Stiefvater gesteht

© AP

"Die Nadeln sollten ihn töten"

Der in Brasilien mit dutzenden Nadeln misshandelte Bub sollte bei dem grausigen Ritual sterben. Dies gab der Täter, der Stiefvater des Kindes, öffentlich zu. "Die Nadeln sollten in seinen Körper eindringen und ihn töten", sagte Roberto Carlos Magalhaes von seiner Gefängniszelle aus dem Fernsehsender Globo. Sein zweijähriges Opfer befand sich unterdessen weiter im Krankenhaus. Nach der vierstündigen Operation am Freitag sei sein Zustand stabil, teilten die Ärzte am Montag in Salvador mit.

Bei der Operation waren dem Buben jeweils zwei lebensgefährliche Nadeln nahe des Herzens und der Lunge entfernt worden. Insgesamt hatte der Stiefvater dem Zweijährigen in einem Ritual schwarzer Magie rund 30 Nadeln in den Körper gestochen.

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