Baby in Deutschland zu Tode misshandelt

Vom Stiefvater

Baby in Deutschland zu Tode misshandelt

Der 36-jährige Lebensgefährte der Mutter wurde festgenommen. Dieser habe zunächst ausgesagt, die Verletzungen des kleinen Jungen kämen von einem Sturz, später aber gestanden, gewaltsam auf das Kind eingewirkt zu haben, hieß es. Er ist nicht der Vater des Kindes; die Mutter, die zur Zeit der Tat bei der Arbeit war, ist der Polizei zufolge seit etwa fünf Monaten mit ihm liiert.

Erhebliche Verletzungen des Babys
Die 22-Jährige erschien den Angaben zufolge am Samstag früh gegen 06.00 Uhr gemeinsam mit ihrem Freund und dem Baby im Klever Krankenhaus. Der Junge war nicht bei Bewusstsein und wies erhebliche Verletzungen auf. Er wurde in eine Klinik nach Duisburg gebracht, wo einige Stunden später Hirntod festgestellt wurde.

Aufs Kind "aufgepasst"
Der 36-Jährige hatte in der Nacht zum Samstag in der gemeinsamen Wohnung in Kalkar auf das Kind aufgepasst, während die Mutter als Kellnerin arbeitete. Bei ihrer Rückkehr entdeckte sie die Verletzungen des Babys und brachte es ins Krankenhaus

Lebensgefährte "überfordert"
Der Mann habe zunächst von einem Sturz gesprochen, später dann aber die Tat eingeräumt. Er sei mit der Sorge für das Kind überfordert gewesen, habe er ausgesagt. Er wurde noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt.

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