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"Ike" verursachte sechs Milliarden Dollar Schaden

Hurrikan "Ike" hat der US-Golfküste einen Schaden von mindestens sechs Milliarden Dollar hinterlassen. Diese Zahl nannte am Freitagabend das Unternehmen Risk Management Assessment und bezog sich dabei auf den versicherten Schaden. Die Region wird Monate brauchen, um sich von dem Wirbelsturm zu erholen, der vor einer Woche auf die Küste von Texas traf.

Knapp eine Woche nach "Ike" sind noch immer rund zwei Millionen Häuser und Betriebe ohne Strom. In Texas seien 1,5 Millionen Stromkunden noch nicht wieder an das Netz angeschlossen, teilte das Energieministerium am Freitag mit. In Ohio waren es 324.000 und in Kentucky 130.000. Bis alle wieder angeschlossen und mit Strom versorgt seien, werde es noch bis Oktober dauern, hieß es.

45.000 Flüchtlinge vor Rückkehr
45.000 Menschen, die vor Hurrikan "Ike" von der texanischen Insel Galveston geflüchtet waren, sollen in wenigen Tagen heimkehren können. Eine Woche, nachdem der Wirbelsturm über der US- Golfküste gewütet hatte, gaben örtliche Behörden am Samstag entsprechende Pläne bekannt.

Danach sollen die Bewohner von Galveston Ende kommender Woche in mehreren Phasen auf die in Teilen schwer verwüstete Insel vor Houston zurückgelassen werden. Zunächst sollen die Bewohner der weniger zerstörten Gegenden ihre Häuser beziehen. Auf der Insel gibt es noch immer keinen Strom.

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