Britin vererbte 13,9 Mio. an China-Restaurant

Dicke Freundschaft

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Britin vererbte 13,9 Mio. an China-Restaurant

Ein Gericht in London wies am Freitag eine Klage von fünf Nichten und Neffen von Golda "Goldie" Bechal ab. Diese hatten sich unter Verweis auf den verwirrten Geisteszustand ihrer 2004 im Alter von 88 Jahren gestorbenen Tante als rechtmäßige Erben bezeichnet und wollten das Geld haben. Doch Richter Donald Rattee befand, Bechal sei bei der Erstellung ihres Testaments im Jahr 1994 im Besitz ihrer geistigen Kräfte gewesen.

Eng befreundet
Bechal und ihr Mann Simon waren viele Jahre lang mit den Besitzern des Restaurants Lian in der Grafschaft Essex, Kim Sing Man und dessen Frau Bee Lian Man, befreundet. Der Richter schloss sich ihrer Darstellung an, dass Bechal nach dem Tod ihres Mannes und ihres Sohnes Peter, fast zum Familienmitglied der Mans wurde. Sie verbrachte demnach ihre Ferien gemeinsam mit den Mans im Ausland, außerdem besuchten sich die Restaurantbesitzer und die ältere "Upperclass-Lady" regelmäßig gegenseitig.

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