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Grippe unter Fluglotsen löst Chaos in Spanien aus

Sieben erkrankt

Grippe unter Fluglotsen löst Chaos in Spanien aus

Weil ein Grippevirus sieben Fluglosten gleichzeitig außer Gefecht gesetzt hat, ist es am Freitag auf dem Madrider Flughafen Barajas zu Verspätungen von bis zu eineinhalb Stunden gekommen. Wegen der Krankheitsfälle seien nur zwei der vier Pisten in Betrieb, hieß es in Medienberichten. Die staatliche Flughafenbehörde AENA erklärte, wegen der Feiertage sei es schwierig, Ersatzmitarbeiter zu finden. An einem normalen Arbeitstag sind rund 30 Fluglotsen im Kontrollturm tätig.

Für weitere Verspätungen sorgte ein Arbeitskampf bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia. Das Unternehmen wirft den Piloten vor, sich im Bummelstreik zu befinden. Die Gewerkschaft bestreitet dies und führt die Verzögerungen dagegen darauf zurück, dass Iberia nicht genügend Personal beschäftige. Seit Anfang Dezember mussten rund 400 Iberia-Flüge gestrichen werden, Tausende weitere hatten Verspätung.

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