US-Wahl

Trump spekuliert weiter mit Wahl-Anfechtung

Der republikanische Kandidat um das US-Präsidentenamt, Donald Trump, wollte sich auch am Wahltag nicht festlegen, ob er eine Niederlage gegen die Demokratin Hillary Clinton akzeptieren würde. Auf die Frage, ob er seine Niederlage eingestehen werde, wenn die großen TV-Sender einen Sieg Clintons bekanntgeben, antwortete er: "Wir werden sehen, was passiert", wie die "Los Angeles Times" meldete.

   Trump äußerte sich demnach bei seiner Stimmabgabe in einer Schule in Manhatten. Dort war er gemeinsam mit seiner Frau Melania, Tochter Ivanka Trump und deren Ehemann Jared Kushner sowie Tochter Arabella erschienen. Empfangen wurden die Trumps von lauten Buhrufen von Gegnern des Republikaners, aber auch stürmischem Applaus.

   Bereits im Wahlkampf hatte Trump angekündigt, einen "fragwürdigen" Wahlausgang eventuell anfechten zu wollen. Er werde das Wahlergebnis jedoch akzeptieren, "wenn ich gewinne", erklärte der Republikaner etwa Mitte Oktober bei einem Auftritt im wichtigen Swing-State Ohio. Ähnlich hatte sich Trump auch im dritten und letzten TV-Duell mit Clinton geäußert, was damals zu einem Eklat führte.

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