Bayerische Mutter quälte Baby zu Tode

Erst 7 Tage alt

Bayerische Mutter quälte Baby zu Tode

Eine junge Mutter aus Bayern soll ihr sieben Tage altes Baby zu Tode gequält haben. Das neugeborene Mädchen starb in der Uniklinik Erlangen an massiven Kopfverletzungen, teilte die Polizei Bayreuth am Sonntag mit. "Bei dem tragischen Tod des sieben Tage alten Babys handelt es sich nicht um ein versehentliches Fallenlassen", betonte der Leitende Oberstaatsanwalt Thomas Janovsky. Dies sei durch die rechtsmedizinischen Untersuchungen eindeutig bestätigt worden. Zum Tatwerkzeug äußerte sich Janovsky nicht. Hinweise auf eine mögliche Überforderung der jungen Mutter, wie dies in ähnlichen Fällen oft der Fall sei, gebe es nicht.

Das kleine Mädchen und ihr schwerstbehinderter Bruder wurden den Angaben zufolge rund um die Uhr von der Großmutter und Pflegekräften betreut. Während der Tat am Samstag gegen 12.00 Uhr Mittag befanden sich die Betreuerinnen in einem benachbarten Zimmer der Wohnung in der 15.000-Einwohner-Stadt Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Sie verständigten umgehend einen Notarzt und die Polizei, konnten aber den Tod des sieben Tage alten Babys nicht verhindert, berichtete Janovsky.

Gegen die Mutter ist am Sonntag Haftbefehl wegen Totschlags ergangen. Eine Obduktion des Babys bestätigte massive Gewalteinwirkung auf den Kopf.

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