Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden

Airbus-Notwasserung

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Ganz New York feiert nun Kapitän als Helden

Ein Flugzeugunglück in New York mit einem voll besetzten Airbus ist glimpflich ausgegangen. Die Maschine vom Typ 320 mit 155 Menschen an Bord landete am Donnerstag vermutlich nach einem Zusammenstoß mit einem Vogelschwarm etwa drei Minuten nach dem Start im eisigen Hudson-Fluss. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden aus dem sinkenden Wrack gerettet und überlebten.

"Wunder vom Hudson"
New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg bedankte sich überschwänglich bei dem Kapitän: "Dieser Pilot hat wunderbare Arbeit geleistet und es geschafft, dass mehr als 150 Menschen das Flugzeug lebend verlassen konnten". Der Gouverneur des Staates New York, David Paterson, sagte in Anspielung an den Weihnachtsfilm "Das Wunder von der 34. Straße": "Ich glaube, wir haben jetzt ein Wunder vom Hudson."

30 Jahre Flugerfahrung
Chesley Sullenberger, der Kapitän der US-Airways-Maschine mit der Flugnummer 1549, verfügt nach US-Medienberichten über mehr als 30 Jahre Flugerfahrung, darunter auch bei der US-Luftwaffe. Nach der Rettung der Passagiere sei er noch zweimal durch die Maschine gegangen, um sicherzustellen, dass auch wirklich niemand zurückblieb, lobte Bloomberg.

Menschen kletterten auf Tragflächen
Unmittelbar nach der Notlandung spielten sich in dem Fluss vor der Wolkenkratzerkulisse Manhattans dramatische Szenen ab. Der Airbus versank bis zu den Fenstern im eisigen Wasser. Mehrere Menschen kletterten in Panik auf eine Tragfläche, andere rutschten ins Wasser und mussten später wegen Unterkühlung im Krankenhaus behandelt werden. Den meisten Passagiere, darunter auch eine Frau mit einem Baby, konnte die Besatzung aber rechtzeitig in Rettungsboote helfen. Das Unglück spielte sich an einem der bisher kältesten Tage dieses Winters mit starkem Frost und bei einer Wassertemperatur knapp über Null Grad ab.

Vogelschlag als Absturz-Ursache?
Nach Angaben der US-Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA war die Maschine auf dem Weg vom New Yorker Flughafen La Guardia nach Charlotte im Bundesstaat North Carolina. Ersten Ermittlungen zufolge fielen wahrscheinlich durch den Aufprall eines oder mehrerer großer Vögel beide Triebwerke aus. Der Pilot hatte kurz nach dem Start über Funk Probleme gemeldet und die Notlandung angekündigt.

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Grafik: (c) AP

Mega-Einsatz: 100 Rettungsfahrzeuge
Zunächst schien es, als sei das Flugzeug abgestürzt. Allerdings ragte ein Teil des Rumpfs noch aus dem Wasser, auch die Tragflächen waren zu sehen. Hubschrauber kreisten über der Unglücksstelle und warfen Rettungswesten ab. Auch die regelmäßig im Hafen verkehrenden Fähren kamen zu Hilfe. An Land warteten nach Angaben von Augenzeugen wenigstens 100 Rettungsfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr, um die Überlebenden zu versorgen.

Airubs schickt Spezialisten nach NY
Airbus-Techniker sollten nun den Vorfall untersuchen, erklärte Airbus am Freitag. Sie sollten mit den US-Ermittlern zusammenarbeiten.

Ein FAA-Sprecher sagte unterdessen dem Nachrichtensender CNN, Taucher hätten sich davon überzeugt, dass niemand mehr in dem Wrack war. Schlepper vertauten den Rumpf mit Stahlseilen, um ein Versinken zu verhindern. Sie zogen das Flugzeug im Laufe des Abends rund drei Kilometer flussabwärts und befestigten es an einer Anlegestelle des Battery Parks an der Südspitze von Manhattan.

Passagiere erlitten Knochenbrüche
Derweil wurden etliche Passagiere und Besatzungsmitglieder mit Knochenbrüchen und anderen Verletzungen in Kliniken von New York und dem benachbarten New Jersey versorgt. Nach Angaben von Bürgermeister Bloomberg waren aber alle in stabilem Zustand.

Foto: (c) Reuters

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