Internet-Selbstmord-Sekte fordert 14. Todesopfer

Großbritannien

Internet-Selbstmord-Sekte fordert 14. Todesopfer

Der Schrecken geht weiter. Wie die "Daily Mail" berichtet, wurde ein 19-jähriges Mädchen aus Bridgend erhängt aufgefunden. Sie ist die 14. Jugendliche, die innerhalb eines knappen Jahres in der kleinen Stadt Selbstmord verübt hat.

Polizei sieht keinen direkten Zusammenhang
Trotz der Serie an Selbstmorden glaubt die Polizei nicht an einen Zusammenhang zwischen diesem und den letzten Todesfällen. Man bestätigte zwar den tragischen Tod des Mädchens, konnte aber keine mysteriösen Begleitumstände feststellen.

Vor drei Wochen letzter Selbstmord
Und das, nur knapp drei Wochen, nachdem ein 17-jähriges Mädchen ebenfalls erhängt aufgefunden wurde. Der Tod des Mädchens wurde, ebenso wie sechs andere Selbstmorde, einer mysteriösen "Internet-Sekte" angelastet. Die Ermittler vermuten einen Zusammenhang mit einer Internet-Kontaktseite namens Bebo. Jedes der sieben Opfer kannte zumindest eines der anderen.

Später kam heraus, dass mindestens noch sechs weitere Jugendliche unter den selben Umständen Selbstmord verübt hatten. Die vielen Selbstmorde versetzen die Eltern der 40.000-Einwohnerstadt in Angst und Schrecken. In den Schulen wurden extra "Kontrollorgane" eingesetzt, um weiteren Selbstmorden vorzubeugen.

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