Die Promikunden der Sex-Missen

Stars zittern

© Repro Kernmayer, www.photopress.at

Die Promikunden der Sex-Missen

Auch steinreiche und prominente Männer müssen mit Enttäuschungen leben. Aber keiner will mit einer schlafen. Mit einem sexten Sinn für Geschäfte hat die Niederösterreicherin Cornelia S. (44) daraus eine Dienstleistung gemacht, die im Strafgesetz (§217) „grenzüberschreitender Prostitutionshandel“ heißt.

Neue Facts
Als Veranstalterin von Schönheitsbewerben vermittelte Cornelia S. laut Kripo 150 Missen aus aller Welt an Weltmänner rund um den Globus. Die Herren zahlten bis zu 10.000 Euro für den atemberaubenden Escort-Service (Flugtickets und Sonderwünsche inklusive). Die Chefin kam auf 100.000 Euro im Monat. Seit Cops ihr Telefon überwachten, sitzt sie in in U-Haft.

Stars und Politiker
Die Affäre aber zieht immer weitere Kreise. Denn jetzt erzählen ehemalige Geschäftspartner der Missen-Vermittlerin: „Conny war die Nummer 1 der Escort-Branche. Bei ihr haben sogar Robbie Wiliams, Eros Ramazzotti und ein englischer Formel-1-Star Mädchen gebucht. Und sie hat das Gästehaus der deutschen Bundesregierung beliefert.“

Mädchen berichten, die Chefin habe ein strenges Regiment geführt: „Wir durften bei Jobs keine Unterwäsche tragen. Sogar die Intimbehaarung hat sie kontrolliert.“

Staranwalt Eduard Wegrostek hat die Verteidigung von Cornelia S. übernommen und baut vor: „Escort hat sie vermittelt, aber von Sex mit Kunden wusste sie nichts.“

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