Baby mit falschem Geschlecht abgetrieben

Schweden

Baby mit falschem Geschlecht abgetrieben

Als eine schwangere Schwedin bei der Fruchtwasseruntersuchung erfuhr, dass sie eine Tochter bekommen wird, ließ sie das Embryo abtreiben. Grund: Sie hat bereits zwei Töchter und will unbedingt einen Sohn. Kurze Zeit später wurde sie ein viertes Mal schwanger, wieder mit einer Tochter und wieder entschied sie sich, abzutreiben.

Als die Frau bei ihrer fünften Schwangerschaft wieder das Geschlecht ihres Ungeborenen erfahren wollte, wandten sich die Ärzte hilfesuchend an die schwedische Sozial- und Gesundheitsbehörde. Die Antwort war aber eindeutig: In Schweden ist es bis zur 18. Schwangerschaftswoche erlaubt, abzutreiben - auch wegen des Geschlechts. Sollte man die Abtreibung verweigern, verstößt man gegen geltendes Recht.

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