Sonderthema:
Trump: Als Schüler ein

Kindheit in New York

Trump: Als Schüler ein "Ungustl"

Seine Kindheit verbrachte Donald Trump, eines von fünf Kindern des Immobilienhändlers Frederick Trump Jr. und Enkel eines deutschen Einwanderers im kleinbürgerlichen New Yorker Stadtteil Queens. Sein Vater machte mit Mietskasernen in Queens und Brooklyn ein Vermögen. Die Trumps wohnten im prächtigsten Haus des eher ärmlichen Stadtteils, hatten Hauspersonal und zwei Cadillacs. Je nach Biografie war der kleine Donald ein „energiegeladenes, strahlendes Kind“ oder ein hyperaktiver Ungustl.

YoungTrump.jpg © Facebook

Der junge Donald: Er schlug seinem Musiklehrer ein blaues Auge.

Aufmüpfiger Schüler

In der Schule in Queens war der aus reichem Haus kommende Bub bekannt dafür, dass er seine Mitschüler terrorisierte. „Er war ein kleines Stück Scheiße“, erklärte laut Bild-Zeitung einer seiner Volksschullehrer im Rückblick. Seinem Musiklehrer schlug er ein blaues Auge.

Militärschule. Seine Eltern erkannten die Schulprobleme und schickten ihn auf die Militärschule in Cornwall on Hudson, damit er ein wenig Disziplin lernt. Dort gab’s Mehrbettzimmer, kalte Duschen und Prügel. Harte Zeiten für den verwöhnten Donald, aber er ließ sich nicht brechen. „Er wollte immer die Nummer eins sein“, erinnerte sich später einer seiner Erzieher an ihn. Und einem Mitschüler sagte er laut Bild: „Eines Tages werde ich berühmt sein.“ Der Mitschüler soll ihm daraufhin gesagt ­haben: „Wahrscheinlich wirst du sogar Präsident. Ich wünsch es dir …“

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