Freizeitclub der Superreichen ist pleite

Finanzkrise

© theyellowstoneclub.com/ Reuters

Freizeitclub der Superreichen ist pleite

Die Finanzmarktkrise macht auch vor dem Refugium der Superreichen nicht Halt: Der exklusive Yellowstone Club in den USA ist pleite und musste Insolvenz anmelden. Man habe nur zwei Monate nach der Bekanntgabe ehrgeiziger Ausbaupläne Gläubigerschutz beantragt, sagte Sprecher Bill Keegan am Montag.

Für den täglichen Betrieb seien die Finanzen noch gesichert, und der Club werde vermutlich während der Skisaison für die Mitglieder geöffnet bleiben. Der 1999 eröffnete private Ski- und Golfclub auf einem rund 5.400 Hektar großen Gelände in den Rocky Mountains zählt unter anderen Microsoft-Gründer Bill Gates und den früheren US-Vizepräsidenten Dan Quayle zu seinen 340 Mitgliedern. Man wolle die Insolvenz "sobald wie möglich" hinter sich lassen, hieß es in einer Erklärung.

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