13 Tote bei Absturz in Papua-Neuguinea

Trekking-Urlaub

13 Tote bei Absturz in Papua-Neuguinea

Beim Absturz eines Charterflugzeugs in einer zerklüfteten Bergregion von Papua-Neuguinea sind alle 13 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Der australische Ministerpräsident Kevin Rudd sagte am Mittwoch im Parlament, bei dem Unglück habe es keine Überlebenden gegeben. Unter den Toten sind neun Australier.

Bergregion
Die zweimotorige Maschine war am Dienstag in Port Moresby gestartet, der Hauptstadt von Papua-Neuguinea. Die Passagiere wollten zum Ausgangspunkt einer Bergwanderung in der Region Kokoda fliegen. Kurz vor der Landung verschwand das Flugzeug bei schlechtem Wetter vom Radar und wurde als vermisst gemeldet. Das Wrack wurde am Mittwoch in einer Höhe von 1.680 Metern entdeckt.

Tragödie
Was eine Erfahrung fürs Leben hätte werden sollen, habe sich zu einer schrecklichen Tragödie entwickelt, sagte Rudd. Der Kokoda Track ist ein rund 100 Kilometer langer Wanderweg, der vom Bergland durch Regenwälder zur Südküste führt und zu den bekanntesten Touristenangeboten in Papua-Neuguinea gehört. Die für Bergwanderer angebotene Reise wurde von der Gesellschaft No Roads Expeditions organisiert. Die Touristen wurden von einem australischen und einem einheimischen Führer begleitet.

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