Keil flog mit 130 km/h durch Pkw-Scheibe

Überlebt

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Keil flog mit 130 km/h durch Pkw-Scheibe

„So ein Unfall ist schon spektakulär. Dass der Lenker das überlebt hat, grenzt an ein Wunder“, so ein Beamter. Denn trotz schwerster Kopfverletzungen hat ein Deutscher seinen Pkw bei Ort im Innkreis (Bez. Ried) noch unfallfrei auf den Pannenstreifen lenken können. Dann alarmierte der 49-Jährige die Polizei: Ein Keil hätte ihn durch die Windschutzscheibe am Kopf getroffen.

Halterung gelöst
Der Deutsche war in der Nacht auf Donnerstag mit Tempo 130 von Wels kommend auf der Innkreisautobahn Richtung Heimat unterwegs. Plötzlich, so schilderte der 49-Jährige später der Polizei, machte es einen lauten Knall. Ein Gegenstand war erst auf den Motorraumdeckel geflogen, durchbrach dann die Windschutzscheibe und traf den Mann – er saß allein im Fahrzeug – mit voller Wucht am Kopf.

„Es handelte sich dabei um eine Art Metallkeil, der zur Sicherung von Pkw-Transportern dient“, erklärt der Beamte. Vermutlich hat ein Laster von der Gegenfahrbahn die rund fünf Zentimeter lange Halterung verloren.

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