Sonderthema:
Menschenkopf-Suppe für kranke Tochter

China

© APA

Menschenkopf-Suppe für kranke Tochter

Der gedungene Killer wurde jetzt zum Tod verurteilt, die Strafe wurde zunächst für zwei Jahre ausgesetzt.

Wie die "Handelszeitung" im südwestchinesischen Chengdu am Dienstag berichtete, wollten Lin Zongxiu und ihr Mann Luo Tianhu ihrer seit sieben Jahren an psychischen Problemen leidenden Tochter helfen. Als sie Ende Dezember 2008 hörten, dass eine Menschenkopf-Suppe die Krankheit heilen könne, heuerten sie dem Bericht zufolge einen Killer an. Dieser griff einen betrunkenen 76-Jährigen auf der Straße auf, tötete und köpfte ihn. Das Ehepaar servierte seiner 25-jährigen Tochter dann die mit dem Kopf des Opfers und Entenfleisch zubereitete Suppe.

Ein Jahr Haft
Ein Gericht verhängte jetzt die Todesstrafe über den Täter. Die Ehefrau wurde wegen Unterschlagung von Beweisen zu einer einjährigen Haftstrafe mit Bewährung verurteilt. Sie hatte dem Bericht zufolge die Kleidung und die blutigen Schuhe des Mörders entsorgt.

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