Kamele rülpsen zuviel

Ausrottung gefordert

© Reuters

Kamele rülpsen zuviel

Die Ausrottung der als Plage betrachteten Kamele in Australien wäre ein guter Beitrag zum Klimaschutz, hat der Agrarsprecher der Opposition am Mittwoch im Parlament gesagt. Jedes Kamel rülpse im Jahr eine Tonne Treibhausgase in die Luft, so John Cobb.

Wenn die gesamte Herde von schätzungsweise einer Million Tieren getötet werde, spare das mehr klimaschädliches Gas ein, als wenn 300.000 Autos aus dem Verkehr gezogen würden.

Die Labour-Regierung hat einen Fonds aufgelegt, um die Herde zu reduzieren. Cobb setzt sich für die völlige Ausrottung ein.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Anzeigen

Werbung

Live auf oe24.TV 1 / 7

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.

Es gibt neue Nachrichten
auf oe24.at
Jetzt Startseite laden
Abbrechen