Giraffe in Simbabwe dem Kochtopf entronnen

Glück gehabt

Giraffe in Simbabwe dem Kochtopf entronnen

Bewohner wollten das Tier, das sich in einen Außenbezirk der Hauptstadt Harare verirrt hatte, schlachten und essen, wie die staatliche Zeitung "Herald" am Samstag berichtete. Von der Polizei informierte Wildhüter transportierten die Giraffe ab.

In dem von Nahrungsmangel geplagten Land mehren sich allgemein die Fälle, in denen Menschen Haustiere verspeisen. Die nationale Tierschutzgesellschaft hat eine Kampagne angekündigt, um über moralische und ethische Aspekte eines solchen Handelns aufzuklären.

Zahlreiche Haustiere werden darüber hinaus in Tierheimen abgegeben, weil ihre Halter sie nicht mehr ernähren können. Sie werden zumeist getötet - allerdings gingen Tierärzten schon die Medikamente zum Töten der Tiere aus. Für riesige Buschfeuer, die in den vergangenen Wochen ausbrachen, wurden größtenteils Mäusejäger verantwortlich gemacht. Sie sollen die Feuer entfacht haben, um die Mäuse aus ihren Löchern zu treiben. Geröstete Mäuse sind in einigen Gegenden Simbabwes eine traditionelle Speise.

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