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So lief der US-Wahltag

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So lief der US-Wahltag

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19.03 Uhr: Biden überraschend in Ohio gelandet
Vizepräsident Joe Biden ist überraschend zu einem Stopp in Cleveland gelandet. Biden stieg um exakt 11.49 Uhr Ortszeit aus der "Air Force Two" - nur wenige Meter von Mitt Romney und Paul Ryan entfernt.

Cleveland, Ohio © Twitter
Cleveland: Bidens Maschine landet; Romneys Flieger ist rechts zu sehen

Biden fuhr anschließend ins "Landmark Restaurant" und machte dort in aller Ruhe Erinnerungsfotos.

Joe Biden © Reuters
Joe Biden knipst in Cleveland; Foto: Reuters

18.51 Uhr: Alkohol-Verbot an Wahltagen
In Kentucky und South Carolina herrscht an Wahltagen ein striktes Alkohol-Verkaufsverbot in Kneipen, Restaurants und Geschäften. Das Gesetz ist ein Überbleibsel aus Zeiten der Prohibition. Damit sollte etwa verhindert werden, dass Stimmen mit ein paar Drinks gekauft werden. Wer das Verkaufsverbot umgeht, dem drohen demnach Geld- und sogar Gefängnisstrafen.

18.31 Uhr: Auftritt von Romney und Ryan
Mitt Romney und Paul Ryan steigen in Cleveland, Ohio, aus dem Flieger. Die Republikaner lassen nichts unversucht, um den mit 18 Wahlmännern wichtigen "Swing State" zu gewinnen.

Mitt Romney; Paul Ryan © Reuters
Romney & Ryan in Cleveland; Foto: Reuters

17.56 Uhr: Romney in Ohio
Mitt Romney ist auf dem Flughafen von Cleveland gelandet. Der Herausforderer wird in Ohio noch einen Wahlkampf-Auftritt absolvieren. Für Romney ist ein Sieg in dem "Swing State" praktisch unverzichtbar. Noch nie hat ein Republikaner ohne einen Sieg in Ohio die Präsidentenwahl gewonnen. In Umfragen liegt Obama dort vorne.

17.38 Uhr: Obama gratuliert Romney
US-Präsident Barack Obama hat seinem republikanischen Kontrahenten Mitt Romney zu einem "schwungvollen Wahlkampf" gratuliert. "Ich freue mich auf die Ergebnisse, und ich erwarte, dass wir eine gute Nacht haben werden. Aber egal, was passiert, ich möchte einfach sagen, wie sehr ich jeden schätze, der mich unterstützt hat, jeden, der so hart für mich gearbeitet hat. Und noch einmal, ich möchte auch Gouverneur Romney und seinem Team zu einem hart umkämpften Rennen beglückwünschen", sagte Obama bei einem Besuch in einem Wahlkampfbüro der Demokraten in Chicago.

17.14 Uhr: Obama-Oma drückt die Daumen
Sarah Obama (90), die Großmutter von US-Präsident Barack Obama, drückt ihrem Enkel in dem Dorf Kogelo im Westen von Kenia die Daumen. Die ganze Familie werde zusammen vor dem Fernseher sitzen, bis das Ergebnis bekannt gegeben sei, sagte ein Onkel. Die Bewohner von Kogelo können die US-Wahlen auf einem Großbildschirm im Hof der nach Obama benannten Volksschule verfolgen.

Sarah Obama © EPA
Sarah Obama verfolgt die US-Wahlen via Großbildschirm; Foto: EPA

17.07 Uhr: Obama bedankt sich telefonisch bei Helfern
In einem Kampagnenbüro der Demokraten in Barack Obamas Heimatstadt Chicago nahm sich der US-Präsident Zeit, um sich telefonisch bei einigen seiner Helfer zu bedanken.

Barack Obama in Chicago © Reuters
US-Präsident bedankt sich bei Helfern seiner Kampagne; Foto: Reuters

16.49 Uhr: Obama spielt Basketball
Barack Obama geht den Wahlabend entspannter an als sein Herausforderer Mitt Romney. Während Romney noch in Ohio und in Pennsylvania wahlkämpft, zieht sich Obama zum Basketballspielen zurück. Wie immer an Tagen entscheidender Abstimmungen wollte er mit Freunden und engen Mitarbeitern in seiner Heimatstadt Chicago ein paar Körbe werfen. Diese Tradition hatte Obama nur ein einziges Mal ausgelassen und 2008 prompt die Vorwahl in New Hampshire verloren. "Diesen Fehler machen wir nicht noch einmal", sagte sein Berater Robert Gibbs.

16.43 Uhr: Trump bei Romney-Party erwartet
Multi-Milliardär Donald Trump hat sich für die Romney-Wahlparty in Boston angemeldet. Der Immobilien-Tycoon unterstützte den Wahlkampf des Republikaners massiv.

16.12 Uhr: Romney-Vize Paul Ryan wählt
In Janesville, Wisconsin, gab der republikanische Kandidat für das Amt des Vize-Präsidenten seine Stimme ab. Ryan wurde von seiner Frau Janna und seinen beiden Kindern begleitet. Romney/Ryan hoffen darauf, Wisconsin als einen der "Swing States" mit 10 Wahlmännern zu gewinnen. Doch Obama hat 2008 hier mit 56 Prozent der Stimmen gewonnen, und letzte Umfragen sehen den Amtsinhaber auch 2012 um vier bis fünf Prozent vorne. Die Republikaner hoffen auf Ryan, der aus Wisconsin stammt.

Paul Ryan wählt in Janesville © Reuters
Inszenierung einer Stimmabgabe: Paul Ryan in Janesville; Foto: Reuters

16.04 Uhr: Aufbau für Wahlparty Romneys in Boston
Nach seinem furiosen Wahlkampf-Finale wird sich Mitt Romney am Abend in Boston im Wahlnacht-Hauptquartier der Republikaner einfinden. Im Convention und Exhibition Center werden letzte Vorbereitungen für die Feier getroffen.

Aufbau für Romneys Wahlparty im Convention und Exhibition Center in Boston © EPA
Wahlnacht-hauptquartier der Republikaner nimmt Gestalt an; Foto: EPA

15.49 Uhr: Romney unterwegs nach Ohio
Nach seiner Stimmabgabe eilte Mitt Romney zum Flughafen von Bedford und ging an Bord seines Flugzeugs, das ihn nach Columbus, Ohio, bringen wird. 

Mitt Romney auf dem Flughafen von Bedford, Ma. © EPA
Mitt Romney geht in Bedford an Bord seines Flugzeugs; Foto: Reuters

15.29 Uhr: Romney glaubt an Sieg in Ohio
Romney gab sich nach seiner Stimmabgabe selbstbewusst. Er sei otimistisch, was den möglicherweise wahlentscheidenden "Swing State" Ohio betreffe, meinte der Republikaner, bevor er zu seinem nächsten Wahlkampfauftritt aufbrach. Das Ziel: Columbus, Ohio. Für Romney ist ein Sieg in dem US-Staat praktisch unverzichtbar. Noch nie hat ein Republikaner ohne einen Sieg in Ohio die Präsidentenwahl gewonnen. In Umfragen aber liegt Obama dort seit Monaten vorne.

Im Video: Gehetzt wirkender Romney gibt seiner Frau einen kurzen Kuss

15.05 Uhr: Mitt Romney hat gewählt
Der Herausforderer gab soeben seine Stimme in Belmont im US-Bundesstaat Massachusetts ab. Der Republikaner kam in Begleitung seiner Frau Ann. Auf die Frage eines Reporters, wen er gewählt habe: "Ich glaube, das wissen Sie."

Mitt Romney wählt in Belmont © Reuters
Mitt Romney mit Frau Ann im Wahllokal; Foto: Reuters

15.01 Uhr: Biden schließt Kandidatur 2016 nicht aus
Vize-Präsident Joe Biden hält sich eine Kandidatur auch für 2016 offen. Auf die Frage eines Reporters, ob er heute zum letzten Mal sich selbst gewählt hatte, antwortete der 69-Jährige grinsend: "Nein, das glaube ich nicht."

14.39 Uhr: Romney bis zuletzt im Einsatz
Mitt Romney kämpft bis zur letzten Sekunde um Stimmen. Er setzt den Wahlkampf auch heute fort. Der Tagesplan: Nach der Stimmabgabe in Belmont, Massachusetts, wird Romney in Cleveland (Ohio) und in Pittsburgh (Pennsylvania) Auftritte absolvieren.

14.20 Uhr: Texas und Illinois öffnen Wahllokale
Mittlerweile haben 36 Bundesstaaten ihre Wahllokale geöffnet, darunter Texas und Illinois. Auch in Wisconsin kann man schon seine Stimme abgeben. Paul Ryan, Romneys Kandidat für die Vize-Präsidentschaft, wird in Wisconsin wählen und anschließend nach Boston (Massachusetts) fliegen, wo die Republikaner im Convention Centre der Wahlnacht entgegenfiebern werden.

Lange Schlange vor Wahllokal in Miami © Reuters
Lange Wartezeiten müssen die Wähler auch in Miami (Florida) in Kauf nehmen; Foto: Reuters 

14.11 Uhr: Lange Schlangen vor den Wahllokalen
Auch in Hoboken im US-Staat New Jersey standen die Wähler Schlange. Auch diese Gegend war von "Sandy" stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Menschen, die wegen der Sturm- und Flutschäden ihr Haus verlassen mussten, dürfen auf Anweisung von Gouverneur Chris Christie per E-Mail oder Fax wählen.

13.46 Uhr: Wahlen in Staten Island
In einem Video ist zu sehen, wie sich Frühwähler vor einem improvisierten Wahlzelt in Staten Island (New York) anstellen. Der New Yorker Kleine-Leute-Bezirk hat unter dem Wüten des Monstersturms "Sandy" besonders gelitten. Noch ist  unklar, inwieweit sich die anhaltenden Stromausfälle und die Zerstörungen auf die Beteiligung an den Wahlen auswirken werden.

13.35 Uhr: Vize-Präsident wählte
Vize-Präsident Joe Biden gab seine Stimme in Greenville (Delaware) ab. Biden gab sich in Begleitung seiner Frau und seines Sohnes gut gelaunt.

Joe Biden © Reuters
Joe Biden bei der Stimmabgabe in Wilmington; Foto: Reuters

13.18 Uhr: Wahllokale in Florida geöffnet
In Florida, das als absolutes Muss für Romney gilt, öffneten die Wahllokale um 7 Uhr Ortszeit (13 Uhr MEZ). Nach letzten Umfragen liegt Romney in Florida mit 48 zu 47 Prozent hauchdünn in Front. Der "Sunshine State" ist mit 29 Stimmen der größte Preis unter den "Swing States". Obama gewann hier 2008.

12.46 Uhr: Wahllokale in Ohio geöffnet
In einem der umkämpften "Swing States" - das sind jene Staaten, deren Wahlmänner das Ergebnis entscheidend beeinflussen können - öffneten um 6.30 Uhr Ortszeit die Wahllokale. In Ohio liegt Obama laut letzten Umfragen ganz knapp voran: Der Präsident kommt auf 50 Prozent, sein Gegner Romney auf 46 Prozent der Stimmen. Ohio gilt wegen seiner 18 zu vergebenden Wahlmänner-Stimmen als entscheidend für einen Gesamtsieg.

US-Wahl in North Carolina © Reuters
Geduldsprobe für die Frühwähler in Pineville, North Carolina; Foto: Reuters

12.39 Uhr: Auch Romney mobilisiert
Auch Herausforderer Mitt Romney fordert seine Sympathisanten auf, zur Wahl zu gehen. "Wir brauchen ihre Hilfe", sendete Romney eine Botschaft via Kurznachrichtendienst Twitter.

12:13 Uhr: Obama mobilisiert Wähler
Das Wahlkampfteam von Barack Obama hat eine Email verschickt, in der die Amerikaner aufgefordert werden, wählen zu gehen. Zudem soll man auch seine Mitbürger auffordern, seine Stimme abzugeben.

12:01 Uhr: Medien für Obama
Die großen amerikanischen Zeitungen empfehlen ihren Lesern einen Kandidaten: Von den 100 größten Zeitungen sind 41 für Obama, 35 für Romney.

11:48 Uhr: Nowitzki for President
Die Bewohner von Texas würden am liebsten den deutschen Basketballstar Dirk Nowitzki im Weißen Haus sehen. Das ergab eine Umfrage der "Dallas Morning News".

11:34 Uhr: Mehr Wahllokale offen
Auch an der Ostküste sind jetzt die ersten Wahllokale geöffnet.

11:23 Uhr: Erster Sieg für Obama
Nach dem Unentschieden in Dixville Notch (5:5) hat Barack Obama den ersten Sieg eingefahren. In Hart's Location kam Obama auf 23, Romney nur auf neun Stimmen.

11:18 Uhr: Obama vorn
In einer Umfrage der Washington Post und von ABC ist Barack Obama knapp in Front. Der Amtsinhaber kommt demnach auf 50 Prozent, Herausfoderder Mitt Romney auf 47 Prozent der Stimmen.

11:00 Uhr: Wahllokale offen
Langsam wirds ernst: In Vermont öffnen die ersten Wahllokale.

10:45 Uhr: Obama besser für Europa
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hält Barack Obama aus europäischer Sicht für den geeigneteren Kandidaten für das US-Präsidentenamt. Obama stehe mit seiner Politik den europäischen Wertvorstellungen näher als sein Konkurrent Mitt Romney.

11:04 Uhr: Obama vorn
Eine Umfrage der Washington Post und von ABC sehen Barack Obama vorne. Amtsinhaber Obama soll 50 Prozent der Stimmen bekommen, Romney nur auf 47 Prozent.

10:33 Uhr: Obama daheim
Amtsinhaber Barack Obama fährt nach einem letzten Auftritt in Iowa in seine Heimatstadt Chicago, wo er gemeinsam mit seiner Familie auf die Wahlergebnisse wartet.

10:17 Uhr: Endspurt
Mitt Romney setzte kurzfristig noch Wahlkampfauftritte in Pennsylvania und Ohio an. Experten sehen darin einen Hinweis, wie knapp das Rennen um das Weiße Haus ist.

9:41 Uhr: Obama vorn
Geht es nach den letzten Umfragen im Swing State Ohio darf sich Barack Obama auf eine weitere Amtszeit einstellen. Er liegt vier Prozent vor seinem größten Konkurrenten Mitt Romney.

9:34 Uhr: Unveränderte Ölpreise
Die US-Präsidentschaftswahlen haben auch Auswirkungen auf den internationalen Handel: Die Ölpreise haben sich am Dienstag faktisch unverändert gezeigt.

9:19 Uhr: Anwälte überwachen Wahl
Demokraten und Republikaner haben Heerscharen von Anwälten mobilisiert, um den Ablauf der US-Präsidentschaftswahl zu überwachen. Die Angst ist groß vor einer Wahlschlacht wie vor zwölf Jahren, als am Ende der Oberste Gerichtshof über den Ausgang entschied und George W. Bush statt Al Gore zum Wahlsieger erklärte.

9:04 Uhr: Romney warnt vor "politischen Stillstand"
Romney nutzte seine letzten Wahlkampfkundgebungen erneut, um vor einer zweiten Amtszeit für Obama zu warnen. Dieser habe bewiesen, dass er nicht mit dem Kongress zusammenarbeiten könne. Wenn er im Weißen Haus bleibe, drohe ein politischer Stillstand, weil wichtige Probleme nicht gelöst werden könnten. "Das heißt, die Konjunktur friert ein und es werden keine Arbeitsplätze geschaffen", sagte Romney.

8:51 Uhr: Ein Blick auf die ersten Wähler des heutigen Tages

dixville.jpg © Reuters (c) Reuters
Dixville Notch wählt traditionell als erster Ort der USA. Das diesjährige Ergebnis: Gleichstand, je fünf Stimmen für Obama und Romney.

8:32 Uhr: Obama besorgt
In einem Radiointerview äußerte der Präsident die Sorge, dass viele seiner Unterstützer den Wahlurnen fernbleiben könnten. "Wir haben genügend Wähler, um zu gewinnen, es ist nur die Frage, ob sie auch kommen", sagte Obama.

8:20 Uhr: Prominente Unterstützer
Beide Kandidaten setzten am Tag vor der Entscheidung erneut auf die Strahlkraft prominenter Unterstützer. Obama trat in Ohio mit dem Rockmusiker Bruce Springsteen und dem Rapper Jay-Z auf. Romney lud den Sänger Kid Rock zu der Kundgebung in New Hampshire ein.

Diashow Obama-Auftritt mit Bruce Springsteen

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

Barack Obama und Bruce Springsteen in Madison / Wisconsin

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7:59 Uhr: Nächster Ort hat gewählt
Auch im Örtchen Hart's Location in New Hamsphire gingen die Wähler bereits in den ersten Minuten des Wahltages an die Urnen. Das Ergebnis wurde zunächst nicht bekannt.

7:44 Uhr: Obama feuerte Anhänger an
Auf seiner Abschlusskundgebung hat Obama seine Anhänger aufgerufen, bis zur letzten Minute für einen Sieg zu kämpfen. Sie sollten auch sicherzustellen, dass Freunde und Verwandte Wahl gehen. "Es kommt jetzt es auf jeden von uns als Bürger an", sagte Obama am späten Montagabend (Ortszeit) mit von den vielen Wahlkampfreden heiserer Stimme bei einem Auftritt in Des Moines in Iowa.

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