06. 12. 2009, 18:15

26 Jahre Haft

Amanda Knox: Angst vor Selbstmord

Amanda Knox
© EPA

Die Gefängnispolizei beobachtet sie rund um die Uhr.

Sie wurde wegen Mordes zu 26 Jahren Haft verurteilt: Amanda Knox (22) ist psychisch am Ende. Ihre erste Nacht in Gewissheit, dass ihr Leben nun vorbei ist, verbrachte sie weinend im Gefängnis. Damit die US-Amerikanerin ihr Dasein nicht vorzeitig beendet, wurde von der Gefängnisdirektion in Perugia eine spezielle Wache bestellt.

Dauerhafte Beobachtung
"Man vermutet, dass sie sich verletzen wird", sagte ihr Anwalt, Luciano Ghirga der "New York Post". Sie steht unter dauerhafter Beobachtung, ebenso wie ihr ehemaliger Freund, Raffaele Sollecito. "Amanda ist müde und enttäuscht", so Ghirga.

Die Eltern von Amanda Knox wollen weiterhin Berufung gegen das Urteil einlegen. "Niemand glaubt mir, dabei habe ich immer die Wahrheit gesagt", sagte Knox nach der Urteilsverkündung. Sie soll zusammen mit Sollecito und einem dritten Täter die 22-jährige Studentin Meredith Kercher ermordet haben.

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AustriaHausverstand meint am 07.12.2009 14:36

Hätte die Amanda sich zuerst ermordet, könnte heute noch eine hübsche Engländerin Leben !!!
Diese muß nun auf ewige Zeiten im Grab liegen, während die schuldige Amanda nur 25 Jahre Gratisverpflegung kassieren darf !!!

Dagobert0 meint am 07.12.2009 14:46

und ziemlich dämlich diese Aussage.

Rosenkranz gibt Erklärung ab In einer eidesstattlichen Erklärung, weist sie "jede Interpretation, dass ich dieses Gesetz abschaffen wolle, mit aller Entschiedenheit zurück".