Abramowitschs sündhaft teurer Lunch

35.298 Euro

Abramowitschs sündhaft teurer Lunch

Von Wirtschaftskrise keine Spur: Der russische Oligarch Roman Abramowitsch (43) lunchte um 35.298 Euro! Ein durchschnittlicher Angestellter in Österreich müsste zwei Jahre lang sein Gehalt sparen, um sich diese Mahlzeit zu leisten.

Freitagmittag spazierte Abramowitsch, der 15. reichste Mann der Welt (23,5 Milliarden Dollar), mit 10 seiner Freunde auf der noblen New Yorker Madison Avenue in das italienische Luxus-Lokal Nello’s. Der Oligarch setzte sich an einen großen Tisch und begann mit der Bestellung. Trüffel-Pasta (132 Euro pro Teller), Spaghetti mit Meeresfrüchten (27 Euro) oder Spargel nach Art des Hauses (21 Euro).

Eine Flasche Rotwein um 5.000 Dollar
Das Essen war im Vergleich billig. Doch bei der Getränkeaufnahme konnten die Kellner ihre Aufregung kaum verbergen. Bestellt wurden vom Besitzer des Londoner Fußball-Vereins FC Chelsea nur die teuersten Weine und Champagner.

Gleich zweimal wurden „Cristal Rosé Magnum“-Flaschen bestellt. Im Restaurant musste Abramowitsch pro 1,5-Liter-Flasche gleich 5.000 Dollar bezahlen (3.394 Euro).

Zum Essen gab es Rotwein: Chateau Petrus – unter Kennern der feinste Rebensaft. Abramowitsch leistete sich gleich zwei Bouteillen – jeweils wiederum 5.000 Dollar. In diesem Stil ging es weiter: Gleich drei Flaschen Romanee Conti La Tache tranken die russischen Freunde quasi zum Nachspülen. Und wieder tippte ein Kellner 15.000 Dollar in die Kassa.

Freundin trank Wasser (für 8 Euro)
Allein für Alkoholika gab Abramowich 23.860 Euro aus. Seine Freundin Dasha Zhukova trank nur Wasser (8 Euro), da sie schwanger ist.

Mittlerweile belief sich die Rechnung auf über 39.000 Dollar. Dazu – wie in den USA üblich – wurde vom Restaurant Trinkgeld aufgeschlagen: 7.328 Dollar. Die Gesellschaft griff in die Taschen und legte noch 5.000 Dollar dazu. Insgesamt 8.145 Euro für die Kellner.

Die Rechnung von 35.298 Euro wird den engen Putin-Freund kaum belasten. Er lässt sich gerade die größte Jacht der Welt bauen (170 Meter Länge), sein Privatjet ist eine Airbus A-340 und er besitzt gleich zwei U-Boote (20 Millionen Euro).

Der Witz: Laut Gastrokritiker der New York Times ist das Essen im Nello’s eher schlecht: Man merke oft gar nicht, dass es italienisches Essen sein soll. Das Lokal erhielt 2 von 5 Sternen ...

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