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11 Tote bei Überfällen in Kolumbien

Drogenkrieg

© AP (Symbolfoto)

11 Tote bei Überfällen in Kolumbien

Bei zwei Überfällen in Nordkolumbien sind nach Angaben der Polizei vom Montag elf Menschen erschossen worden. Elf Personen wurden verletzt. In der Karibik-Hafenstadt Barranquilla eröffneten sechs Bewaffnete am Sonntag das Feuer auf die Teilnehmer einer Feier. In dem Kugelhagel kamen fünf Menschen ums Leben, darunter auch ein fünfjähriges Kind. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich um eine Auseinandersetzung rivalisierender Banden gehandelt haben.

Drogenbanden
Bei dem zweiten Überfall in der Stadt Montelibano im Departement Cordoba wurden sechs Menschen erschossen. Bei den Tätern handelte es sich offenbar um Mitglieder der paramilitärischen Bande "Aguilas Negras", eine Nachfolgeorganisation der seit Jahren offiziell aufgelösten und entwaffneten rechtsextremen "Einheiten zur Selbstverteidigung Kolumbiens" (AUC). Ebenso wie die AUC mischen die Nachfolgebanden im Drogengeschäft mit.

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