50 Busreisende entkamen Flammeninferno

Deutschland

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50 Busreisende entkamen Flammeninferno

Gerade noch rechtzeitig haben sich fast 50 Menschen in der Nähe vom Chiemsee aus einem brennenden Bus retten können. Der Fahrer des Busses, der auf der A8 in Richtung München unterwegs war, bemerkte nach Angaben der Polizei Sonntag früh Rauch am Heck des Fahrzeuges. Er hielt sofort auf dem Seitenstreifen an. Geistesgegenwärtig evakuierten er, der zweite Fahrer sowie die Reiseleiterin die 43 Busgäste; alle blieben unverletzt. Wenig später ging der Bus in Flammen auf und brannte vollständig aus. Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt.

Heimreise vom Urlaub
Die Reisegruppe kam von der italienischen Adria und war auf dem Rückweg ins Ruhrgebiet. Die Menschen wurden zunächst in der Feuerwache Bernau untergebracht, konnten aber nach wenigen Stunden dort in einen Ersatzbus steigen und die Heimfahrt fortsetzen. Die A8 musste zeitweise vollständig gesperrt werden.

Im November 2008 waren auf der Autobahn A2 bei Hannover bei einem Brand in einem Bus 20 Menschen ums Leben gekommen. Sie waren auf der Rückfahrt von einer Kaffeefahrt. Auch ein Mädchen im Alter von 13 Jahren war unter den Toten. Ursache des Feuers war vermutlich ein Kabelbrand.

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