Kokain-Käfer in Amsterdam entdeckt

Alarm in Shiphol

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Kokain-Käfer in Amsterdam entdeckt

Mehr als 100 tote Käfer wurden von Peru nach Amsterdam verschickt. Der Polizei war der Inhalt des Pakets verdächtig.

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Eine genauere Untersuchung der Insekten förderte Rauschgift aus den toten Körpern zu Tage. Insgesamt konnten so ca. 300 Gramm des Rauschgifts im Wert von 8.000 Euro sichergestellt werden. Die Drogendealer werden immer erfindungsreicher:

Kokain auch in Weinkisten
Fahnder in der norddeutschen Hafenstadt Bremerhaven hatten vergangene Woche in einem Container 400 Kilogramm hochreines Kokain mit einem Straßenverkaufswert von rund 30 Millionen Euro sichergestellt. Das Rauschgift sei in einer Weinladung aus Mittelamerika versteckt gewesen, sagte der Vizepräsident des Zollkriminalamtes, Paul Wamers, am Freitag in Bremen. "Der Container war sehr auffällig." Die 390 Drogenpäckchen lagerten in 16 Sporttaschen zwischen 900 Kartons Rot- und Weißwein.

Das Rauschgift hat einen Reinhaltsgehalt von fast 90 Prozent. Empfänger der Ladung war eine belgische Im- und Exportfirma. Die Beamten tauschten das Kokain mit Ausnahme einer geringen Menge gegen einen Ersatzstoff aus und verfolgten den Weg der brisanten Fracht bis nach Antwerpen. Am 12. September nahmen die Ermittler dort drei Verdächtige fest, die seitdem in Untersuchungshaft sitzen.

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