Wahlkampf

Clooney sammelt 15 Millionen für Obama

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Rund 150 illustre Gäste nahmen an Dinner in der Superstar-Villa teil.

US-Präsident Barack Obama hat am Donnerstag prominente Unterstützung für seine Wiederwahl erhalten. Am Abend traf Obama in der Villa von Hollywoodstar George Clooney in Los Angeles ein, um mit rund 150 weiteren illustren Gästen an einem Dinner zu seinen finanziellen Gunsten teilzunehmen. Diese ließen sich das Stelldichein pro Kopf 40.000 Euro kosten.

Clooney-Dinner: Die Gästeliste

Jack Black

Salma Hayek

Robert Downey Jr.

Tobey Maguire

Billy Crystal

Barbara Streisand

Schauspielerin Scarlett Johansson

Schauspieler Brad Pitt

Schauspieler Leonardo DiCaprio

Schauspielerin Reese Witherspoon

Schauspielerin Halle Berry

TV-Legende Oprah Winfrey

Regisseur Steven Spielberg

Film-Produzent Harvey Weinstein

DreamWorks-Chef Jeffrey Katzenberg

Weniger betuchte Fans konnten auf der Internetseite "Obama, Clooney and You" drei Dollar spenden und mit etwas Glück auch einen Platz gewinnen. Die beiden Siegerinnen kamen aus New Jersey und Florida. Insgesamt spülte der Abend eine Rekordsumme von fast 15 Millionen Dollar (11,6 Mio Euro) in Obamas Wahlkampfkasse.

Illustre Gäste
Zu den Gästen des Dinner-mit-Barack gehörten unter anderem Barbra Streisand, Robert Downey Jr., Jack Black, Billy Crystal, Salma Hayek und Tobey Maguire sowie die Modemacherin Diane von Furstenberg. Vor seinen großzügigen Spendern scherzte Obama, das ganze Geld sei nur zusammengekommen, "weil alle Welt George liebt".

Hollywoods Stars spenden traditionell eher für Präsidentschaftsbewerber der Demokraten. Medienberichten zufolge aber fremdelte Tinseltown bislang ein bisschen mit dem jetzigen Amtsinhaber: Demnach fühlt es sich von Barack Obama nicht genügend geliebt und umworben.

Mit Obamas Entscheidung, sich als erster Präsident offen für die Homo-Ehe auszusprechen, änderte sich das Verhältnis jedoch schlagartig. Zumindest in Hollywood erntete Obama für seinen wahlkampfstrategisch riskanten Schritt viel Lob und Zustimmung. Der Präsident stellt sich am 6. November zur Wiederwahl

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