"High" School

© AP Photo/Roberto Pfeil

"Kiffer-Uni" bringt den Umgang mit Gras näher

"Endlich eine Schule, die einen im Leben weiterbringt!", das dachte sich wohl so mancher Student auf der Suche nach einem Sinn und schrieb sich in die Cannabis-Schule der Oaksterdam University in Oakland, Kalifornien, ein. Auch so manche Eltern sind nicht besonders begeistert, wo es den Nachwuchs hin verschlägt. Doch anstatt zu protestieren, sollten sie sich selber einschreiben, um herauszufinden, ob die Aufregung überhaupt gerechtfertigt ist. Denn an der "Kiffer-Uni" wird in den Vorlesung richtiges Fachwissen vermittelt. Hier wird der medizinische Umgang mit der Droge näher gebracht.

Vorlesungen zum Kiffen
An der Oaksterdam University im kalifornischen Oakland wird unterrichtet, wie man Cannabis heranzieht und verkauft. Der akademisch ausgebildete Gras-Züchter soll dann sein Wissen in der Apotheke anwenden. In den USA gibt es eigene Cannabis-Apotheken, die das Gewächs für den legalen, medizinischen Gebrauch verkaufen.

Kein Problem mit dem Gesetz
Bisher hatte die Kiffer-Schule noch keine Probleme mit den kalifornischen Gesetzen. Eines will die Universität auf keinen Fall sein: ein Hippie-Unterschlupf. Wer glaubt, dass er sich hier zudröhnen kann und zu "chilliger" Musik vor sich hin vegetieren kann, der hat sich verkalkuliert. An diesem Punkt hakt einer der Professoren ein. Chris Conrad sagte, "Unsere Schule soll ein Modell sein, wie man Cannabis anders anwenden kann."

Hochschule mit einem richtigen "high"
Ob die Studenten das auch so sehen und nicht den einen oder anderen Nutzen für das medizinische Kraut finden?

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