30 Verletzte bei Unfall in Vergnügungspark

Gondelunglück

© EPA

30 Verletzte bei Unfall in Vergnügungspark

Bei einem Unfall in einem Vergnügungspark in Schweden sind am Dienstag 40 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Nach Angaben von Rettungskräften brach am Abend im Liseberg-Park in Göteborg ein voll besetztes Fahrgeschäft zusammen.

20 Schwerverletzte
30 Menschen sollen verletzt worden sein, 20 davon schwer. "Einige, die in jenem Teil des Wagens saßen, der gegen den Boden krache, wurden aus dem Gefährt gerissen und auf die Erde geschleudert", schilderte eine Zeugin gegenüber "Verdens Gang" die Schreckensbilder.

Ingesamt befanden sich laut der Polizei Göteborg 36 Personen in dem Gefährt. Die 30 Verletzten wurden ins Spital gebracht.

Bei dem betroffenen Fahrgeschäft "Rainbow Ride" handelt es sich um ein überdimensionales Pendel, an dem eine Art offene Gondel befestigt ist und bei dem die Passagiere in einem Art Sofa sitzen, das sich um die eigene Axte dreht.

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(c) EPA

Polizei ermittelt
Nach dem Unglück wurde der Park bis auf weiteres geschlossen, die Polizei nahm am Abend die Untersuchungen auf, um der Ursache des Unglücks auf den Grund zu gehen. "Es gibt nichts, das auf eine Sabotage hindeuten würde, aber das muss man sich nun genauer ansehen", wird eine Polizisten in der der schwedischen Zeitung "Expressen" zitiert.

Der Vergnügungspark ersetzte seine Homepage bis auf weiteres durch eine Infoseite, auf der Angehörige mit dem aktuellen Stand der Informationen versorgt werden.

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