Killer-Hunde in Italien töten Buben

Sizilien

 

Killer-Hunde in Italien töten Buben

In Sizilien ist eine deutsche Touristin von einem Rudel streunender Hunde angefallen und schwer verletzt worden. Die 24-Jährige wurde am Dienstag bei einem Spaziergang am Strand bei Scicli im Süden der Insel von etwa zehn Hunden angegriffen. Nach Angaben von Augenzeugen erlitt sie schwere Bisswunden an Kopf, Gesicht, Armen und Beinen.

"Sie spazierte am Strand entlang, als das Rudel sie überfiel. Die Hunde haben sie überall gebissen. Es war furchtbar", berichtete ein Augenzeuge. Ohne das schnelle Eingreifen einer Gruppe von Beamten des Ortes, inklusive des Bürgermeisters, sei sie "sicher getötet worden". Die deutsche Touristin wurde wegen ihrer schweren Verletzungen per Helikopter in das Krankenhaus Canizzaro in Catania gebracht. Sie schwebe "in Lebensgefahr".

Neunjähriger Bub getötet
Die Helfer waren dabei gewesen, den Strand wegen eines anderen Hundeangriffs am vergangenen Sonntag zu kontrollieren. Dabei war ein neunjähriger Bub von rund 50 streunenden Hunden zu Tode gebissen worden. Die italienische Gesundheitspolizei hatte am Montag rund 35 der aus einem verwahrlosten Zwinger in Strandnähe ausgebrochenen Vierbeiner wieder eingefangen.

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