. Freunde entdeckten Cathriona zwei Tage später, sie hatte eine Überdosis an Pillen geschluckt. In einem Abschiedsbrief nannte sie den Break-Up als Grund für den Selbstmord.

22:15
 

Hurrikan "Joaquin": Kurs auf New York?

Die ganze Wirbelsturm-Saison war von Hurrikans im Westatlantik bisher keine Spur. Jetzt jedoch könnte der US-Ostküste ein schwerer Treffer bevorstehen: Nahe den Bahamas intensivierte sich Mittwoch der Sturm Joaquin in einen Hurrikan, nachdem ein Messflugzeug Winde von 120 Stundenkilometern feststellte. Ein 80 Kilometer weites Auge entstand. Über die Bahn des Sturmes sind sich Meteorologen noch nicht einig. Joaquin dürfte sich langsam über die Bahamas wälzen und dann Kurs nach Norden entlang der US-Ostküste nehmen, prognostizieren einige Modelle. Andere Berechnungen sagen jedoch voraus, dass durch ein Hochdruckgebiet der Sturm über dem Atlantik verbleiben könnte. Laut dem bisherigen Modell des "National Hurricane Center" (NHC) in Miami könnte aber der Sturm sogar die Millionen-Metropole New York treffen – eventuell mit Hurrikanstärke. Die Sorge steigt, dass nach Horrorsturm Sandy 2012 (233 Tote, 75 Milliarden Dollar Schaden) New York die nächste Sturmkatastrophe drohen könnte. "Es könnte eine sehr ernste Situation entstehen", warnt "Weather Channel"-Meteorologe Brian Fortier: "Wachsamkeit entlang der ganzen US-Ostküste ist angesagt".

Mehr Infos von unserem US-Korrespondenten Herbert Bauernebel auf AmerikaReport.com.

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