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Kritik an Bush-Porträt aus Porno-Schnipseln

Republikaner empört

Kritik an Bush-Porträt aus Porno-Schnipseln

Mit einem Porträt von US-Präsident George W. Bush aus Porno-Schnipseln hat der britische Künstler Jonathan Yeo Bushs Parteifreunde in heftige Aufregung versetzt. Yeos Collage, für die er mehr als hundert Porno-Magazine ausschlachtete, wurde am Dienstagabend in einer Londoner Galerie ausgestellt.

Republikaner sind empört
"Das Bild ist einfach geschmacklos. Wie kommt jemand nur auf die Idee, mit Porno-Material ein Bild unseres Präsidenten zu machen?", sagte ein Sprecher der Republikanischen Partei aus Bushs Heimat-Bundesstaat Texas der britischen Zeitung "The Sun" vom Mittwoch. Ein Vertreter der Republikaner im Ausland nannte das Bild schlicht ein "billiges Machwerk".

Mit seinem Porno-Porträt reagierte Yeo auf die Entscheidung der Kuratoren der Bush Library in Texas, einen Porträt-Auftrag an ihn wieder zurückzuziehen. Die Collage habe er "aus Jux" angefertigt, sagte der 36-jährige Künstler bei der Vernissage in der Lazarides Gallery in Soho. "Ich wollte niemanden verletzen, aber mir gefällt es einfach", sagte er weiter.

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